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#1 2016-12-11 14:41:22

Harald Hartmann
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Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

Testweise habe ich mal versucht in diesem Bereich on the ground Micromapping umzusetzen ... und ich denke für mich, dass ich ziemlich schnell an Grenzen gestoßen bin, die sich v.a. mit den abstrakten Elementen (z.B. highway) nicht vertragen. Einer meiner lautgedachten Fragen wäre z.B. ob Micromapping dann nur mit "Flächentagging" umsetzbar ist?

Siehe z.B. diesen Abschnitt. Dort habe ich sidewalk entfernt, weil der sidewalk baulich durch einen Grünstreifen getrennt abgesetzt ist. Der abgesetzte Gehsteig habe ich dann aber wieder abstrakt mit highway gesetzt, was dann auf der Karte nicht wirklich schön aussieht und eben nicht wirklich "on the ground" entspricht.

Ein weiterer Punkt ist dann wieder das allseits bekannte Problem der verschiedenen horizontalen Ebenen. Die Schleuse liegt ca. 3m tiefer, die Brücken, bzw. Fußstege sind mit bridge=yes und layer=1 getaggt. Jetzt haben diese aber ja auch Barrieren (Handläufe). fenced=yes ist ja deprecated, müsste ich also an den barrier auch ein layer=1 setzen? Besser wäre wohl auch hier die Brücken als Fläche zu taggen und darauf dann die Geländer ansetzen. Aber die Brücken sind ja auf gleicher horizontaler Ebene wie die Straße, spräche hier also wieder dafür den Fluss mit layer=-1 tiefer zulegen.

Ich freue mich schon auf eine lebhafte Diskussion big_smile

Tipp: für diesen Bereich gibt es mapillary Bilder, also am besten, um sich ein besseres Bild als bing zu machen, mal den Mapillary Layer aktivieren.

PS: Und ja, die Busspur und ein paar andere Microdinge fehlen sicherlich noch wink


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#2 2016-12-11 17:58:16

Rogehm
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

Na, Micromapping würde ich das nicht nennen. Nur "optimized mapping".
Was mir auf Anhieb gar nicht gefällt: Warum sind die Brücken der Wege über der Schleuse bis zur Eisfelder Straße durchgezogen? Das stimmt doch so nicht und sieht auch auf der Karte recht merkwürdig aus.
Die Brücken (nicht die Wege) der Schleuse sind als durchgehendes Gelände getaggt. Passt das so? Wäre nicht eine eigene Fläche mit man_made=bridge besser?
Ich würde auf alle Fälle dem Geländer ein layer=1 verpassen, diese sind auf der gleichen Ebene wie die Wege, auch wenn es evtl ein layer tag zuviel ist. Dann braucht das Gewässer auch kein -1. Der Zaun mit dem Grünstreifen finde ich ok.
Worauf möchtest du hinaus? Ob vielleicht ein Flächentagging ala a:h bessere Ergebnisse bringt. Ich sage hier: Natürlich!


Gruß   Rolf
“Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es besser werden soll!”  Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

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#3 2016-12-11 18:25:39

Harald Hartmann
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

Rogehm wrote:

Warum sind die Brücken der Wege über der Schleuse bis zur Eisfelder Straße durchgezogen? Das stimmt doch so nicht und sieht auch auf der Karte recht merkwürdig aus.

Wie würdest du es machen .. ohne man_made=bridge?

Letztendlich ist das meiner Meinung nach der Abstraktion von highway (Mittellinie der Straße) geschuldet. Würde ich jetzt von der Eisfelder Straße zu der Brücke ein kleines Stückchen ohne bridge=yes machen, wäre das für mich genauso verkehrt. Hier das Bild von mapillary

Und ja, vielleicht ist a:h hier angebrachter, aber dann brauche ich ja trotzdem noch highway für das Routing, und das sieht dann für den baulich getrennten Gehsteig immer noch besch... aus, da der Winkel ja ziemlich flach sein müsste und das wäre dann aber auch wieder falsch.

Nachtrag:

Rogehm wrote:

Die Brücken (nicht die Wege) der Schleuse sind als durchgehendes Gelände getaggt. Passt das so?

da kann ich dir gerade nicht ganz folgen.

Last edited by Harald Hartmann (2016-12-11 18:28:51)


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#4 2016-12-11 19:01:25

Harald Hartmann
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From: 98667 Schönbrunn
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

Für die genannte Brücke und der Bushaltestelleplatform habe ich mal eine Änderung gemacht.


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#5 2016-12-11 19:32:50

toc-rox
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

Straßen sind Flächen und keine Linien. Solange wir diesen Sachverhalt ignorieren, ist es schwierig straßennahe Objekte zu ergänzen. Es sei denn wir ignorieren die Darstellung auf der Karte.

Gruß Klaus

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#6 2016-12-11 20:21:02

Rogehm
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

Für die genannte Brücke und der Bushaltestelleplatform habe ich mal eine Änderung gemacht.

Genauso würde ich es mappen!  Eine Brücke geht nur von Brückenlager  zu Brückenlager ( vielleicht  nur kurz weiter - eben da, wo keine Luft mehr darunter ist.).
a:h  tagging  ist gut, leider hört man in letzter Zeit zu wenig davon.


Gruß   Rolf
“Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es besser werden soll!”  Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

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#7 2016-12-11 20:57:23

Harald Hartmann
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From: 98667 Schönbrunn
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

So, jetzt habe ich auch die Brücke rechts neben Hausnummer 4 als man_made=bridge umgesetzt. Und da kommt es eben zu dem, was ich oben schon angesprochen habe, dass ich jetzt aus Routingtechnischen/abstrakten Gründen, dieses Stummelchen einfügen muss, was nicht wirklich "on the ground" entspricht (und in der Karte falsch aussieht). Und das wäre unabhängig davon, ob ich jetzt die komplette Eisfelder Straße ebenfalls als a:h umsetzen würde.


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#8 2016-12-11 21:21:04

Rogehm
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From: Rösrath / Köln
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

....was nicht wirklich "on the ground" entspricht (und in der Karte falsch aussieht). Und das wäre unabhängig davon, ob ich jetzt die komplette Eisfelder Straße ebenfalls als a:h umsetzen würde.

Ehrlich gesagt, verstehe ich dich nicht. Warum ist dieses korrekte tagging nicht "on the ground"? Was haben richtig getaggte ways mit dem a:h tagging zu tun? Flächen der Wege und Straßen werden NICHT zum Routing genutzt. Es dient lediglich der sauberen Darstellung.
Auch wenn es nur ein Stummelchen ist, ist dies genau richtig getaggt. Na dann ist es eben doch Micromapping, aber absolut korrekt.
Ausserdem beziehst du dich nur auf DIE Karte. Das entspricht doch nicht deinem Wissen über die Mächtigkeit der OSM. Man kann jetzt durchaus  die Eisfelder Straße in a:h taggen (sogar besser als vorher) und es würde sich nichts ändern.

Last edited by Rogehm (2016-12-11 21:24:21)


Gruß   Rolf
“Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es besser werden soll!”  Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

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#9 2016-12-11 21:24:48

Klumbumbus
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

Was soll "fence_type=railir" sein?

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#10 2016-12-11 22:04:25

Yokr
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

"On the ground" gibt es da halt keinen Fußweg der von der Straße Richtung Brücke abzweigt, sondern direkt an den Straßenraum grenzt die Brücke an. Aber in unserem Sinne ist das natürlich korrekt. Anders würde es nur gehen wenn über area:highway geroutet wird.

Aber je mehr man ins Detail geht, desto mehr merkt man natürlich wie abstrakt diese Kartographie eigentlich ist und was für Probleme entstehen, wenn man dann doch mal den Dingen 1:1 auf den Leib rückt. Bspw. im oben genannten Beispiel stellt sich die Frage ob das Gewässer direkt bis an die Mauer reicht und ob da dann auch direkt am Rand das Geländer draufsteht? Oder steht das Wasser wirklich ein paar Zentimeter von der Mauer ab?
Wie kann, muss und will man da eventuell das OSM-Taggingschema anpassen?

Und natürlich muss man sich auch (selber) die Frage stellen, warum man sich in so Kleinigkeiten verheddern möchte. Klar, es steht jedem offen und ist interessant, aber man sollte sich natürlich auch selbst die Frage stellen und für sich selber beantworten inwieweit das so Sinn macht und man die eigene Mapping-Time nicht vielleicht geschickter investieren könnte anstatt jetzt so Microtagging groß anzuwenden.
wink

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#11 2016-12-11 23:59:13

MKnight
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Registered: 2012-08-01
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

Rogehm wrote:

Flächen der Wege und Straßen werden NICHT zum Routing genutzt.

Soweit ich mich recht erinnere gibt es seit längerer Zeit (Nischen-)Renderer, die a:h gesondert berechnen.


gesammelte Overpass-abfragen zu QA (hauptsächlich Strassenfehler) + verschiedene Stats zu Strassen-eigenschaften

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#12 2016-12-12 06:46:10

Harald Hartmann
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From: 98667 Schönbrunn
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

Yokr wrote:

"On the ground" gibt es da halt keinen Fußweg der von der Straße Richtung Brücke abzweigt, sondern direkt an den Straßenraum grenzt die Brücke an.

jepp, genau das meinte ich, hätte ich nicht besser formulieren können.

Klumbumbus wrote:

Was soll "fence_type=railir" sein?

Verdammt, ich hätte schwören können ich hatte das so im wiki aufgeschnappt, finde es jetzt aber selbst nicht mehr. Soll ein fence_type=railing werden.


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#13 2016-12-12 09:06:12

geri-oc
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

So ähnliches Beispiel:

http://osm.org/go/0NMyMOQF0-

Die node deiner Stützwand, Geländer, waterway, ... sind doch nicht versetzt, sondern gemeinsam.

Zufahrten können Fußgängern helfen - nicht provisorische Pfade mit der Straße verbinden, wo ein Bordstein dazwischenliegt.

Ich nutze auch "Geländer" für solche Straßen-"Zäune".

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#14 2016-12-12 09:59:22

GeorgFausB
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

Yokr wrote:

Aber je mehr man ins Detail geht, desto mehr merkt man natürlich wie abstrakt diese Kartographie eigentlich ist und was für Probleme entstehen, wenn man dann doch mal den Dingen 1:1 auf den Leib rückt.

Yep!
Gleichzeitig sinngetreu-abstrahiert und flächengetreu zu mappen ist eben genauso unmöglich wie gleichzeitig flächengetreu und winkelgetreu die Erde zweidimensional zu projizieren.

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#15 2016-12-12 10:09:14

chris66
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

Deswegen wurde ja a:h erfunden. Wenn das so wie spezifiziert gemappt wird ist alles in Ordnung.

In der Praxis habe ich jedoch schon Mischformen (a:h + area=yes) vorgefunden, was eine saubere Auswertung quasi unmöglich macht.


Mapper aus dem Münsterland/NRW. Nicht auf fakebook.

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#16 2016-12-12 10:14:19

chris66
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From: Germany
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

chris66 wrote:

Deswegen wurde ja a:h erfunden. Wenn das so wie spezifiziert gemappt wird ist alles in Ordnung.

In der Praxis habe ich jedoch schon Mischformen (a:h + area=yes) vorgefunden, was eine saubere Auswertung quasi unmöglich macht.

Routing im Zoom-Zoo Gelsenkirchen:
27695991nx.png


Mapper aus dem Münsterland/NRW. Nicht auf fakebook.

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#17 2016-12-12 10:33:00

geri-oc
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

chris66 wrote:

Routing im Zoom-Zoo Gelsenkirchen:

Mit mapzen und graphopper geht es aber auf den Wegen lang:

http://www.openstreetmap.org/directions … 35/7.11061

http://www.openstreetmap.org/directions … %2C7.11063

(Natürlich sollte das area=yes noch umgemappt werden -> habe einmal eine PN an den (einen) Mapper geschrieben.)

EDIT: a:h wird wahrscheinlich nicht angezeigt - darum ist das area=yes mit hw=path

Last edited by geri-oc (2016-12-12 11:04:39)

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#18 2016-12-12 10:41:04

Harald Hartmann
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From: 98667 Schönbrunn
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

geri-oc wrote:

Die node deiner Stützwand, Geländer, waterway, ... sind doch nicht versetzt, sondern gemeinsam.

Stützwand und Fluß müss(t)en in der Tat aneinandergepappt werden, das Geländer ist aber ein paar cm zurück gesetzt.


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#19 2016-12-12 11:22:48

GeorgFausB
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

chris66 wrote:

Deswegen wurde ja a:h erfunden. Wenn das so wie spezifiziert gemappt wird ist alles in Ordnung.

Also mit a:h und man_made=bridge die Flächen mappen
und mit den highway-ways den Routinggraphen abstrahieren?

Dann müsste also konsequenterweise der highway "bridge" bis zur Straße gehen ... wink

Die Geister scheiden sich ja nicht an der a:h-Spezifikation - sondern an der Umsetzung, wie bridge-ways denn nun zu mappen sind.

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#20 2016-12-12 11:33:24

chris66
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Registered: 2009-05-24
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

Genau. Man wird nicht alles bis ins letzte Detail ausspezifizieren können.
Jeder mappt halt weiter so wie er es für richtig hält. Man sollte nur im Hinterkopf behalten, dass zu detailiertes Mappen auch Nachteile hat.

So, und ich suche mir nun wieder ein ungemapptes Dorf in der Eifel zum ALKIS mappen aus. smile


Mapper aus dem Münsterland/NRW. Nicht auf fakebook.

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#21 2016-12-12 14:45:15

Jo Cassel
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

Also, wenn mir jemand "diesen Bereich" zeigen würde:
http://www.openstreetmap.org/#map=19/50.52181/10.87636
mit der Frage wie und was er dort detailierter mappen könnte und sollte,
dann würde ich ihm raten, sich dort statt der Brückenhandläufe
diesem großen Landuse-Polygon zuzuwenden:
http://www.openstreetmap.org/way/41383586
und dies entlang der öffentlichen Straßen und der privaten Grundstücksgrenzen
so exakt wie es Luft- und Satbilder zulassen in geschätzte 128 kleine Polygone zu zerschneiden.
Und ja, das macht Arbeit.

Last edited by Jo Cassel (2016-12-12 14:47:03)

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#22 2016-12-12 16:09:57

Harald Hartmann
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From: 98667 Schönbrunn
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

Na Gott sei Dank habe ich diese Frage erst gar nicht gestellt tongue


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#23 2016-12-12 16:38:44

gormo
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

Harald Hartmann wrote:

Na Gott sei Dank habe ich diese Frage erst gar nicht gestellt tongue

+1 lol.

Aber...aber...wenn jeder nur das mappen würde was ihm Spaß macht - wo kämen wir denn dann hin? tongue


OSM hat nicht das Ziel bis Ende des Monats einen vollständigen Datensatz der Welt zu enthalten.
(nach S.W.) - Aber weil die Welt vielfältig ist, weil sie auch im Detail interessant ist, mag ich genaue Karten (nach C.)

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#24 2016-12-12 16:45:29

Harald Hartmann
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

Definitiv weiter, als wenn jemand was/das mappt womit er sich nicht auskennt.

Add: An Jo Cassel Stelle hätte ich nicht auf das kleine residential verwiesen, sondern auf die mehrere Hektar großen Wald-Multipolygone außenrum, die weit in den Thüringer Wald hineinreichen wink

Add2: Das einzige auf was ich mich bei diesem Thema (residential landuse verkleinern) einlassen würde wäre, wenn mir die Gemeinde endlich die Freigabe dafür gibt, die "Baugebiete" verwenden zu dürfen, dann würde ich die residentials verkleiner und auch benamen. Aber einfach nur so residentials verkleiner, am besten noch nach teil Österreichischen Prinzip, wo jedes Grundstück ein eigenes landuse residential war und sogar die Garageneinfahrt davon ausgespart wurde, halte ich erst mal nichts.

Last edited by Harald Hartmann (2016-12-12 16:49:36)


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#25 2016-12-12 17:12:28

Jo Cassel
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Re: Micromapping on the ground, geht das überhaupt?

@Harald Hartmann, Du schreibst oben
"Dort habe ich sidewalk entfernt, weil der sidewalk baulich durch einen Grünstreifen getrennt abgesetzt ist. Der abgesetzte Gehsteig habe ich dann aber wieder abstrakt mit highway gesetzt, ..."
Soetwas mach ich alle Naselang, wenn ich Straßenbäume pflanze,
und bei einem derartigen "Mapping aus Fußgängerperspektive" ist es dann schon sinnvoll,
sich auch mit der anderen Seite, der straßenabgewandten zu beschäftigen,
wo hört der öffentliche Raum, den ich als Fußgänger benutzen kann, eigentlich auf?
Dazu möchte ich andere durchaus ermutigen,
mit dem mapping *einzelner Grund- oder Flurstücke* hat das zunächst mal gar nichts zu tun.

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