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#51 2018-10-05 08:48:24

Negreheb
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Registered: 2015-11-10
Posts: 224

Re: Quantität vor Qualität?

addresshistory*org wrote:

Tatsächlich sind laut OSM-Wiki reine Adress-Nodes, und Gebäude mit Adresse in OSM gleichberechtigt.

Ja, korrekt. Und wenn demjenigen, der ein Plugin oder Daten zur Verfügung stellt bzw. aufbereitet denkt, Gebäudepolygone gefallen ihm besser und dadurch alles so auslegt, dann ist das okay so. Da brauchst du nicht jammern anfangen. Du kannst denjenigen anschreiben und etwas wünschen und hoffen, dass er darauf eingeht. Feddich.

Schauen wir uns in dieser Betrachtung die Führungsspitze des openstreetmap.at Verein Österreich genauer an, so erkennen wir dort aktuell eine entsprechende "Adress-" Interessenkollision.

Sauber. Mal wieder Unterstellungen und Verschwörungstheorien. Kennen wir aber eh von dir.

In den ersten Monaten neuer Adressen, sind diese daher besonders wertvoll.
Meine Idee besteht darin den Leuten per aktueller OSM Adresse die Kontrolle über Ihre Adressen zurückzugeben.

Maximum für Baufirmen. Die sind mir aber herzlich egal.

Gewinner freier aktueller Adressen wäre jedenfalls die Österreichische Wirtschaft. Der derzeitige Adressfluss findet vielfach über Finanzkräftige US Konzerne statt, solche Kontrollieren daher heute den Onlinehandel.

Fazit: schaffen wir es Österreichs OSM Adressen durch eine gewisse Grundabdeckung relevant zu machen, so aktiveren wir hierdurch auch das Bürger-WIKI Prinzip, allgemeine Beteiligung in der Adressergänzung.

Österreichs Wirtschaft hat sich zeitnah aktuelle Adressen verdient. Es kann nicht sein dass US Konzerne unsere Wirtschaft unter Mithilfe von AT Behörden für wenige Brösel rechts überholen.

Seit wann mappen wir für die Wirtschaft? Das ist ja ganz was neues. Wenn ich mappe, mappe ich aus Lust und Laune und weil ich denke, die Infos, die ich eintrage, helfen jemanden.

Warum also nicht gleich regio-osm.de, einige sind sich hier nicht zu peinlich, diese renommierte Plattform öffentlich zu diskreditieren. Dabei ist ein Versuch laut regio korrekter Adressdaten im Bundesland Salzburg, per Data Working Group zu revertieren bereits kläglich gescheitert. Was daher bleibt, ist sich nun zum Anwalt bereits gemappter Inhalte aufzuspielen, und jeden Einzelfehler per Changeset Kommentar öffentlich anzuprangern. Offensichtlich gibt es dazu auch einen regelmäßigen Informationsfluss zur Data Working Group, dabei ist überhaupt nicht klar ob unsere Denunzianten hierbei überhaupt die Meinung der Community vertreten.

regio.osm.de ist ein Werkzeug. Das so zu benennen ist keine diskredition.
Ich frag mich ja immer noch, wie du drauf kommst, dass ich Norbert heisse, nebenbei bemerkt.
Einzelfehler? Ich hab mir jetzt mal dein letztes Changeset angeschaut, eine Detailändern bei Stainz. Dann fahr scroll ich eine Ortschaft hoch und sehe folgenden:
https://imgur.com/a/z6PdX3c
Auf dem Bild sind 26 Adressen, wenn ich mich nicht verzählt habe. Davon sind 7 falsch. Das ist eine Fehlerquote von sage und schreibe knapp 27% in einem winzigen dörfchen. Ich würd ja nix sagen, wenn mal eine daneben liegen würde. Aber interessanterweise liegen die POI EXAKT dort, wo die Adresspunkte laut Basemap sind. Ich tippe mal auf blindes importieren.

Aber es wird einfach noch besser, es ist unglaublich.
https://imgur.com/a/UPlo61g
Während ich da zähle, merke ich, dass links ein Gebäude doppelt ist und markiere nen Fehler, damit das jemand vor Ort kontrolliert. Scrolle raus und sehe, dass da gleich mehrere doppelt sind.
Hier wurden dann Gebäude von dir editiert (ich nehme an Adressen gelöscht, statt ergänzt), ein POI hinzugefügt und NICHT gesehen, dass da die Gebäude doppelt sind. So viel zu "handkontrollierte und exakt arbeit", das ist einfach nur lächerlich.

EDIT: Was ich jetzt ganz vergessen habe zu fragen: In der Note im ersten Screen steht note=STABER - was ist das, also, inwiefern ist die Info relevant? Ist Staber nur ein name, oder auch etwas anderes? Ich hab wirklich keine Ahnung, aber solche Notes sind recht oft bei dir vertreten.

Last edited by Negreheb (2018-10-05 08:52:00)

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#52 2018-10-05 11:44:20

addresshistory*org
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Registered: 2015-02-01
Posts: 1,280

Re: Quantität vor Qualität?

Negreheb wrote:

Aber es wird einfach noch besser, es ist unglaublich.
https://imgur.com/a/UPlo61g
Während ich da zähle, merke ich, dass links ein Gebäude doppelt ist und markiere nen Fehler, damit das jemand vor Ort kontrolliert. Scrolle raus und sehe, dass da gleich mehrere doppelt sind.

Jetzt schlägt es aber langsam 13, es gibt keine Verpflichtung in Adressbearbeitung eventuell doppelte Gebäudepolygone die andere verursacht haben zu kontrollieren.
Genauso könntest du fordern, dass zu kontrollieren wäre ob überall auch die Garage gemappt ist.
Du weist ganz genau dass es zulässig ist unter Anwendung eines JOSM Filters zu arbeiten, und hierbei Gebäude Ohne Adresse unsichtbar sind.
Und mir stellt sich erneut die Frage, Norbert warum hast du festgestellte doppelte Gebäudepolygone nicht sogleich im Geiste von OSM selbst bereinigt.

Nein Du erstellst einen Screenshot , und schiebst mir diese Kartenfehler anderer hier öffentlich unter.

Dazu ein kleiner Test:
Lade per JOSM den von Dir genannten Kartenbereich: https://www.openstreetmap.org/#map=15/46.8633/15.3024
Nun JOSM strg + F
Suchbegriff user: addresshistory*org

Nun sieht man anhand des JOSM Schwarzplan sehr gut, wer dort jeweils der Letzbearbeiter war. Und siehe da, diese Gebäude waren bis auf nur sehr sehr wenige, bislang ohne Adresse. Nichts da, ich hätte dort -laut Behauptung von Norbert- massenhaft bereits gemappte Adressen von den Gebäuden entfernt.
Bislang deswegen, weil diese Gebäude nun über ihre Adresse verfügen. Stainz hat nun laut aktueller Regio-Osm Auswertung eine Adressabdeckung von 100%.

Eine Abfrage in der selben Region, nach Letzt Edits von Dir, user: Negreheb geht übrigens ins Leere. Du hast aber doch behauptet,

Negreheb wrote:

Aber es wird einfach noch besser, es ist unglaublich.
und markiere nen Fehler, damit das jemand vor Ort kontrolliert.

du hättest entsprechende Fehlerhinweise gesetzt, ich kann keinen einzigen solchen Hinweise finden.

Edit: typo und Text, es hat bislang noch keiner geantwortet.

Last edited by addresshistory*org (2018-10-05 13:14:27)


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#53 2018-10-05 14:09:09

emga
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Registered: 2014-05-21
Posts: 311

Re: Quantität vor Qualität?

Die doppelten Gebäude stammen von Maverick12, der auch schon mal im Zuge von Adress-Mapping hier diskutiert wurde.

Darum Bitte Sachlich und Konstruktiv bleiben

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#54 2018-10-05 18:42:21

addresshistory*org
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Registered: 2015-02-01
Posts: 1,280

Re: Quantität vor Qualität?

Danke emga für Deine Worte, ich gebe zu heute bin ich Emotional geworden. Das tut mir Leid, das ist für das Forum hier nicht gut. Aber irgend wann platzt jedem einfach der Kragen.

Und ich betone noch einmal. Ich nehme Kritik Ernst.


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#55 2018-10-05 20:17:15

Negreheb
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Registered: 2015-11-10
Posts: 224

Re: Quantität vor Qualität?

Sorry für das mit den doppelten Gebäuden, da hab ich mich falsch ausgedrückt:
Ich meine nicht, du hast dort ein zweites Gebäude gemacht, sondern, du hast bei einem der beiden Gebäude die Adresse gelöscht und dann als POI wieder draufgesetzt (übrigens 1:1 abgesehen von dem tag note=*, mM also nicht wirklich "zulässig" sofern man bei osm davon sprechen kann) und hättest entsprechend bemerken können, dass da noch ein Gebäude steht.
Gut, du verwendet Filter und hast da das Gebäude nicht gesehen. Wenns nur das gewesen wär, hätt ich das ja glatt ausgebessert, aber es ist eben nicht nur das. Die Masse an Fehlern macht es aus und deine unglaublich ignorante Art, diese auszubessern. Und ich räume sicher nicht hinter dir her.

Dein kleiner Test:
Erledigt, geh ich mal nach Grafendorf bei Stainz (erstes Dorf, hingescrollt, nicht rumgesucht)...
52 Adresspunkte bei osm.org zu sehen, davon die nördlichsten 10 nicht im heruntergeladenen Bereich, somit 42... Letzte Bearbeitungen auf Gebäuden, 38 Gebäude... Überall die Adresse gelöscht, jetzt mal schnell durchgeklickt. Das sind über 90%, ich würde das schon als "Massenhaft" bezeichnen.
Aber gut, vielleicht waren die alten Adressen ja Müll, schau ich da mal schnell drüber und vergleiche mit den POI von dir.
Im Grunde bei jeder Bearbeitung gibt es 2 Unterschiede: Das Datum von at_bev:addr_date=* hat sich geändert und bei deinen POI ist ein addr:suburb=* dazugekommen. Meiner Meinung nach war das nicht gerechtfertigt, hier die Adressen zu löschen.
Na gut, schauen wir mal weiter, gibt es (nur meiner Meinung nach) offensichtlich falsch gesetzte POI? 9 offensichtlich falsche (aufs Nebengebäude oder auf die Garage gesetzt) und bei 2, wo es mM nach unklar ist. Sagen wir mal 9, dann eine stattliche Fehlerquote von über 20%.

Wie gesagt, von dem ganzen Testabschnitt habe ich jetzt nur Grafendorf angeschaut, aber das zieht sich meiner Meinug nach sowieso durch die ganzen Bearbeitungen.  Und das ist jetzt mal so Sachlich wie nur möglich dargebracht.

Und die Abfrage geht klar ins leere, weil ich nicht bereit bin, Fehler zu beseitigen, die du absichtlich hochladest.
Keine Ahnung, wie du Fehler suchst oder Sachen für lokale Mapper einträgst, aber wenn ich nen Hinweis setze, dass ein lokaler Mapper das kontrollieren soll, dann mach ich das üblicherweise über osm.org mit "Hinweis/Fehler melden" am rechten Rand.  Angezeigt werden die Fehler dann über https://www.openstreetmap.org/#map=13/4 … 2&layers=N

Und ich denke, emga hat schon mich gemeint.

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#56 2018-10-07 10:10:47

addresshistory*org
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Posts: 1,280

Re: Quantität vor Qualität?

emga schließt also dieses Theater nicht.

EMGA wrote:

Habe deinen Post hier mal etwas verändert!


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#57 2018-10-07 10:35:05

SomeoneElse
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Re: Quantität vor Qualität?

@addresshistory*org Denken Sie, dass die in https://forum.openstreetmap.org/viewtop … 69#p719069 gemachten Aussagen gültig oder ungültig sind?

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#58 2018-10-07 10:56:17

emga
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Registered: 2014-05-21
Posts: 311

Re: Quantität vor Qualität?

addresshistory*org wrote:

emga schließt also dieses Theater nicht.



Und nein ich schließe dieses Thema nicht.
Den wenn ich es tue eröffnet ihr ja eh nur wieder ein neues mit anderem Titel.

Weiters obliegt es in der Verantwortung jedes einzelnen eine Diskussion sachlich und fachlich zu führen. Ich kann nichts daran ändern das ihr euch, sobald es um Adressen geht, virtuell "die Schädl einschlägt". Lest die Argumente des jeweiligen Gegenüber und geht auf sie ein. Ein Projekt wir OSM ist immer ein Kompromiss verschiedener Lösungen.

Beste Grüße und schönen Sonntag.
Emga

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#59 2018-10-07 11:14:29

addresshistory*org
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Re: Quantität vor Qualität?

SomeoneElse wrote:

@addresshistory*org Denken Sie, dass die in https://forum.openstreetmap.org/viewtop … 69#p719069 gemachten Aussagen gültig oder ungültig sind?

OK, ich ich stelle fest dass ich mein Projekt Adressergänzung in Österreich hiermit zu beenden habe.

Es hat bereits bisher, in qualitativer Adressergänzung eine nur sehr geringe Beteiligung gegeben. Widerstände im Bundesland Salzburg habe ich persönlich durchgestanden, ich denke die lokale Community hat dort aber nun den von mir dort gelegten Faden aufgegriffen, das ist erfreulich. Auch im Bundesland Kärnten gibt es Rund um Klagenfurt inzwischen wesentliche Verbesserungen. Warum kümmere ich mich also um Ost Österreich. Über die dort auftretenden Widerstände nun auch noch per Data Working Group, ergibt das für mich nun keinen Sinn mehr.

Also sind für mich ab sofort die Bundesländer Oberösterreich, Niederösterreich, Burgenland, Wien und Steiermark in weiterer qualitativer Adressergänzung beendet.


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#60 2018-10-07 12:21:43

addresshistory*org
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Posts: 1,280

Re: Quantität vor Qualität?


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#61 2018-10-07 20:27:49

SomeoneElse
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Posts: 1,134

Re: Quantität vor Qualität?

addresshistory*org wrote:
SomeoneElse wrote:

@addresshistory*org Denken Sie, dass die in https://forum.openstreetmap.org/viewtop … 69#p719069 gemachten Aussagen gültig oder ungültig sind?

OK, ich ich stelle fest dass ich mein Projekt Adressergänzung in Österreich hiermit zu beenden habe.

Es war eine einfache Frage ...

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#62 2018-10-08 00:11:12

addresshistory*org
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Posts: 1,280

Re: Quantität vor Qualität?

SomeoneElse wrote:
addresshistory*org wrote:
SomeoneElse wrote:

@addresshistory*org Denken Sie, dass die in https://forum.openstreetmap.org/viewtop … 69#p719069 gemachten Aussagen gültig oder ungültig sind?

OK, ich ich stelle fest dass ich mein Projekt Adressergänzung in Österreich hiermit zu beenden habe.

Es war eine einfache Frage ...

Und ich habe eine einfache Antwort gegeben. Ich ziehe mich in Adressergänzung aus dem Blau schraffierten Bereich Ost-Österreich zurück.

1ztXbMU.png

Edit: +img ref: https://lists.openstreetmap.org/piperma … 09597.html + https://lists.openstreetmap.org/piperma … 09602.html

Last edited by addresshistory*org (2018-10-08 06:42:15)


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#63 2018-10-08 09:42:23

Gppes
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From: Leoben / Austria
Registered: 2015-12-15
Posts: 589

Re: Quantität vor Qualität?

Negreheb wrote:

[...] du hast bei einem der beiden Gebäude die Adresse gelöscht und dann als POI wieder draufgesetzt [...]

addr*org, wie stellst Du in dem Fall sicher, dass Du nicht ein surveyte Adresse von einem Gebaeude loescht und an einer eventuell falschen Position (Fehler in den BEV-Daten) wieder als Node setzt?

Abgesehen davon spreche ich mich gegen ein systematisches Ummappen von Polygonen auf Nodes aus.

Lg, Gppes

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#64 2018-10-08 10:19:39

addresshistory*org
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Posts: 1,280

Re: Quantität vor Qualität?

Gppes wrote:
Negreheb wrote:

[...] du hast bei einem der beiden Gebäude die Adresse gelöscht und dann als POI wieder draufgesetzt [...]

addr*org, wie stellst Du in dem Fall sicher, dass Du nicht ein surveyte Adresse von einem Gebaeude loescht und an einer eventuell falschen Position (Fehler in den BEV-Daten) wieder als Node setzt?

Abgesehen davon spreche ich mich gegen ein systematisches Ummappen von Polygonen auf Nodes aus.

Lg, Gppes

Indem ich nun Ostösterreich sich selbst überlasse, kann ich eine neue Mapping Technik anwenden. Details in meiner aktuellen Changeset Historie. Manchmal denkt man einfach zu kompliziert Loslassen ist die bessere Devise.

Im Detail: Wie in meinem Blog beschrieben https://www.openstreetmap.org/user/addr … iary/43339 , benutze ich ein meine Tastatur ergänzendes Logitech Gamepad. Auf diesem habe ich die JOSM Funkion Geometrie ersetzten als eigene Tastendruckzuweisung hinterlegt. Sofern ein Adresse Node und die Gebäudepolygon Adresse ident sind, erfolgt die Vereinigung ohne Meldung, gibt es hingegen Abweichungen poppt in JOSM eine Warnung auf. Das geht sehr zügig, es darf sich hierbei jeweils nur ein Node im Polygon befinden. Fallweise bewege ich Gewerbe Nodes daher temporär nach ausserhalb des Gebäudeumrisses.

edit: Text ergänzt, da bislang noch keine Antwort vorliegt.

Last edited by addresshistory*org (2018-10-08 11:45:18)


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#65 2018-10-08 12:17:50

addresshistory*org
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Posts: 1,280

Re: Quantität vor Qualität?

Gppes wrote:

addr*org, wie stellst Du in dem Fall sicher, dass Du nicht ein surveyte Adresse von einem Gebaeude loescht und an einer eventuell falschen Position (Fehler in den BEV-Daten) wieder als Node setzt?

Abgesehen davon spreche ich mich gegen ein systematisches Ummappen von Polygonen auf Nodes aus.

Lg, Gppes

Hallo Gppes,
unser Kollege Luzandro hat soeben im Osten mit dem Umtaggen von Straßennamen begonnen.
Surveyte Adresse hiermit dort allesamt ade.

Wir haben in AT wirklich ein Problem. Nein ich meine hierbei nicht die vielen Adresslücken im Osten, die füllte er ja hierbei nicht auf, sondern es wird von Ihm und Seinesgleichen noch mehr Sand ins OSM Getriebe gestreut.


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#66 2018-10-08 12:39:33

Negreheb
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From: Austria
Registered: 2015-11-10
Posts: 224

Re: Quantität vor Qualität?

Und nein, du hast die von SomeoneElse gestellte Frage nicht beantwortet. Du hast patzig "Na, dann mach ich halt was anders!" gesagt, was schade ist. Aber das hast du leider schon immer so gemacht.

addresshistory*org wrote:

Indem ich nun Ostösterreich sich selbst überlasse, kann ich eine neue Mapping Technik anwenden. Details in meiner aktuellen Changeset Historie. Manchmal denkt man einfach zu kompliziert Loslassen ist die bessere Devise.

Habe grad keine Details gefunden. Und, wieso muss man Ostösterreich anders Taggen als West? Wieso kann man nicht in ganz Österreich die gleiche Technik verwenden?

Sofern ein Adresse Node und die Gebäudepolygon Adresse ident sind, erfolgt die Vereinigung ohne Meldung, gibt es hingegen Abweichungen poppt in JOSM eine Warnung auf.

Was heisst das oder was bedeutet vereinigt? Du löscht die Adresse vom Gebäude und lasst den Node stehen? Ohne weitere Kontrolle, ob die am Gebäude korrekt war?

addresshistory*org wrote:

Hallo Gppes,
unser Kollege Luzandro hat soeben im Osten mit dem Umtaggen von Straßennamen begonnen.
Surveyte Adresse hiermit dort allesamt ade.

Wir haben in AT wirklich ein Problem. Nein ich meine hierbei nicht die vielen Adresslücken im Osten, die füllte er ja hierbei nicht auf, sondern es wird von Ihm und Seinesgleichen noch mehr Sand ins OSM Getriebe gestreut.

Also, ich hab mir gerade die letzten paar Changesets von Luzandro angeschaut und kann nichts dergleichen feststellen. Hast du für die Unterstellung auch Beweise? Ich seh nur, dass er Adressen hinzufügt.

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#67 2018-10-09 06:31:09

addresshistory*org
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Re: Quantität vor Qualität?

Negreheb wrote:

Und nein, du hast die von SomeoneElse gestellte Frage nicht beantwortet. Du hast patzig "Na, dann mach ich halt was anders!" gesagt, was schade ist. Aber das hast du leider schon immer so gemacht.

addresshistory*org wrote:

Indem ich nun Ostösterreich sich selbst überlasse, kann ich eine neue Mapping Technik anwenden. Details in meiner aktuellen Changeset Historie. Manchmal denkt man einfach zu kompliziert Loslassen ist die bessere Devise.

Habe grad keine Details gefunden. Und, wieso muss man Ostösterreich anders Taggen als West? Wieso kann man nicht in ganz Österreich die gleiche Technik verwenden?

Heureka
Dein Motto "Qualität vor Quantität"..

GjZk2Rp.png

Graz ist meine neue Bundeshauptstadt
Salzburg:Kultur
Oberösterreich Mondsee:Café und Kuchen
Kärnten: Einfach nur Sonne
Friaul-Julisch Venetien:Meer
Tirol:Tourismus Best of OSM
Südtirol:Little Italian
Dornbirn und Leoben:Wissenschaft
Bregenz:Völkerverständigung

Lg Euer Johann

edit: Best of, Final Version

Last edited by addresshistory*org (2018-10-09 07:17:51)


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#68 2019-05-28 07:23:08

Luzandro
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Registered: 2015-12-16
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Re: Quantität vor Qualität?

Der User addr*org wird gerade wieder durch Massenimporte in OÖ auffällig und hat alleine in den letzten 2 Tagen zigtausende Adressen über das ganze Land importiert. Er hat in der Vergangenheit schon einmal mehr Chaos angerichtet, aber ich musste erst kürzlich wieder nach der Neuadressierung in der Gemeinde Neulengbach einen Sauhaufen hinter ihm aufräumen - so eine History ist ja ein Witz
Der User gerhard81, der zahlreiche Adressen in OÖ erfasst hat, berichtet mir von ähnlichen Erfahrungen, wo addr*org bestehende Adressen von Gebäuden gelöscht hat und als Node darüber importiert hat, oder Auffälligkeiten, wo zwar die bestehenden falsch waren, das Aufräumen dieser "falschen Duplikate" dann aber natürlich wieder anderen überlassen wird, da sich addr*org natürlich überhaupt nicht anschaut, was und wo er importiert.

Ich habe keine Ahnung, wie man damit umgehen soll. Wir diskutieren seine Arbeitsweise seit Jahren, aber es ändern sich nur die Werkzeuge während die Vorgehensweise weiterhin grobschlächtig bleibt.

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#69 2019-05-28 07:36:45

JM82
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Posts: 380

Re: Quantität vor Qualität?

Luzandro wrote:

Der User addr*org wird gerade wieder durch Massenimporte in OÖ auffällig und hat alleine in den letzten 2 Tagen zigtausende Adressen über das ganze Land importiert. Er hat in der Vergangenheit schon einmal mehr Chaos angerichtet, aber ich musste erst kürzlich wieder nach der Neuadressierung in der Gemeinde Neulengbach einen Sauhaufen hinter ihm aufräumen - so eine History

Na ja, Oberösterreich ist aber lt. regio-osm ohnedies schon sehr gut abgedeckt. Viele, ja fast alle Gemeinen weißen einen Abdeckungsgrad > 90% auf. Was gibt es da noch (automatisiert) zu importieren? Die paar fehlenden Adressen werden es wohl kaum sein, oder?

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#70 2019-05-28 08:03:29

PPete2
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Posts: 38

Re: Quantität vor Qualität?

Luzandro wrote:

Er hat in der Vergangenheit schon einmal mehr Chaos angerichtet, aber ich musste erst kürzlich wieder nach der Neuadressierung in der Gemeinde Neulengbach einen Sauhaufen hinter ihm aufräumen - so eine History ist ja ein Witz

Zu den Massenimporten in OÖ kann ich nichts sagen, ich hoffe nur dass diese möglichst fehlerlos sind und keine richtigen Adressen verändert wurden und es keine Duplikate gibt.
Zum oben angesprochenen Adresse in Neulengbach: mir kommt komisch vor, dass da jetzt addr:city=Unterdambach steht, statt =Neulengbach zuvor. Laut Wikipedia: "Unterdambach ist eine Ortschaft in der Stadtgemeinde Neulengbach im Niederösterreich. "

Ich dachte es herrscht Konsens darüber dass addr=city immer die politische Gemeinde einer Adresse ist? Oder gibs wo gegenteilige Anweisungen?

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#71 2019-05-28 08:19:58

Luzandro
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Registered: 2015-12-16
Posts: 306

Re: Quantität vor Qualität?

PPete2 wrote:

Zum oben angesprochenen Adresse in Neulengbach: mir kommt komisch vor, dass da jetzt addr:city=Unterdambach steht, statt =Neulengbach zuvor. Laut Wikipedia: "Unterdambach ist eine Ortschaft in der Stadtgemeinde Neulengbach im Niederösterreich. "

Ich dachte es herrscht Konsens darüber dass addr=city immer die politische Gemeinde einer Adresse ist? Oder gibs wo gegenteilige Anweisungen?

Siehe hier oder in dem zuvor zitierten Mailinglist-Beitrag. Es stand auch ursprünglich Unterdambach dort, da das auch die lokal gebräuchliche Adresse ist.

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#72 2019-05-28 08:51:49

PPete2
Member
Registered: 2017-10-02
Posts: 38

Re: Quantität vor Qualität?

Aha, das ist dann wohl eine Eigenheit in diesem Bundesland. In Oberösterreich kenne ich so ein Adressschema aber nicht, wo eine Ortschaft bei der Adressierung hierachisch über der politischen Gemeinden steht. Natürlich gibts auch hier "am Land" viele Ortschaften die weit vom Gemeindehauptort (sofern es so einen überhaupt gibt) sind. Trotzdem ist eine Adressierung "Postleitzahl pol.Gemeinde" übliche. Und die Ortschaft befindet sich dann im Feld "addr:place".

Aber egal, das wurde ja scheinbar eh in den genannte Quellen schon alles diskutiert. Ich denke mir aber dass es zu Widersprüchen kommen wird wenn man auf amtliche Quellen zurückgreift wo dies nach einem einheitlichen Schema addressiert ist, z.b. das BEV-Adressregister (was wohl auch als Quelle dieser Massenimporte dient). Da ist die Frage ob denn "addr:city=Neulengbach" entgegen der Praxis z.b. hier in OÖ ganz falsch wäre?

Ein komisches Beispiel das mir einfällt: Wenn ich mit einem Navi dorthin route wollte, würde ich zuerst "Neulengbach" zur Suche eingeben - und nicht (nur) Unterdambach was quasi dann schon den Status einer untergeordneten Ortschaft/Straße hätte.

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#73 2019-05-28 08:59:29

Luzandro
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Registered: 2015-12-16
Posts: 306

Re: Quantität vor Qualität?

PPete2 wrote:

Und die Ortschaft befindet sich dann im Feld "addr:place".

Das ist aber falsch, zumindest wenn es auch eine Straße gibt. addr:place ersetzt den Straßennamen, wenn sich die Adresse auf einen Ort statt einer Straße bezieht. Um neben der Gemeinde noch die Ortschaft anzugeben, kann man addr:suburb (oder addr:hamlet) verwenden
https://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Key:addr:place

Dieses Tag hat eine andere Bedeutung als addr:suburb=*. Verwende nicht addr:place=* wenn das Hausnummer sich auf eine Straße bezieht, es wird nur verwendet, wenn kein Bezug zu einer Straße besteht, dafür aber zu einer Siedlung. Möchte man angeben, dass ein Objekt Teil einer Siedlung oder eines Vororts ist, verwendet man addr:suburb=* und nicht addr:place=*. Kein Objekt sollte addr:place=* und addr:street=* gleichzeitig haben.

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#74 2019-05-28 09:00:05

gerhard81
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Posts: 27

Re: Quantität vor Qualität?

PPete2 wrote:

Zu den Massenimporten in OÖ kann ich nichts sagen, ich hoffe nur dass diese möglichst fehlerlos sind und keine richtigen Adressen verändert wurden und es keine Duplikate gibt.

In OÖ arbeite ich seit Jahren an der Häuser und Adressabdeckung (begonnen im obersten Zipfel von RO bis runter ins Koppental - Ein Massenimport auf längere Zeit wobei ich immer Gemeinde für Gemeinde mit bedacht auf visuelle Details und Hilfsmittel (Adressimport, basemap-Kartenlayer) abarbeite. Soweit meine Arbeitsweise.

Wenn man dann sieht, dass zB in Schwarzenberg in OÖ sämtliche Adressdetails von den Häusern gekillt werden und durch Adressnodes irgendwo am Haus oder sogar an Orten wo kein Haus (mehr) ersetzt werden ist das schon zermürbend.

Als 2. Beispiel, wo ich bei einem Kontakt mit Luzandro drauf gestoßen bin wäre https://www.openstreetmap.org/node/6504 … 5/14.17779. Einfach Nodes hinschmeißen, upload und weg. Den Rest soll wer anderer korrigieren - das kanns nicht sein. Da hätten wir die BEV-Datenbank in einem aufwischen von Haus aus importieren können.

Man merkt, dass es beim genannten Nutzer schnell-schnell gehen muss und ihm vielleicht falsche Details die im Zuge der Überarbeitung auffallen müssten vollkommen egal sind.

Wozu die viele Arbeit machen fragt ich mich. Meiner Meinung nach geht das schon ins Destruktive... sad

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#75 2019-05-28 09:21:30

PPete2
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Posts: 38

Re: Quantität vor Qualität?

Luzandro wrote:

Das ist aber falsch, zumindest wenn es auch eine Straße gibt. addr:place ersetzt den Straßennamen, wenn sich die Adresse auf einen Ort statt einer Straße bezieht. Um neben der Gemeinde noch die Ortschaft anzugeben, kann man addr:suburb (oder addr:hamlet) verwenden
https://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Key:addr:place

Ich verstehe schon, dass die Praxis bei euch wohl eine andere ist. Ich wäre aber vorsichtig mit solchen Pauschalaussagen für ganz Österreich. Nochmals, ich spreche nur von OÖ, zumindest den mir bisher unter gekommenen: Hier gibt es in den politischen Gemeinden bei der Addressierung entweder eine Straßenbezeichnung (zb. Rosenstraße 12) oder eine Ortschaftsbezeichnung (Pollham 14). Es ist für die Adressierung nicht relevant in welcher Ortschaft sich eine Straße befindet. Es zählt nur die übergeordnete POLITISCHE Gemeinde. Oft stimmen nämlich Ortschaften auch mit KATASTRALgemeinden überein - dieses sind aber wiegesagt nicht relevant. Also falls sich obige Rosenstraße in der Ortschaft/Katastralgemeinde "Dirnberg" der politischen Gemeinde Kremsmünster befinden würde, wird addressiert: Rosenstraße 12, 4550 Kremsmünster. "Dirnberg" entfällt in dem Fall.

Aber egal, das ist hier ja eher offtopic, es geht ja um die (fehlerhaften?) Importe in OÖ.

Last edited by PPete2 (2019-05-28 09:22:59)

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