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#1 2019-11-30 15:24:21

kreuzschnabel
Member
Registered: 2015-07-03
Posts: 6,167

destination

Tach, ich hab gerade eine etwas nervige CS-Diskussion: https://www.openstreetmap.org/changeset/77655201

Die betreffende Straße ist bis 2021 „Anlieger frei“, weil die anschließende Brunhildestraße gesperrt und nicht nutzbar ist. Ich hab mir das vor ein paar Wochen direkt da angesehen und sämtliche „vehicle=destination“-Bereiche korrekt gemappt.

Dieser Kollege meint nun (und das ging jetzt schon zweimal hin und her), den letzten Abschnitt der Anlieger-frei-Einfallstraße auf construction=yes setzen zu müssen, um sicherzugehen, dass das Verbot auch wirklich beachtet wird; sein Argument: ein einfaches *=destination würde zu oft missachtet. Das finde ich substanzlos. Wir taggen ja auch nicht maxspeed=80, wo 100 ist, weil ja doch alle zu schnell fahren. Mit dem construction-Tagging wird nebenbei die westlich angeschlossene Von-Eichendorff-Straße unerreichbar, aber: „Die Anwohner dort brauchen ja kein Navi“.

Mag sich jemand einklinken? Mir wird das zu blöd.

--ks


Verwaltungsverfahrensgesetz § 44 (1): Ein Verwaltungsakt ist nichtig, soweit er an einem besonders schwerwiegenden Fehler leidet und dies bei verständiger Würdigung aller in Betracht kommenden Umstände offensichtlich ist.

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#2 2019-11-30 15:49:59

kreuzschnabel
Member
Registered: 2015-07-03
Posts: 6,167

Re: destination

Der Kollege hat möglicherweise auch gar nicht mitbekommen, dass ich ganze Arbeit geleistet und die beschilderten Anliegerverkehre vollständig erfasst und gemappt habe: http://overpass-turbo.eu/s/OBc

Jedenfalls weiß ich nicht, wieso er auf diesem Straßenstück so rumreitet.

--ks


Verwaltungsverfahrensgesetz § 44 (1): Ein Verwaltungsakt ist nichtig, soweit er an einem besonders schwerwiegenden Fehler leidet und dies bei verständiger Würdigung aller in Betracht kommenden Umstände offensichtlich ist.

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#3 2019-11-30 16:07:26

ma-rt-in
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From: Heimfeld / Minheim
Registered: 2013-11-01
Posts: 257

Re: destination

Ich hab mal den Thrend im CS hinterlegt.

nun zum eigentlichen Thema.
Ich bin ebenfalls der Meinung von kreuzschnabel!
Access=destination sperrt alle Verkehrsteilnehmer und entspricht in 99% der Fälle nicht die Situation vor Ort. Diese stellt sich durch VZ 250 + ZZ 1020-30 vermutlich dar und würde das von ks gemappt vehicle=destination voll und ganz abbilden. Auch wenn die paar hundert Meter vor der Baustelle eine schotter Piste ist, jedoch keine Bautätigkeit statt findet ist es für mich kein Grund highway=construction zu hinterlegen. Wie auch bereits erwähnt wurde, sperrt das hw=construction alles, egal welche Außnahmen auch vor Ort gemappt sind. Das entspricht nicht dem was gegeben ist.

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#4 2019-11-30 16:22:03

geri-oc
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From: Sachsen
Registered: 2011-03-21
Posts: 4,453
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Re: destination

https://www.schmitten.de/gv_schmitten/A … elleninfo/

Vielleicht hilft das etwas. Wenn sogar Anlieger nicht zu ihren Grundstücken kommen ist m.E. hw=construction (auch wegen der Zeit) berechtigt. Ob allerdings auf der gesamten Strecke?

https://www.schmitten.de/gv_schmitten/A … 201905.jpg

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#5 2019-11-30 20:02:12

kreuzschnabel
Member
Registered: 2015-07-03
Posts: 6,167

Re: destination

Ich war kürzlich vor Ort und habe die Sperrungssituation wie vorgefunden erfasst. Jetzt ist die Straße immer noch hw=construction (was falsch ist, weil daran nicht gebaut wird) und access=destination (wad auch falsch ist, da Fußgängern und Reitern der Durchgang nach Beschilderung nicht verboten ist, die dürfen nicht nur als Anlieger).

Ich weiß nicht, was an meinem Tagging korrekturbedürftig war.

--ks


Verwaltungsverfahrensgesetz § 44 (1): Ein Verwaltungsakt ist nichtig, soweit er an einem besonders schwerwiegenden Fehler leidet und dies bei verständiger Würdigung aller in Betracht kommenden Umstände offensichtlich ist.

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