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Ich frage mich gerade, ob ein übliches Comsumer GPS-Gerät in einer mit Bäumen beidseitig bestanden Straße überhaupt einigermaßen sicher sagen kann, auf welcher Seite der Straße man sich befindet?
Nein. Auch ohne Bäume nicht.
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Moin,
EvanE wrote:Ich frage mich gerade, ob ein übliches Comsumer GPS-Gerät in einer mit Bäumen beidseitig bestanden Straße überhaupt einigermaßen sicher sagen kann, auf welcher Seite der Straße man sich befindet?
Nein. Auch ohne Bäume nicht.
echt nicht? ![]()
Meines ist sich eigentlich immer ziemlich sicher, dass ich auf der anderen Seite bin ... ![]()
Gruß
Georg
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Kommt auf die Breite der Straße an. ![]()
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Also bei großen Gebäuden mache ich das auch mit den Eingängen mappen. Wenns geht auch denWeg dorthin.
Ja das mit den schlecht sehenden Menschen..... da ist sicher noch ne Menge zu tun. Aber auch das bekommen wir mit der Zeit zusammen hin
Gruß Jürgen
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Für Blinden-Routing braucht man keine Adresse am Eingang.
Was man braucht ist der Eingang im Gebäude-Umriss! Und möglichst auch den Weg zum Eingang.
Hast Du meinen Link gelesen?
Zitat:
" Füge Gebäude mit genauen Punkten als Eingang hinzu, und ergänze auf der Node die Hausnummer. Genaue Positionen der Eingänge zu den Hausnummern sind von großem Interesse. "
Und es ist egal, ob der GPS-Empfänger so genau ist, dass man die richtige Straßenseite bestimmen kann, weil man als Blinder ja nicht plötzlich irgendwo steht, sondern einem Routing folgt. Wichtig ist hier, dass das Routing den Fuß- oder Was-auch-immer-Weg auf der richtigen Seite des Gebäudes auswählt. Die letzten fünf Meter bis zum Gebäude sind dann egal, weil Blinde (oder auch deren Hunde) das auch ohne GPS schaffen.
Das Mappen des (kurzen) Weges zum Haus braucht ein Blinder genausowenig wie alle Anderen! (Wer will, kann das natürlich mappen. Schön wäre es aber, wenn man sowas auch entsprechend taggt, damit man es beim Rendern von ästhetischen Karten möglichst ausblenden kann.)
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