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#26 2019-10-23 08:43:33

chris66
Member
From: Germany
Registered: 2009-05-24
Posts: 9,660

Re: Mapping-Konventionen für Ortschaften

Ich bin der Meinung dass nicht jedes private Grundstück detailiert nach OSM gehört. cool

Private Gärten, die mappenswert sind (aufgrund ihrer Größe oder weil sie für Besichtigungen frei sind) können gerne gemappt werden.
leisure=garden, garden:type=residential, access=private

leisure=garden als Ersatz für landuse=residential zu verwenden ist natürlich Kappes hoch 10. tongue


Mapper aus dem Münsterland/NRW. Nicht auf fakebook.

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#27 2019-10-23 10:30:14

WegefanHB
Member
Registered: 2019-10-16
Posts: 14

Re: Mapping-Konventionen für Ortschaften

+1

meint Michael!

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#28 2019-10-23 16:52:17

Jo Cassel
Member
Registered: 2015-12-02
Posts: 540

Re: Mapping-Konventionen für Ortschaften

Welche Flächenbereiche innerhalb einer Siedlungsfläche unversiegelt,
und nicht als Gebäude- oder Verkehrsfläche daherkommen,

(ob nun
- öffentlich/halböffentlich als landuse=grass oder
- privat und mehr oder weniger abgegrenzt als leisure=garden + access=private)

dies ist doch karthographisch hochinteressant, daher habe ich so etwas auch schon erfasst,
i.d.R. als sinnvoll zusammenhängende Flächen, ungeachtet der Binnen Flur-/Grundstücksgrenzen eines Blocks,
beides einfach auf landuse=residential.

Für die halböffentlichen, zugänglichen Rasenflächen zwischen Punkthochhäusern und Zeilenbauten von Wohnungsbaubetrieben/gesellschaften verwende ich landuse=grass (ggf. kombiniert mit natural=tree und wood)
Auf Privatgrundstücken erfasse ich natural=tree nur in absoluten Ausnahmefällen (z.B. Naturdenkmal), natural=wood (ungeachtet der Flur-/Grundstücksgrenzen) kann aber manchmal sinnvoll sein.
Ich fände es schade, wenn Mapper durch diese Diskussion davon abgehalten würden.

Jo

Last edited by Jo Cassel (2019-10-23 17:07:38)

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