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#26 2018-09-21 04:57:15

addresshistory*org
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Re: Quantität vor Qualität?

Negreheb wrote:

Du hast die Frage weder hier, noch im Changesetkommentar (https://www.openstreetmap.org/changeset/62744445) beantwortet, warum die bestehende Adressen löscht.

Mir ist nun speziell im Bereich und Umfeld von Graz aufgefallen, dass es dort tausende Objekte gibt, bei denen zwar addr:straße vergeben ist, nicht jedoch die dazugehörige Hausnummer. Ich habe vor die Stadt Graz per addresshelper mit Adressen zu ergänzen. Es macht aber keinen Sinn dass Nebengebäude mit der Straße getaggt sind. Hauptgebäude mit fehlender Hausnummer, erhalten diese in den nächsten Wochen wieder per addresshelper ergänzt.

So wie du das schreibst, liest sich das, als hast du jetzt alte Adressen (Und wenn es nur Straßen waren) gelöscht (Ja, ich weis, in der History/Chronik sind sie trotzdem noch) und wirst sie dann wieder hinzufügen. Ist das korrekt oder nicht?

Lieber Negreheb,
unser gemeinsames Ziel ist OpenStreetMap bessser zu machen, ich versuche es mal mittels Metapher.
Bevor man eine Stadt wieder aufbauen kann, müssen als erstes die Minenräumer ran. Es müssen Schützengräben zugeschüttet, Panzersperre beiseite geschoben werden. Sprengfallen muss man entschärfen, Blindgänger entfernen. In vielen Städten hat man die Straßenbahn zum Abtransport von Schutt umfunktioniert. Unter so manchem begrünter Hügel, -an denen heute Kinder lustig herunterrodeln- liegt der Bomben Schutt vergangener Tage. Erst nach dieser Räum Aktion, kann man klar und Deutlich Lücken erkennen. Nun kann das Aufbauwerk beginnen.

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#27 2018-09-21 06:24:27

JM82
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Re: Quantität vor Qualität?

Adresshistory*org ist bei uns im Osten angekommen. big_smile
Das kann im Grazer & Leibnitzer Raum + durchaus für Sprengstoff sorgen, wenn massenhaft Sachen gelöscht werden. Vor allem bei Usern, die adresshistory*org's Arbeitsweise nicht kennen bzw. sie nicht gutheißen.

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#28 2018-09-21 07:41:25

Negreheb
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Re: Quantität vor Qualität?

Du kannst nicht einfach Adressen löschen, nur damit keine doppelte Adresse angezeigt wird, wenn du deine Node draufklatscht.
Wenn du schon drauf bist, ergänze die bestehenden Adressen und deine Nodes kannst du später immer noch hinzufügen (ausgenommen auf den korregierten Häusern natürlich).

Aber was du machst ist Adresse löschen vom Gebäude und dann als Node hinzufügen, weil du das so besser findest. Das ist nicht im Sinne von OSM. https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Good_practice
Erster Punkt: "Do correct errors" nicht "Do delete errors". Oder Sachen bzw. Tags, die dir nicht in den Kram passen.

Es gab auch mal etwas, wo mehr oder weniger stand "Ändere nur etwas, wenn es einen Mehrwert darstellt. Tags von A löschen um sie B hinzuzufügen, nur weil es mir besser gefällt, soll nicht sein." Leider finde ich das gerade nicht mehr hmm

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#29 2018-09-21 11:31:30

addresshistory*org
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Re: Quantität vor Qualität?

Negreheb wrote:

Du kannst nicht einfach Adressen löschen, nur damit keine doppelte Adresse angezeigt wird, wenn du deine Node draufklatscht.
Wenn du schon drauf bist, ergänze die bestehenden Adressen und deine Nodes kannst du später immer noch hinzufügen (ausgenommen auf den korregierten Häusern natürlich).

Aber was du machst ist Adresse löschen vom Gebäude und dann als Node hinzufügen, weil du das so besser findest. Das ist nicht im Sinne von OSM. https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Good_practice
Erster Punkt: "Do correct errors" nicht "Do delete errors". Oder Sachen bzw. Tags, die dir nicht in den Kram passen.

Es gab auch mal etwas, wo mehr oder weniger stand "Ändere nur etwas, wenn es einen Mehrwert darstellt. Tags von A löschen um sie B hinzuzufügen, nur weil es mir besser gefällt, soll nicht sein." Leider finde ich das gerade nicht mehr hmm

Wie beschrieben beschäftigt mich dort weniger,

was ich in der gegenständlichen Region, in die wohlverdiente Historie geschickt habe, (deine gebetsmühlenartige Behauptung lediglich eine Luftnummer)
awN2lXD.png
sondern mehr, was mir bei dieser Aktion sonst noch aufgefallen ist, und ich unangetastet belassen habe.
Tausende Gewerbeobjekte ohne Hausnummer.

Dazu folgende JOSM Vorgangsweise Bereich Graz
Großzügigen Bereich über Graz laden, hierzu folgenden Filter anwenden

[out:xml][timeout:25][bbox:{{bbox}}];
{{geocodeArea:Austria}}->.searchArea;
(
 node
  ["addr:street"](area.searchArea)({{bbox}});
  way
  ["addr:street"](area.searchArea)({{bbox}});
  relation
  ["addr:street"](area.searchArea)({{bbox}});
);
(._;>;);
out meta;

Nun strg+f
Auswahl ersetzten "addr:street"
erneut strg+f
Aus der Auswahl entfernen "addr:housenumber"

Nun auf die Gewerbeobjekte ohne Hausnummer achten.
Um das zu lösen Bitte um Mithilfe.

Edit: Typo

Last edited by addresshistory*org (2018-09-24 06:22:16)

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#30 2018-09-23 14:54:56

Woazboat
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Re: Quantität vor Qualität?

Bevor man eine Stadt wieder aufbauen kann, müssen als erstes die Minenräumer ran. Es müssen Schützengräben zugeschüttet, Panzersperre beiseite geschoben werden. Sprengfallen muss man entschärfen, Blindgänger entfernen. In vielen Städten hat man die Straßenbahn zum Abtransport von Schutt umfunktioniert. Unter so manchem begrünter Hügel, -an denen heute Kinder lustig herunterrodeln- liegt der Bomben Schutt vergangener Tage. Erst nach dieser Räum Aktion, kann man klar und Deutlich Lücken erkennen. Nun kann das Aufbauwerk beginnen.

Sorry, aber einfach ungeschaut alles löschen was deiner Meinung nach nicht passt ist nicht nur "den Schutt wegräumen" sondern auch "das was vorher dort gestanden ist auch noch zerbomben und dann alles wegräumen". Ob Adressen auf Nebengebäude gehören oder nicht ist diskutabel (mit Betonung darauf dass solche Massenedits vorher zu diskutieren sind), aber bei der Löschaktion hast du ja nicht einmal darauf geachtet ob ein Gebäude ein Nebengebäude ist oder nicht sondern einfach alles gelöscht das nicht bei Drei am Baum war (i.e. alle Adressdaten ohne Hausnummer).

Ob du die Daten gelöscht oder "nur in die Historie geschickt" hast ist relativ irrelevant und reine Wortklauberei. Fakt ist, dass die Daten nicht mehr in der Karte sind.

addresshistory*org wrote:

Wie beschrieben beschäftigt mich dort weniger, was ich in der gegenständlichen Region, in die wohlverdiente Historie geschickt habe

Wie ist das zu verstehen? Es interessiert dich nicht was du gelöscht hast?

addresshistory*org wrote:

sondern mehr, was mir bei dieser Aktion sonst noch aufgefallen ist, und ich unangetastet belassen habe.
Tausende Gewerbeobjekte ohne Hausnummer.

Das ist für die derzeitige Diskussion über die Löschung von Daten komplett irrelevant.

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#31 2018-09-23 16:37:57

addresshistory*org
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Re: Quantität vor Qualität?

Woazboat wrote:

Das ist für die derzeitige Diskussion über die Löschung von Daten komplett irrelevant.

Hallo Woazbot, bedenke dass OpenStreetMap keinesfalls das ist was der Renderer zeigt. OpenStreetmap ist eine Geografie Datenbank.
Bitte quantifiziere was nun in der Datenbank an Daten fehlt. Und welchen Sinn Du darin erkennst, zwar Nebengebäude mit addr:street addr:city und addr:country zu taggen, zugleich addr:city bei tausenden realen Adressen in lücken zu lassen.

Übrigens, Graz präsentiert sich hervorragend gemappt. Großes Kompliment an die vielen Lokalen Mapper. Meine Kritik ist an den Zustand der Graz umgebenden Landgemeinden mit lediglich 5-40% Adressabdeckung festgemacht.

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#32 2018-09-23 17:12:44

Luzandro
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Re: Quantität vor Qualität?

So wie schon öfter übergehst du konkrete Kritikpunkte völlig und hast dich noch weder zu conscriptionnumber, old_housenumber, noch den Karteileichen geäußert, die alle noch genau gleich aussehen.
Beim verlinkten Bsp. zur conscriptionnumber bin ich persönlich der Meinung, dass man diese konkrete vermutlich sogar tatsächlich löschen kann, da mittlerweile das größere Haus vis a vis auf dem Hof die gleiche Nr. als addr:place hat, interessant wäre dagegen wenn es eine alte Konskriptionsnummer gibt, die sich von der aktuellen Adresse unterscheidet. Nur du gibst ja keine Begründung, sondern ignorierst das alles komplett und redest von irgendwas anderem.

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#33 2018-09-23 17:29:28

addresshistory*org
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Re: Quantität vor Qualität?

Luzandro wrote:

So wie schon öfter übergehst du konkrete Kritikpunkte völlig und hast dich noch weder zu conscriptionnumber, old_housenumber, noch den Karteileichen geäußert, die alle noch genau gleich aussehen.
Beim verlinkten Bsp. zur conscriptionnumber bin ich persönlich der Meinung, dass man diese konkrete vermutlich sogar tatsächlich löschen kann, da mittlerweile das größere Haus vis a vis auf dem Hof die gleiche Nr. als addr:place hat, interessant wäre dagegen wenn es eine alte Konskriptionsnummer gibt, die sich von der aktuellen Adresse unterscheidet. Nur du gibst ja keine Begründung, sondern ignorierst das alles komplett und redest von irgendwas anderem.

Hallo Luzandro,
Conscriptionnumbern sind mir damals auch aufgefallen, laut Wiki eher unserer Nachbarn Thema.
Wie Du anhand meiner aktuellen Mapping Tätigkeit erkennen kannst, bearbeite ich gerade Umlandgemeinden von Graz, ich gehe aber wie üblich mit Bedacht vor, daher dauert das natürlich etwas. Karteleichen erwische ich schon keine Angst. Übrigens Adress Fragmente auf Nebengebäuden sind meiner Meinung nach eben solche. Übrigens bin ich tatsächlich sehr positiv über die vorgefundenen Mapping Qualität in Graz überrascht.

Zwei konkrete Fragen:
* ist diese Karteninformation https://www.openstreetmap.org/node/2520999841/history addr:old_housenumber in OSM tatsächlich relevant. Ich kann diesen TAG sonst nirgendwo in OSM finden, dieser wäre aber gerade für meine Zwecke sehr praktisch. Ich habe bekanntlich die Gemeinde Stuhlfelden und Großarl und einige andere mit Adressreform mit deren neuen Adressen getaggt. Es gibt dort auch mit neuen Straßen, was dann auch den TAG addr:old_street implizieren würde.
* Im Osten steht bei Deinen BEV Sätzen -sofern eine Katastralgemeinde vorliegt- im Feld addr:city der Name des Ortsteils. Ich wandle daher derzeit jeweils vor dem Datenimport das addr:city Feld in addr:suburb um, und ergänze anschließend erneut addr:city mit diesmal dem korrekten Gemeindenamen. Das Plugin addresshelper liefert hingegen sofort den korrekten Gemeindenamen, leider aber nicht den dazugehörige Suburb Namen (den ich aus Deinen Adressätzen hingegen problemlos gewinnen kann). Ich verwende aktuell Deine letzte Form der Adressaufbereitung. Das Importieren von teils 16 einzelnen Sätzen für jeden Suburb Ortsteil getrennt, wäre sehr zeitaufwendig, und ist daher jedenfalls für mich leider nicht praktikabel. Wäre es möglich dass Du bei Katastralgemeinden diese Anpassung noch voreinstellst.
Die alte Version der BEV-Daten Aufbereitung habe ich hier archiviert: https://drive.google.com/drive/folders/ … 91WKKUAKtp

edit: Details und Fragen ergänzt

Last edited by addresshistory*org (2018-09-24 06:25:57)

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#34 2018-09-24 06:43:14

Luzandro
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Re: Quantität vor Qualität?

addresshistory*org wrote:

Conscriptionnumbern sind mir damals auch aufgefallen, laut Wiki eher unserer Nachbarn Thema.

Und deshalb kann man die bei uns einfach löschen? Wie auf den Fotos im Wikipedia-Artikel ersichtlich, findet man die durchaus auch noch in Österreich. Bei einer Umstellung auf Straßennamen oder aus historischen Gründen ist das schon interessant.

* ist diese Karteninformation https://www.openstreetmap.org/node/2520999841/history addr:old_housenumber in OSM tatsächlich relevant. Ich kann diesen TAG sonst nirgendwo in OSM finden, dieser wäre aber gerade für meine Zwecke sehr praktisch. Ich habe bekanntlich die Gemeinde Stuhlfelden und Großarl und einige andere mit Adressreform mit deren neuen Adressen getaggt. Es gibt dort auch mit neuen Straßen, was dann auch den TAG addr:old_street implizieren würde.

Ich habe auch kaum eine Verwendung für den Key gefunden, im Prinzip ist es eine strukturiertere Form einer Note. Statt addr:old_street würde ich den entsprechenden Straßen nur einen old_name spendieren (die Adressen werden dann von Nominatim auch für beide Straßennamen gefunden), es sei denn, es hat sich tatsächlich Nummer und Straßennamen geändert, was wohl eher die Ausnahme ist. Wenn es noch gar keinen Straßennamen gab, s.o. bei Konskriptionsnummer.


Das Plugin addresshelper liefert hingegen sofort den korrekten Gemeindenamen, leider aber nicht den dazugehörige Suburb Namen (den ich aus Deinen Adressätzen hingegen problemlos gewinnen kann)

Auch der addresshelper liefert die Ortschaft, wenn es ansonsten in der Gemeinde eine Adresse gibt, die nicht mehr eindeutig ist, was die Regel ist. Ich bevorzuge grundsätzlich die Ortschaft, weil das das ist, was in den meisten Fällen auch tatsächlich verwendet wird, es sei denn, es handelt sich um einen tatsächlichen Stadtteil für den dann Suburb passt, aber der in der verwendeten Adresse üblicherweise keine wirkliche Rolle spielt. Unterm Strich macht es auch keinen großen Unterschied, da es sich sowieso um redundante Information handelt und ich weiß nicht, ob irgendeine Software die überhaupt auswertet und nicht wie Nominatim aus den umschließenden boundaries bezieht.

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#35 2018-09-24 20:03:38

addresshistory*org
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Re: Quantität vor Qualität?

Luzandro wrote:
addresshistory*org wrote:

Conscriptionnumbern sind mir damals auch aufgefallen, laut Wiki eher unserer Nachbarn Thema.

Und deshalb kann man die bei uns einfach löschen? Wie auf den Fotos im Wikipedia-Artikel ersichtlich, findet man die durchaus auch noch in Österreich. Bei einer Umstellung auf Straßennamen oder aus historischen Gründen ist das schon interessant.

Erneut. Es wurde nichts gelöscht.

Luzandro wrote:
addresshistory*org wrote:

* ist diese Karteninformation https://www.openstreetmap.org/node/2520999841/history addr:old_housenumber in OSM tatsächlich relevant. Ich kann diesen TAG sonst nirgendwo in OSM finden, dieser wäre aber gerade für meine Zwecke sehr praktisch. Ich habe bekanntlich die Gemeinde Stuhlfelden und Großarl und einige andere mit Adressreform mit deren neuen Adressen getaggt. Es gibt dort auch mit neuen Straßen, was dann auch den TAG addr:old_street implizieren würde.

Ich habe auch kaum eine Verwendung für den Key gefunden, im Prinzip ist es eine strukturiertere Form einer Note. Statt addr:old_street würde ich den entsprechenden Straßen nur einen old_name spendieren (die Adressen werden dann von Nominatim auch für beide Straßennamen gefunden), es sei denn, es hat sich tatsächlich Nummer und Straßennamen geändert, was wohl eher die Ausnahme ist. Wenn es noch gar keinen Straßennamen gab, s.o. bei Konskriptionsnummer

addr:old_street eröffnet einige interessante Anwendungsmöglichkeiten.


Luzandro wrote:
addresshistory*org wrote:

Das Plugin addresshelper liefert hingegen sofort den korrekten Gemeindenamen, leider aber nicht den dazugehörige Suburb Namen (den ich aus Deinen Adressätzen hingegen problemlos gewinnen kann)

Auch der addresshelper liefert die Ortschaft, wenn es ansonsten in der Gemeinde eine Adresse gibt, die nicht mehr eindeutig ist, was die Regel ist. Ich bevorzuge grundsätzlich die Ortschaft, weil das das ist, was in den meisten Fällen auch tatsächlich verwendet wird, es sei denn, es handelt sich um einen tatsächlichen Stadtteil für den dann Suburb passt, aber der in der verwendeten Adresse üblicherweise keine wirkliche Rolle spielt. Unterm Strich macht es auch keinen großen Unterschied, da es sich sowieso um redundante Information handelt und ich weiß nicht, ob irgendeine Software die überhaupt auswertet und nicht wie Nominatim aus den umschließenden boundaries bezieht.

associatedStreet gilt als gescheitert, daher werde ich in der Interpretation von Adressen auch nicht plötzlich erneut auf den Rettungsring boundarie hoffen. OSM richtet sich an den kleinen Mapper. OpenStreetMap ist daher ein redundantes System. Daher ist der korrekte und einzigartige Name der Gemeinde, oder Stadt, im Schlüssel addr:city relevant, unverzichtbar, und auch unverhandelbar.

Graz ist addr:City = Graz

edit: Typo

Last edited by addresshistory*org (2018-09-24 20:08:54)

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#36 2018-09-25 06:21:39

addresshistory*org
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Re: Quantität vor Qualität?

Thema Polygon Qualität:
Ausgehend von folgender Aussage: https://www.golem.de/news/uploadfilter- … 36470.html

"Ein vollautomatischer Filter krankt daran, dass Kartendaten von OSM zwangsläufig denen von Google Maps, Here und Co. ähnlich sehen, weil alle die Realität und keine Fantasiewelt wiedergeben", sagte Frederik Ramm, Vorstandsmitglied der internationalen Openstreetmap Foundation.

Das ist eine interessante Annahme, um diese zu prüfen habe ich einen Vergleich bei uns durchgeführt. Gibt es bei unseren OSM Gebäudeumrissen eine Deckung mit den vielfach fast perfekten Gebäudeumrissen kommerzieller Karten. Ich kann entwarnen. Fast systematisch sind Gebäudeumrisse in OpenStreetmap in Österreich weniger detailiert, oft geradezu grobschlächtig decken sich daher zu 99% nicht mit den Polygonen komerzieller Produkte. Das ist sehr erstaunlich, da uns seit Jahren hochauflösende und perfekt in Lage normaisierte Luftbilder zur Verfügung stehen. Wie Frederik Ramm korrekt annimmt, müsste sich die Polygone hingegen auch bei uns wenigstens annähernd decken. Dem ist in Österreich aus Gründen welche ich nicht erklären kann, nicht so.

EDIT: Kompletten Post überarbeitet, hat eh noch keiner geantwortet.

Last edited by addresshistory*org (2018-09-25 06:54:28)

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#37 2018-09-26 07:13:44

JM82
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Re: Quantität vor Qualität?

Heute habe ich deine (adresshistory*org) neu hinzugefügten Adressnodes in der Südsteiermark (Gemeinde St. Veit in der Südsteiermark) entdeckt.
Momentan herrscht jetzt doppelte und manchmal gar 3-fache Redundanz. big_smile Wie bzw. bis wann begegnest du dem?
Denn, dort sind vielfach schon alle bis sehr viele Adressen eingearbeitet auf den Gebäuden. Und meist auch am "Haupthaus" und nicht auf der Gartenhütte oder Scheune daneben.

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#38 2018-09-26 07:58:29

addresshistory*org
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Re: Quantität vor Qualität?

JM82 wrote:

Heute habe ich deine (adresshistory*org) neu hinzugefügten Adressnodes in der Südsteiermark (Gemeinde St. Veit in der Südsteiermark) entdeckt.
Momentan herrscht jetzt doppelte und manchmal gar 3-fache Redundanz. big_smile Wie bzw. bis wann begegnest du dem?
Denn, dort sind vielfach schon alle bis sehr viele Adressen eingearbeitet auf den Gebäuden. Und meist auch am "Haupthaus" und nicht auf der Gartenhütte oder Scheune daneben.

Hallo JM82, sobald ich die Runde um Graz fertiggestellt habe, folgt eine zweite Runde zum Bereinigen der von Dir genannten Fragmente. Bitte beachte Hinweise in den Notes, solche Adressen betrachte ich nicht als Duplikate da es sich bei diesen Informationen um für uns wertvolle Information handelt. Heute habe ich bis um 2:30 Gratkorn bearbeitet. Leider war das entfernen der Duplikat Adressen dort von den Garagen und Gartenhäuschen ziehmlich mühsam. Ein bisschen Schlaf muss auch drinnen sein. Wo bleibt eigentlich die lokale Unterstützung? Leider seltsam wir arbeiten doch gemeinsam an der Verbesserung von OpenStreetMap, und wie man am Beispiel Bundesland Salzburg gesehen hat. Es gibt kein Zurück.

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#39 2018-09-28 20:24:41

JM82
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Re: Quantität vor Qualität?

addresshistory*org wrote:

Hallo JM82, sobald ich die Runde um Graz fertiggestellt habe, folgt eine zweite Runde zum Bereinigen der von Dir genannten Fragmente. Bitte beachte Hinweise in den Notes, solche Adressen betrachte ich nicht als Duplikate da es sich bei diesen Informationen um für uns wertvolle Information handelt.

Nun, ich habe grad eine Triple-Redundanz von dir entdeckt: Am Kirchplatz 9/9a, 8423 Sankt Veit in der Südsteiermark.
Dein Node steht auf einem Nebengebäude einer bereits zuvor getaggten Autowerkstatt. Diese Autowerkstatt ist mit einem landuse-Tag nochmals eingerahmt und auch noch als "Werk-Halle" gemappt.
Du hast die KFZ-Lackierei extra als Adressnode gesetzt, dann noch einen Adressnode für die Spenglerei. In Summe haben wir nun die KFZ-Werkstätte 5x (3x dein Adressnode, 1x Node für Werkstatt und 1x über landuse tag) in OSM. Ich bezweifle, dass dies Sinn macht, vor allem, wo doch viele Nodes einfach auf dem falschen Gebäude sind auch.
Link

Ich habe es mal so stehen gelassen und nicht verändert. Sollte man aber.

EDIT: ergänzung

Last edited by JM82 (2018-09-28 20:27:01)

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#40 2018-09-30 14:29:11

addresshistory*org
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Re: Quantität vor Qualität?

JM82 wrote:
addresshistory*org wrote:

Hallo JM82, sobald ich die Runde um Graz fertiggestellt habe, folgt eine zweite Runde zum Bereinigen der von Dir genannten Fragmente. Bitte beachte Hinweise in den Notes, solche Adressen betrachte ich nicht als Duplikate da es sich bei diesen Informationen um für uns wertvolle Information handelt.

Nun, ich habe grad eine Triple-Redundanz von dir entdeckt: Am Kirchplatz 9/9a, 8423 Sankt Veit in der Südsteiermark.
Dein Node steht auf einem Nebengebäude einer bereits zuvor getaggten Autowerkstatt. Diese Autowerkstatt ist mit einem landuse-Tag nochmals eingerahmt und auch noch als "Werk-Halle" gemappt.
Du hast die KFZ-Lackierei extra als Adressnode gesetzt, dann noch einen Adressnode für die Spenglerei. In Summe haben wir nun die KFZ-Werkstätte 5x (3x dein Adressnode, 1x Node für Werkstatt und 1x über landuse tag) in OSM. Ich bezweifle, dass dies Sinn macht, vor allem, wo doch viele Nodes einfach auf dem falschen Gebäude sind auch.
Link

Ich habe es mal so stehen gelassen und nicht verändert. Sollte man aber.

EDIT: ergänzung

Hallo JM82,
dieser KFZ Betrieb ist an einen anderen Standort übersiedelt https://www.openstreetmap.org/node/1971478556
Danke für Deinen Hinweis.

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#41 2018-10-03 21:02:43

addresshistory*org
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Re: Quantität vor Qualität?

3. Oktober 2018 Die große Regio-OSM.de Oktoberauswertung liegt vor

5PQyMbW.png

Es hat sich in OpenStreetMap Austria einiges getan.
Viele Gemeinden glänzen nun sogar in 100% Adressabdeckung, so auch die Gemeinde Stainz und einige andere Gemeinden Rund um Graz
Direktlink: https://regio-osm.de/hausnummerauswertu … misch.html

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#42 2018-10-03 21:49:18

Negreheb
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Re: Quantität vor Qualität?

Willst du mich veräppeln? Du importierst einfach blind ohne auch nur irgendetwas zu kontrollieren, offensichtlich.

Mindestens eine doppelte Adresse gefunden (Hauptschule Stainz), haufenweise Adressen irgendwo in Stainz auf den Straßen ( https://www.openstreetmap.org/node/5932 … 7/15.34119 ), Adresse 62 und 116 sind offensichtlich falsch, Adressen auf der Gartenhütte statt am Hauptgebäude https://www.openstreetmap.org/node/5932813612

Da ist nix mit "Sorgfältig", egal, wie oft du das noch behauptest. Changeset (wieder, bemerke ich gerade) kommentiert.

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#43 2018-10-03 22:30:00

addresshistory*org
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Re: Quantität vor Qualität?

Negreheb wrote:

Mindestens eine doppelte Adresse gefunden (Hauptschule Stainz),

Hallo http://hdyc.neis-one.org/?Negreheb,
OpenStreetMap ist ein Projekt wo viele Menschen an einem gemeinsamen Projekt zusammenarbeiten. Ich stelle fest Du suchst hingegen systematisch Fehler speziell in meinen Changesets, bist daher im Wissen über Fehler in OSM. Trotzdem unterlässt du es hierbei auch nur den kleinsten Fehler selbst in OSM zu beheben. Nein Du benutzt sogar das so gewonnen Wissen um -aktuell im speziellen mich- öffentlich anzuschwärzen.

Du wirst immer bei jemandem "eine doppelte Adresse" finden, das was Du hier machst ist nicht Qualität Sicherung sondern etwas anderes was in Österreich unter Strafe steht.

Edit: Text

Last edited by addresshistory*org (2018-10-03 23:58:52)

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#44 2018-10-03 23:57:10

Negreheb
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Re: Quantität vor Qualität?

Also, jetzt mal ganz sachlich:
Du machst sehr viel und trittst sehr prominent mit deinen Äußerungen und Behauptungen auf. Du unterstellst hier laufend anderen Usern die unterschiedlichsten Sachen.
Wenn du so etwas machst, dann musst du auch damit leben können, ein Echo zu bekommen.

Du hast oben stolz davon berichtet, dass Stainz und einige Gemeinden jetzt 100% haben, da hab ich mir dann halt mal aus interesse Stainz angeschaut. Und für jemanden, der sich damit rühmt, alles per Hand zu machen und zu kontrollieren, sind da einfach zu viele Fehler.
Einzelne Fehler, hin und wieder, würde ich womöglich sogar beheben, aber in dem Fall wäre sogar mM ein Revert anzudenken, weil du scheinbar eben komplett einfach nur importiert hast, ohne jegliche Kontrolle.
Wäre übrigens ein weiterer Vorteil, wenn du kleinere Changesets machen würdest - dann geht bei einem Revert nicht alles verloren.
In jeder zweiten Ortschaft einige Adressen irgendwo ums Haus herum. Von den Hausnummern in offener Wieser mal abgesehen, wo nichtmal ne Straße hinführt. Aber dann gibt es auch so etwas wie https://www.openstreetmap.org/#map=18/46.91418/15.27932 den Ausschnitt hier (Zufällig gefunden, weil ich mir mal so Wiesenadressen anschauen wollte), Adressen gesetzt, die Straße, die am Orthofoto zu sehen ist und die beiden Häuser aber nicht. Was soll denn das?
In Adnet war exakt das gleiche, da hab ich dann wieder hinter dir hergeräumt und Straße sowie Gebäude eingezeichnet.
Das nimmt ja wirklich absurde Ausmaße an.

Und solche Drohungen kannst du dir sparen, aber wenn du meinst, mach ruhig...

EDIT: Jetzt seh ichs erst, wieso eigentlich "Norbert"? *lol*

Last edited by Negreheb (2018-10-03 23:58:52)

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#45 2018-10-04 00:14:15

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Re: Quantität vor Qualität?

Negreheb wrote:

Also, jetzt mal ganz sachlich:
Du machst sehr viel und trittst sehr prominent mit deinen Äußerungen und Behauptungen auf. Du unterstellst hier laufend anderen Usern die unterschiedlichsten Sachen.
Wenn du so etwas machst, dann musst du auch damit leben können, ein Echo zu bekommen.

Du hast oben stolz davon berichtet, dass Stainz und einige Gemeinden jetzt 100% haben, da hab ich mir dann halt mal aus interesse Stainz angeschaut. Und für jemanden, der sich damit rühmt, alles per Hand zu machen und zu kontrollieren, sind da einfach zu viele Fehler.
Einzelne Fehler, hin und wieder, würde ich womöglich sogar beheben, aber in dem Fall wäre sogar mM ein Revert anzudenken, weil du scheinbar eben komplett einfach nur importiert hast, ohne jegliche Kontrolle.
Wäre übrigens ein weiterer Vorteil, wenn du kleinere Changesets machen würdest - dann geht bei einem Revert nicht alles verloren.
In jeder zweiten Ortschaft einige Adressen irgendwo ums Haus herum. Von den Hausnummern in offener Wieser mal abgesehen, wo nichtmal ne Straße hinführt. Aber dann gibt es auch so etwas wie https://www.openstreetmap.org/#map=18/46.91418/15.27932 den Ausschnitt hier (Zufällig gefunden, weil ich mir mal so Wiesenadressen anschauen wollte), Adressen gesetzt, die Straße, die am Orthofoto zu sehen ist und die beiden Häuser aber nicht. Was soll denn das?
In Adnet war exakt das gleiche, da hab ich dann wieder hinter dir hergeräumt und Straße sowie Gebäude eingezeichnet.
Das nimmt ja wirklich absurde Ausmaße an.

Und solche Drohungen kannst du dir sparen, aber wenn du meinst, mach ruhig...

EDIT: Jetzt seh ichs erst, wieso eigentlich "Norbert"? *lol*

Hallo Norbert,
Du hast also einige Fehler gefunden. Danke für diesen Hinweis.
Mit wenig Mühe finde ich und andere in OpenStreetMap viele weitere Tausend aktuelle Lücken und Fehler. Open bedeutet offen, also offene gemeinsame Arbeit. Laut aktueller Regio-OSM.de Auswertung, gibt es speziell im Osten von Österreich noch sehr große Bereiche in Rot. Wenn Du dort beginnst, und ich im Westen, so treffen wir uns irgendwann in der Mitte.
Es ist in OSM noch viel zu tun, und es ist nicht notwendig, dass du dich nur auf meine Changesets fixierst.

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#46 2018-10-04 06:01:18

Luzandro
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Re: Quantität vor Qualität?

Ja Norbert (scnr wink ) ich finde es auch eine gewisse Chuzpe so etwas in einem Thread mit dem Titel "Quantität vor Qualität" zu posten. Auch die neu eingeführten Fehler, auf die ich hier hingewiesen habe, sind alle noch enthalten, aber zumindest regio-osm meint, dass jetzt alles perfekt wäre roll
Johann, du beschwerst dich öfter, dass du die Daten lieber nach Gemeinden gruppiert hättest, aber da überlege ich ernsthaft eher, diese in Zukunft auch noch nach Straßen zu trennen um ein genaueres Vorgehen damit zu erzwingen und grobe Massenimporte zu vermeiden.

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#47 2018-10-04 06:29:35

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Re: Quantität vor Qualität?

Luzandro wrote:

Ja Norbert (scnr wink ) ich finde es auch eine gewisse Chuzpe so etwas in einem Thread mit dem Titel "Quantität vor Qualität" zu posten. Auch die neu eingeführten Fehler, auf die ich hier hingewiesen habe, sind alle noch enthalten, aber zumindest regio-osm meint, dass jetzt alles perfekt wäre roll
Johann, du beschwerst dich öfter, dass du die Daten lieber nach Gemeinden gruppiert hättest, aber da überlege ich ernsthaft eher, diese in Zukunft auch noch nach Straßen zu trennen um ein genaueres Vorgehen damit zu erzwingen und grobe Massenimporte zu vermeiden.

Hallo Luzandro, diese Vorgangsweise ist bereits von der app austraaddresshelper bekannt. Genau zu jenem Zeitpunkt zu dem uns eine mächtige Overpass Abfrage für Duplikate zur Verfügung stand, und so das ursprüngliche Argument gegen meine geringfügig modifizierten Anwendungsvariante, mittels Logitech Gamepad und Adress-Nodes nicht mehr gegriffen hat, wurde die App durch eine mutwillig eingebaute, eigene Duplikatabfrage langsam und so praktisch unbrauchbar gemacht.

Das Ziel der app, sind nicht Adressen, sondern Gebäudepolygone.

Genau solches wiederholt sich nun mit Deinen Abfragen. Das Ziel ist nicht etwa eine verbesserte Adresslage in Österreich, das Ziel ist per Adress Zuckerl, User dazu zu bewegen Gebäudeumrisse zu zeichnen.

Tatsächlich sind laut OSM-Wiki reine Adress-Nodes, und Gebäude mit Adresse in OSM gleichberechtigt.

Praktisch haben -seit Google seine Preise angehoben hat- heute Kartentiles einen nicht unerheblichen Marktwert. OSM- Adressen hingegen sind aktuell noch unbedeutend. Der Adresshandel wird heute von einer eigenen Industrie kontrolliert. Staatliche Organisationen haben hier logischerweise -da diese direkt an der Quelle von Adressen sitzen- die Kontrolle Inne.

Schauen wir uns in dieser Betrachtung die Führungsspitze des openstreetmap.at Verein Österreich genauer an, so erkennen wir dort aktuell eine entsprechende "Adress-" Interessenkollision.

Problem des aktuellen Adressflusses. Das derzeit praktizierte System des Adresshandels erzeugt in AT zwischen dem Entstehen einer Adresse, und der tatsächlichen Vermarktung, eine Lücke von etwa einem halben Jahr. Ein Produkt wird nur dann ein wertvolles Gut, wenn ein Spannungsfeld, ein Mangel vorliegt.
In den ersten Monaten neuer Adressen, sind diese daher besonders wertvoll.
Meine Idee besteht darin den Leuten per aktueller OSM Adresse die Kontrolle über Ihre Adressen zurückzugeben.

Gewinner freier aktueller Adressen wäre jedenfalls die Österreichische Wirtschaft. Der derzeitige Adressfluss findet vielfach über Finanzkräftige US Konzerne statt, solche Kontrollieren daher heute den Onlinehandel.

Fazit: schaffen wir es Österreichs OSM Adressen durch eine gewisse Grundabdeckung relevant zu machen, so aktiveren wir hierdurch auch das Bürger-WIKI Prinzip, allgemeine Beteiligung in der Adressergänzung.

Österreichs Wirtschaft hat sich zeitnah aktuelle Adressen verdient. Es kann nicht sein dass US Konzerne unsere Wirtschaft unter Mithilfe von AT Behörden für wenige Brösel rechts überholen.

Edit: Text ergänzt

Last edited by addresshistory*org (2018-10-04 07:16:38)

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#48 2018-10-05 06:47:54

addresshistory*org
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Re: Quantität vor Qualität?

Weiter von hier: https://forum.openstreetmap.org/viewtop … 45#p718845
Warum also nicht gleich regio-osm.de, einige sind sich hier nicht zu peinlich, diese renommierte Plattform öffentlich zu diskreditieren. Dabei ist ein Versuch laut regio korrekter Adressdaten im Bundesland Salzburg, per Data Working Group zu revertieren bereits kläglich gescheitert. Was daher bleibt, ist sich nun zum Anwalt bereits gemappter Inhalte aufzuspielen, und jeden Einzelfehler per Changeset Kommentar öffentlich anzuprangern. Offensichtlich gibt es dazu auch einen regelmäßigen Informationsfluss zur Data Working Group, dabei ist überhaupt nicht klar ob unsere Denunzianten hierbei überhaupt die Meinung der Community vertreten.

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#49 2018-10-05 08:21:12

emga
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Posts: 311

Re: Quantität vor Qualität?

Diskussionen NICHT zerteilen, und schon gar nicht wenn sie dann Off-Topic werden.
Vielen Dank,
emga

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#50 2018-10-05 08:46:53

Gppes
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Posts: 604

Re: Quantität vor Qualität?

addresshistory*org wrote:

[...] Dabei ist ein Versuch laut regio korrekter Adressdaten im Bundesland Salzburg, per Data Working Group zu revertieren bereits kläglich gescheitert. [...]

Was meinst Du damit genau?

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