Sachsenforst Stelle: rechtliche Schritte gegen Online-Kartendienste?

Hi Ihr,

danke fĂŒr das Nachfragen beim Nationalpark. Jetzt haben wir wenigstens ein Lippenbekenntnis zu OSM. Ein OSM-Mapper wird mit der Ausschreibung aber nicht gesucht, vielmehr geht es um “NationalparkkonformitĂ€t”, “Einwirken auf die Autoren” und “rechtlicher Schritte”.

Ob ein Weg im GelĂ€nde vorhanden ist dĂŒrfen wir Mapper nicht vor Ort PrĂŒfen: der Nationalpark denkt zu Falschwanderern (nicht nur Falschboofern) nĂ€mlich: „Aus 50,00 € Bußgeld machen die sich doch nichts draus“ – „50,00 € sind zu wenig, 500,00 €“ – „Und wenn dass auch noch nicht reichen sollte, Einsperren.“ http://www.boehmwanderkarten.de/natura/is_natura_wegekommission.html

Also, den neuen “Mapper” bitte nett empfangen, aber nicht blind Vertrauen.

P.S. Habe den Titel angepasst.

P.P.S. Hetzt mich nicht so mit den Antworten, ich bin immerhin der Àlteste Mapper hier (jedenfalls Àlter als uvi und Nakaner)

Ich denke die Vorbehalte und unterschiedlichen Erwartungen sind ausreichend zum Ausdruck gebracht.

Jetzt gilt es abzuwarten, wie die noch zu suchende Person tatsÀchlich an die Aufgabe herangeht.

PS: Mußtest Dich nicht hetzen - hatte als Moderator den Titel schon moderater abgeĂ€ndert. Bitte sieh von einer erneuten VerschĂ€rfung ab, wir wollen ja keine Eskalation hier.

Das wird ein Kommentar auf Kneipenniveau gewesen sein.

Wege die direkt von legalen Wegen abgehen, kann man noch prĂŒfen. Bei tiefer liegenden Wegen wird das schwieriger sein. Vielleicht solange drinlassen bis es keine Verbindung mehr zu offiziellen Wegen gibt.

Und ich gehe weiterhin davon aus, dass sich das gegen Wildboofer-Webseiten wendet und nicht gegen OSM.

–ks

es scheint Handlungsbedarf zu geben:
https://www.facebook.com/polizeisachsen.info/posts/1121495658053262?comment_id=1123257781210383&comment_tracking=%7B%22tn%22%3A%22R%22%7D

Willst Du eine Ausnahmegenehmigung? :roll_eyes:

Hallo, in diesem Zusammeng mache ich mal einen e-mail-Verkehr aus 2017 mit einem Mitarbeiter von HessenForst öffentlich,
auch um die Motivation der Menschen in diesen Behörden zu beleuchten.
Zum VerstÀndniss: HessenForst betreut im Auftrag der Oberen Naturschutzbehörden rund 760 Naturschutzgebiete (NSG) in Hessen.
Der Mitarbeiter hatte eine seltsame OSM-Fehlermeldung in einem NSG gesetzt, und dort seine mail-Adresse hinterlassen, auf meine Nachfrage:

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bei dem Gebiet handelt es sich um ein Naturschutzgebiet mit Wegegebot. Daher sind eingezeichnete Trampelpfade wenig hilfreich, wenn man als Amtsperson die Menschen auf offizielle Wege verweisen muss.

Hinsichtlich der Verkehrssicherung ergeben sich weitere Probleme (alte u. ggf. abgestorbene BĂ€ume mit herabfallenden Ästen z.B.), wenn die Öffentlichkeit zur Annahme verleitet wird, dass diese Wege „offizielle ausgewiesene Wege“ seien. Aktuell werden wir jetzt einen alten Baum fĂ€llen mĂŒssen, nur weil ein Trampelpfad diesen tangiert und keiner die Verantwortung bereit ist zu tragen, falls es zu einem Unfall kommt. Dies ist in einem Naturschutzgebiet, wo ja gerade diese BĂ€ume erhalten werden sollen sehr schade.

Schön wĂ€re, wenn nur „offizielle Wege“ in der Karte abgebildet wĂŒrden; hier ist gerne auch der Naturpark Habichtswald, vertreten durch meinen Kollegen [
] behilflich.

Ich bin dankbar, dass Sie mit mir Kontakt aufgenommen haben und bin gerne bereit Sie ggf. auch mit Hilfe der Oberen Naturschutzbehörde bei der Kartenbearbeitung zu unterstĂŒtzen. Ich denke, dass dieses Problem auch in anderen Bereichen von (Naturschutz-) Gebieten besteht und wĂŒrde mich ĂŒber eine Zusammenarbeit freuen.
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Meine Antwort im allgemeinen Kern

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und dass ich fĂŒr ihr Anliegen, ein Betretungsverbot bzw. Wegegebot auch durchzusetzen, durchaus VerstĂ€ndnis habe.

ABER:

  1. OSM ist ein Gemeinschaftsprojekt und ich kann hier nur fĂŒr mich und nicht fĂŒr Andere sprechen oder agieren.
  2. Ein Grundprinzip des Projektes ist, dass eingearbeitet wird, was vor Ort (“on the ground”) vorhanden ist, also die Welt wie sie ist, und nicht wie sie sein sollte.
    So werden auch GebĂ€ude aufgenommen, die als Schwarzbau entstanden sind, und eben auch Wege die “ínoffiziell” entstanden sind.

Es ist keineswegs so, dass die Erfassung derartiger Wege in OSM zu deren Entstehung oder Erhalt dienen soll. OSM hat da keine Agenda, sondern dokumentiert schlicht den ist-Zustand.
Wenn sie derartige Wege beseitigen wollen, mĂŒssen sie dies vor Ort tun, sprich die ZugĂ€nge beispielsweise mit Totholz und dornigen Bromberranken konsequent verrammeln, ggf. halt mehrfach,
eine “Beseitigung auf der Karte” bringt da doch rein gar nichts.
Und wenn sie ihre Sperrmaßnahme kontrolliert haben, und diese erfolgreich war, sprich ein bisher genutzter Weg nicht mehr genutzt wird und zuwĂ€chst,
dann können sie einen Kartenfehler melden und dann wird dieser Weg auch aus OSM entfernt werden.
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Danach ergab sich noch ein sachlicher Austausch zum konkreten Einzelfall,
wir sind im Guten geschieden, und ich habe seitdem nichts böses von HessenForst gehört.

GrĂŒĂŸe Jo

Ich vertrete allgemein auch die Meinung, dass wir erfassen, was da ist!
(Und die SĂ€chsische Schweiz ist (wenn ich mir die Daten und die hier https://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?id=67568 gefĂŒhrte Diskussion betrachte) sicher fast vollstĂ€ndig erfasst – auch viele Wege, die nicht den Status „offizieller“ Wege haben.)

ABER:
Ich sehe die ganze Sache auch mal aus (laienhaft ausgelegter) rechtlicher Sicht. GemĂ€ĂŸ § 6 (1) 11. der Verordnung ĂŒber die Festsetzung des Nationalparks SĂ€chsische Schweiz ( http://www.gesetze-im-internet.de/natpsschweizv/index.html#DDNR514700990BJNE000100307 ) ist es verboten, „ausgewiesene Wege und touristisch erschlossene Stiegen und PlĂ€tze zu verlassen" und "aus NaturschutzgrĂŒnden stĂ€ndig oder zeitweise gesperrte Gebietsteile zu betreten“. Und um die Durchsetzung dieer Verbote wird es der Nationalparkverwaltung gehen!

Ich gehe davon aus, dass die wenigsten Wege im Gebiet des Nationalparks unter Zuhilfenahme von Luftbildern erfasst worden sind. Also mĂŒssen bei einigen Wegen (ausgenommen sind die ausgewiesenen Wege und touristisch erschlossene Stiegen und PlĂ€tze) wohl zwangslĂ€ufig Begehungen unter Betreten der gesperrten FlĂ€chen die Daten ergeben haben. Die FlĂ€chen kann man eben nur betreten, wenn man die ausgewiesenen Wege und touristisch erschlossenen Stiegen verlĂ€sst und somit gegen geltendes Recht verstĂ¶ĂŸt! Daten, die unter Verstoß gegen recht zustande gekommen sind sollten m.E. nicht in der OSM-Datenbank erfasst sein. (das ist vergleichbar, als wĂ€ren urheberechtlich geschĂŒtze Daten in der Datenbank!)

Es ist aber auch möglich, dass mancher Trampelpfad zuerst von Wildtieren „angelegt“ und spĂ€ter von (evtl. unwissenden) Touristen nachgenutzt worden ist und ĂŒber diesen Weg in unsere Datenbank geraten ist.

Wir sollten also durchaus VerstĂ€ndnis fĂŒr das Ansinnen der Nationalparkverwaltung haben, dass diese eigentlich nicht vorhandenen Wege aus der Datenbank verschwinden. Dabei ist zu bedenken, dass die LĂŒcken zwischen den BĂ€umen zwar zum Durchgehen geeignet, aber noch lange kein Weg sind :wink: , zumal es schlicht und ergreifend verboten ist, die geschĂŒtze FlĂ€che zu betreten, indem man „ausgewiesene Wege und touristisch erschlossene Stiegen und PlĂ€tze" verlĂ€sst.

Wenn bei OSM, wie leider aus einigen wenigen Meinungen herauszuhören ist, wenig Kompromissbereitschaft besteht, ist das kein guter Ausgangspunkt fĂŒr die Suche gemeinsamer Lösungen.

VG Uwe

Woher du dies nun wieder weißt - bist du dir da sicher?
Sollte es wirklich so sein, dann solltest du anfangen, besonnener zu werden! :wink:

Es ist naheliegend, dass beim Mappen Owis (keine Straftaten!) begangen wurden. Aber ich begehe auch Owis, wenn ich mitten auf der Fahrbahn stehe um Fotos von ner Kreuzung zu machen.
Mit Urheberrecht ist das nicht vergleichbar. Dort verstĂ¶ĂŸt die Nutzung von Daten gegen Rechte bzw. VertrĂ€ge. Mir (kein Jurist) ist kein rechtlichliches Konstrukt bekannt, dass es OSM verbietet, Daten zu speichern, die unter Begehung von Owis gewonnen wurden.

Eine Ausnahme mag sein, wenn man sich auf eingefriedete PrivatgrundstĂŒcke begibt und dort mappt. Dort könnte der Besitzer seine allgemeinen Persönlichkeitsrechts anbringen.

Der Kompromiss sieht so aus, dass geeignete Tags an nicht-offiziellen Wegen genutzt werden.

Was soll „eigentlich nicht vorhanden“ heißen?

OSM ist kein Nationalparkwegeverzeichnis, OSM ist ein Werkzeug zur Orientierung. Der Orientierung ist es dienlich, wenn möglichst viele GelÀndemerkmale in der Karte sind, anhand derer man sich zurechtfinden kann. Deshalb tragen wir z.B. auch Hochsitze in die Datenbank ein, die zu betreten bekanntlich verboten ist. Es sind einfach Orientierungspunkte.

Ebenso sind auch abzweigende Wege Orientierungspunkte, unabhĂ€ngig davon, ob der abzweigende Weg benutzt werden darf oder will. Schon deshalb sollten sie in eine Karte, die einen Anspruch auf VollstĂ€ndigkeit erhebt. Man könnte sich darauf einigen, nur die ersten paar Meter zu erfassen (soweit wie der Weg vom erlaubten Bereich aus sichtbar ist). Aber ganz raus – da bin ich strikt dagegen. Weil dann nicht nur der Querweg, sondern die komplette Kreuzung aus der Karte verschwindet, wird der Datenbestand verschlechtert und der Nutzwert jedes Kartenproduktes geschmĂ€lert.

Ein psychologischer Aspekt wurde ja schon oft angesprochen: Wenn ein neugieriger Wanderer in natura einen Weg oder Weganfang findet, der nicht in der Karte ist, erwacht die Entdeckerlust. Wenn dieser Weg aber bereits in der Karte verzeichnet und als verboten/gesperrt gekennzeichnet ist, dann schlĂ€ft sie gleich wieder ein – es gibt ja nichts zu entdecken. Auf jeder mir bekannten gerenderten Karte wird access=no erkennbar dargestellt, sei es durch Verblassung oder Querstriche oder sonstwas.

TL;DR: Wege rauslöschen lĂ€uft nicht nur den Interessen der Mappergemeinde entgegen, sondern – siehe letzter Absatz – sogar den Interessen der Nationalparkverwaltung. Security by obscurity funktioniert nicht – alte Weisheit aus der IT-Sicherheit.

–ks

Wer sagt denn, dass die Wegedaten nur unter Begehung einer Owi gewonnen werden können? Es gibt eine ganze Reihe von Menschen, die grundsĂ€tzlich legal (Ranger, Bundespolizei) oder mit Ausnahmegenehmigung (Naturforscher) gesperrte FlĂ€chen betreten dĂŒrfen.

Ob das dann die wahrscheinlichste ErklĂ€rung fĂŒr das Auftauchen gesperrter Wege in OSM ist, steht auf einem anderen Blatt.

Warten wir doch erst einmal ab, was die Nationalparkverwaltung ins GesprÀch bringen wird.
Grundtenor meiner Äußerung sollte sein: VerstĂ€ndnis fĂŒreinander und Kompromissbereitschaft auf beiden Seiten ist die Grundlage fĂŒr Lösungen, mit denen beide Seiten zufrieden sein können!
Im Moment stehen ja lediglich die Unterrstellungen von ruena im Raum!

VG Uwe

VollstĂ€ndige Zustimmung von meiner Wenigkeit, ebenso zu den weiteren AusfĂŒhrungen von kreuzschnabel. Verbotene Wege sollten korrekt getaggt (access=no etc.), nicht gelöscht werden.

Das mĂŒssen noch nicht mal Wildtiere gewesen sein, das können auch legale Waldnutzer aus Zeiten vor der Verordnung gewesen sein oder autorisierte aus der Zeit danach.

In Sachsen gilt vermutlich, wie in allen anderen BundeslÀndern, erst mal freies Nutzungsrecht auf allen Wegen.
Da stellt sich dann als allererstes die Frage, ob die Grenze des Gebiets mit abweichenden Regeln sichtbar genug verkĂŒndet wurde, und zwar auch so, dass ein in den RumĂ€nienurlaub durchreisender DĂ€ne, der sich bei einer Rast an beliebiger Stelle seiner Route, die nur rein zufĂ€llig in diesem Park ist, kurz die FĂŒĂŸe vertreten will, das auch zweifelsfrei verstehen wĂŒrde, dass er gerade in einem Gebiet mit abweichenden Regelungen ist.
Und dann mĂŒsste noch geklĂ€rt werden, wie ein “ausgewiesener Weg” rechtlich definiert ist 


Genau die „eigentlich nicht vorhandenen Wege“ sind der Knackpunkt der hier gefĂŒhrten Diskussion.

Die nicht-nationalparkkonformen Wege in OSM sind im GelÀnde vorhanden. Es gibt vor Ort einen 40 jÀhrigen andauernden Konflikt um Betretungsrechte zwischen Naturfreunden und Behörden (in den letzten 2 Jahrzehnten die Nationalparkverwaltung) [siehe unten].

Ich vertrete bis auf wenige Ausnahmen die Meinung, dass wir (OSM) erfassen, was da ist!

OSM-Editoren sollen sich als neutrale Berichterstatter der Vor-Ort-Situation verstehen. Ein Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung ist in diesem Konflikt nicht neutral, das zeigt auch die „straffe“ [[url]https://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?pid=770548#p770548[/url]] TĂ€tigkeitsdarstellung.

HintergrĂŒnde und Quellen zum Konflikt:

„Die Erschließung der SĂ€chsischen Schweiz begann in der ersten HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts und war etwa 50 Jahre spĂ€ter im Wesentlichen abgeschlossen. Das Wegenetz wurde gut kartografiert und in diversen WanderfĂŒhrern wiedergegeben. Nahezu alle Steiganlagen blieben bis Anfang der 1990er erhalten und ermöglichten Wanderungen auf dem historischen Wegenetz, was zu den oben genannten Problemen [Nationalpark ist nicht naturbelassen genug] fĂŒhrt. Das im Jahr 2000 verabschiedete Wegekonzept fĂŒhrte zur Sperrung einer Vielzahl von Wegen dieses Wegenetzes in den beiden Kernzonen, ohne dass eine hinreichende Gesamtreduktion erfolgte. Trotz der Sperrungen wird auf diesen Wegen weiterhin gewandert. Die Nationalparkverwaltung versucht durch KontrollgĂ€nge mit Nationalpark-Rangern und Unpassierbarmachen der Wege durch BaumfĂ€llungen die Sperrungen durchzusetzen.“ [[url]https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_SĂ€chsische_Schweiz[/url]]

Es gibt eine große Auswahl von Wander- und Kletterkarten, die bis heute aktiv gepflegt und breit benutzt werden (z.b. Böhm Wanderkarten, KletterfĂŒhrer und StiegenbĂŒcher mit Detailkarten, OSM und Ableitungen, 
 [Jeweiliges Stichwort googlen])

Die (offiziellen und inoffiziellen) Wege sind in der Landschaft vorhanden, weil sie aktiv in Benutzung sind. Andere Wege (verbotene und erlaubte) verschwinden weil sie keinen Zweck mehr erfĂŒllen. [[url]http://www.boehmwanderkarten.de/werkstatt/is_schrammsteinwege_main.html[/url]]

Eine lokale Community arbeitet aktiv daran, Wege zu erhalten. Z.b. gibt es Steigenpaten fĂŒr legale und illegale Wege: Aus dem Bericht eines Stiegenpaten: „Gesamtfazit: Die ErlenschlĂŒchte sind ein wunderschöner Pfad mit naturangemessen geringem BegĂ€ngnis durch naturnahe Einzelwanderer, der sich in harmonischemGleichgewicht zwischen Naturschutzanforderungen und WanderbegĂ€ngnis befindet. Der Weg ist langfristig stabil.“ [sandsteinwandern.de]

In der AG Wegekonzeption [nationalpark-saechsische-schweiz.de/service/downloads/ und http://www.boehmwanderkarten.de/natura/is_natura_wegekommission_ag.html] ringen Kletterer, Wanderer, Gemeinden und Nationalparkverwaltung um jeden einzelnen, der nach 2000 noch legalen Wege.

Meine Meinung zu diesem Konflikt: Die SĂ€chsische Schweiz ist eine Kulturlandschaft, die durch Natur und auch die Wanderer geformt wurde und wird. Natur und Wanderer benötigen dort nur in AusnahmefĂ€llen administrative Eingriffe – sie existieren harmonisch miteinander. Vorhandene Wege mĂŒssen nicht aus NaturschutzgrĂŒnden zensiert werden.

Wie erkennt denn der Daten-/Kartennutzer, ob es sich um einen legalen Weg handelt? Gibt es dafĂŒr ein Tag?

In OSM sind zunĂ€chst mal alle gemappten Wege legal. FĂŒr illegale gibt es dann access=no :slight_smile: Das stellt auch jede mir bekannte grafische Karte erkennbar dar, so dass keiner in der Datenbank wĂŒhlen muss.

Oder hab ich dich falsch verstanden?

–ks

Wenn alle illegalen Wege mit “access=no” getaggt sind, dann paßt es. Aber ist das auch der Fall?

Wie vollstĂ€ndig das ist, weiß ich nicht, aber das wĂ€re der Idealfall. Wir arbeiten daran :slight_smile:

–ks