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Wenn die Route mit der Entfernung des network=*cn in Cycle Map nicht mehr erscheint, ist das Problem damit gelöst und die Relation kann von mir aus als "individueller Tourenvorschlag" in der Datenbank verbleiben... wenn das soweit ok ist.
Ob die Route in der Cycle Map oder sonstwo angezeigt wird, ist unerheblich für die Entscheidung, ob und ggf. wie sie zu taggen ist.
Auch network=ncn beschränkt sich übrigens nicht auf "D"-Routen, sondern ist für alle - gekennzeichneten - Routen verwendbar, deren Länge mit der Größe des jeweiligen Landes vergleichbar ist.
Die wesentliche Frage ist, ob die Route überhaupt in OSM gehört. Wenn sie nicht ausgeschildert ist, schließe ich mich der mehrfach geäußerten Ansicht an, diese Frage zu verneinen, weil schließlich die "Überprüfbarkeit vor Ort" eines der wenigen klaren Prinzipien von OSM und im Fall einer vollkommen virtuellen Route nicht gegeben ist. Ob es vor Ort eine Kennzeichnung gibt, vermag ich nicht zu beurteilen; aber falls nicht, soll derjenige, der sie sich ausgedacht hat, selbst entsprechende Daten pflegen statt sie in OSM abzuladen. Und wenn jemand anders den Streckenverlauf von einer fremden Website abgepinnt hat, ist ohnehin zu hinterfragen, ob hierfür eine Erlaubnis besteht.
Falls jemand entlang der Strecke nach einer möglichen Kennzeichnung Ausschau halten will, sei noch der Hinweis gegeben, daß es durchaus "sporadisch beschilderte" Routen gibt. So folgen etwa die Europäischen Fernwanderwege in der Regel anderen, durchgehend gekennzeichneten Routen, ihre eigenen Symbole finden sich aber nur in größeren Abständen, die alleine nicht ausreichen würden, der Route zu folgen. Beispiel: Der E8 folgt u.a. dem X1 den Vereins Niederrhein. Das muß man aber wissen bzw. erraten; denn teilweise liegen einige Kilometer und diverse Weggabelungen zwischen zwei "E8"-Aufklebern. Es gibt auch einen "Wanderweg der Deutschen Einheit", der durchaus teilweise in OSM erfaßt ist. Ich habe inzwischen im Abstand von einigen Kilometern zwei Hinweise auf diese Route gefunden, welche die Vermutung nahelegen, daß sie dazwischen dem Matthiasweg des Eifelvereins folgt. Vor Ort angegeben ist das aber nirgendwo; insofern stellt diese Route in Bezug auf die Frage nach der OSM-Erfassung schon einen Grenzfall dar.
... Benutzer "RYStadium" ...
Bitte nicht füttern.
Bei folgendem Beispiel (TU Hamburg-Harburg) hat man zur Numerierung zwar Buchstaben verwendet, aber es zeigt, dass die Hausnumerierung auch mit addr:street und addr:housenumber zusammenkommen kann. Dass mal eine Hausnummer mal nicht vergeben oder nicht erfasst ist, weil der Mapper sie nicht kannte oder die Beschilderung fehlt, ist auch nicht unwahrscheinlich.
Ich verstehe den Einwand nicht ganz: hier sind addr:street und addr:housenumber vorhanden, dazu noch name="Gebäude X". Selbst wenn letzterer "Gebäude 24" lauten sollte und/oder als addr:housename eingetragen wäre so wie hier (wo übrigens auch eine von der Hochschule vergebene Gebäudenummer als ref:RWTH hinterlegt ist), gäbe es hier kein (vermeintliches) Falschtagging einer Hausnummer in addr:housename. Ein solches könnte nur dann fälschlich erkannt werden, wenn statt "Gebäude 24" nur "24" eingetragen wäre.
Auf dem Gelände des Uni-Klinikums Bonn (UKB, Bonn-Venusberg) ... wurden die Eingangsknoten mit addr:housename versehen
Sehr interessant, habe mir das gerade mal angeschaut. Würde man, wie oben von mir vorgeschlagen, zusätzlich das Vorhandensein eines addr:street-Tags fordern, blieben die "Hausnamen" des UKB außen vor. (Jene in Berlin-Siemensstadt ebenfalls.)
Die beiden Hausnummern an der Hautklinik (12 und 325, jeweils Sigmund-Freud-Straße) sind aber nicht so gewollt, oder?
Kann bitte jemand den way auf die vorherige Version zurück setzen?
Vielleicht auch lieber vorerst als mahnendes Beispiel für die iD-Entwickler stehen lassen?
Und von einem iD-Issue mit der Anregung verlinken, "rund machen" ab einer gewissen Größe zu verhindern. Allerdings habe ich so eine Ahnung, wie die Antwort von Mapbox darauf ausfallen wird.
Ich war in der Zwischenzeit auch nicht ganz untätig und habe mich an einen "privaten" Bot gemacht. Allerdings ist er noch nicht ganz ausgereift, obwohl er z.B. schon eine "geografische Abhänigkeit" besitzt. Soll soviel heißen wie: Eine Hausnummer !! (11) kann nicht bei 72,74,76,76a,76b etc. sein...
Wie oben geschrieben, glaube ich nicht, daß sich dieser Fehlertyp mit der notwendigen Sicherheit automatisch beheben läßt. Schon alleine die verschiedenen Tastaturlayouts erschweren die Sache erheblich; dazu kommt, daß etwa "/" durchaus korrekt und "&" zumindest mit Absicht verwendet werden kann. Selbst für eine Heuristik, die nur einen Teil der Fälle sicher korrigieren kann, scheint mir der Programmieraufwand in keinem angemessenen Verhältnis zu den vorhandenen Fehlern zu stehen. Aber ich bin gespannt, was Du Dir da ausgedacht hast - vielleicht liege ich mit meiner Einschätzung ja auch falsch. Allerdings habe ich heute (zumindest in DE) das Testmaterial drastisch dezimiert. ![]()
PS. Selbst wenn aus Deinem Korrekturskript nichts werden sollte - Du hast Dir ja sicher einige Gedanken zur Filterung problematischer Hausnummern gemacht, die könnten evtl. im housenumbervalidator Verwendung finden. Ich habe auf die Schnelle nur nach einer kleinen Auswahl verdächtiger Zeichen gesucht:
static const regex housenumber_strangechars ("[\"#!*$%&=^]")Auf @talk-de wird im übrigen gerade darüber diskutiert, ob man Hausnummern, die in addr:housename gelandet sind per Bot in addr:housenumber ändert. Nur falls du dich da einbringen möchtest.
Danke, habe ich gesehen - und verfolge die Diskussion mit Interesse. Ich halte mich da aber raus, um nicht den Faden zu kapern oder einseitig zu beeinflussen. In der Diskussion ist auch schon weit mehr OSM-Sachverstand vertreten, als ich noch einbringen könnte.
Das lustige ist, daß ich selbst just gestern wieder mal über eine entsprechende Ergänzung meines Programms nachgedacht habe; lediglich die Faulheit hat ein entsprechendes Posting hier verhindert. Ich hatte zwar auch schon länger gesehen, daß etwa im housenumbervalidator regelmäßig addr:housename=<Zahl> angezeigt und in der Folge von einem Mapper in addr:housenumber geändert werden, sodaß man grundsätzlich erwägen könnte das zu automatisieren; aber der große Cluster von derartigen "Hausnamen" in Berlin-Siemensstadt - die vermutlich genau den von Peter Wendorff geschilderten Fall darstellen - hat mich davor zurückschrecken lassen. (Deren Ersteller habe ich ohne Erfolg Ende März angeschrieben.) Daneben gibt es wohl noch jede Menge Altlasten, die nicht im housenumbervalidator angezeigt werden; jedenfalls war eine entsprechende Suche gestern recht ergiebig.
Eine Möglichkeit zur Abgrenzung verrutschter Hausnummern von Gebäude-Referenznummern etc. wäre, zusätzlich das Vorhandensein von addr:street zu fordern (und sowieso die Abwesenheit von addr:housenumber oder deren Übereinstimmung mit addr:housename).
A proposito Berlino, falls jemand von dort mitlesen sollte: Es gibt am ZOB nahe Westkreuz einige sehr eigenartige "Hausnummern", die vermutlich Bushaltestellen sind: http://www.openstreetmap.org/browse/node/2227177305
Mit einiger Verspätung nun noch einmal zu den "geshifteten" Hausnummern (also ! statt 1 etc.).
Ich habe nun den Bestand nach entsprechenden Hausnummern durchsucht. Es gibt durchaus reichlich Hausnummern wie "!" oder "&"; aber eine automatische Korrektur ist - zumindest mit vertretbarem Aufwand - nicht sinnvoll möglich. Bei "!" mag es noch gehen, aber schon bei "&" gibt es Probleme: Je nach Tastaturlayout liegt "&" entweder auf der 6- oder der 7-Taste. Da hilft nur: nachsehen, auf welcher Straßenseite und zwischen welchen anderen Nummern die fragliche Hausnummer liegt. Auch "1#" kann auf "13" (QWERTY-Layout) zurückgehen oder (m.E. häufiger) auf einen Wurstfinger auf der Returntaste (QWERTZ, insbesondere Notebooktastaturen).
Daneben gibt es noch Fälle, wo die Hausnummer zwischen Anführungszeichen steht (die meisten davon in Hannover und von ein und demselben Mapper), oder ganz eigenartige Dinge wie f/*r, aber auch legitime Exoten.
Ich werde mich demnächst mal daran machen, einige der manuell korrigierbaren Sonderzeichen zurechtzurücken. Sobald ich dem Filterprogramm ausgetrieben habe, reichlich falsch positive Resultate mit u.a. ½ zu liefern, kann ich das Suchergebnis auch bereitstellen, falls jemand mithelfen will. Edit: Lohnt nicht, zu wenige.
@slhh: Danke für die Vorschläge. In letzter Zeit bin ich nicht dazu gekommen, aber es wird auch mit den 1NW noch weitergehen. Als nächstes werde ich wahrscheinlich folgendes ausprobieren (mit dem geringsten Aufwand umzusetzen):
Wenn der 1NW und der zugehörige Knoten gleiche Tags haben (oder Untermenge), kann man den 1NW wohl löschen, da vermutlich die manuelle Übertragung an den Knoten beabsichtigt war.
Eventuell sollte man noch anhand der Tags weiter einschränken, ob die Tags am Knoten gut/besser aufgehoben sind - also z.B. highway=residential sollte vermutlich nicht am Knoten landen. Aber darüber denke ich näher nach, wenn ich eine Übersicht über die betroffenen Objekte habe.
In absehbarer Zeit verlangt Josm Java7. Es wird ja jetzt schon bei Starten darauf hingewiesen.
Nichts wird so heiß gegessen, wie es in der MOTD steht ![]()
http://josm.openstreetmap.de/ticket/8465
Wenn die .png in einem Unterverzeichnis "png" des aktuellen Verzeichnisses liegen und die .jpg analog in einem Unterverzeichnis "jpg" landen sollen:
for file in $(find png -type d) ; do mkdir $(echo $file | sed 's/png/jpg/g'); done
for file in $(find . -name *.png) ; do convert $file $(echo $file | sed 's/png/jpg/g'); doneAber wäre es nicht viel einfacher, in den Renderer-Einstellungen gleich "jpg" zu setzen?
Die Frage erinnert mich an http://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?id=20610 .
Eine fertige Anwendung gibt es wohl nicht, aber die im verlinkten Faden gegebenen Hinweise zum Selbermachen sollten auch hier Anwendung finden.
++maxbe;
fotografiere ich Geschäfte ab ... ist es erlaubt ...?
Die Frage nach der Legalität ist inzwischen hinlänglich beantwortet, aber in der Praxis tut man sich mit dem Fotografieren häufig keinen Gefallen, wie auch Deine eigene Schilderung belegt. Ich habe vor längerer Zeit mal in einem Stadtteil die Hausnummern per Foto statt Papier und Stift erfaßt, um den möglichen Zeitvorteil zu ermitteln. Unter Berücksichtigung diverser mehr oder weniger angenehmer Gespräche mit Anwohnern und einer von diesen herbeigerufenen Zivilstreife war dieder Vorteil klar negativ. Übrigens gibt es Leute, die tatsächlich glauben, Google Street View ("da haben wir schon widersprochen") nehme seine Bilder zu Fuß mit einer fünf Jahre alten Kompaktkamera auf.
(Traurige) Konsequenz aus solchen Begegnungen: beim Mapping möglichst wenig auffallen, das steigert den Durchsatz beträchtlich. Selbst wenn man per Fahrrad etwa Hausnummern mappt, sollte man darauf achten, den allfälligen Notizstopp nicht versehentlich in der Nähe eines Haufens zur Abholung bereitgelegter Gelber Säcke einzulegen. (Den Hintergrund, warum die Dame in Sorge um ihre Verpackungsabfälle zur Tür herausgestoben kam, kenne ich freilich bis heute nicht.)
Schade, scheint das diese Anleitung nicht mehr funktioniert....
Einige Links funktionieren nicht mehr und dadurch gehts dann auch nicht richtig weiter.
Damit die freundlichen Helfer jetzt nicht selbst jeden Link einzeln ausprobieren müssen: welche funktionieren nicht?
Ich persönlich würde eine Umstellung nur für -neue- Beitragende (auch für solche die schon lange ein Konto haben und noch nie editiert haben) durchaus befürworten, da ich denke das in der Summe iD von den Möglichkeiten die beste Lösung ist für Neulinge.
Dazu hat Frederik in der Github-Diskussion aber einen ganz wichtigen Punkt aufgezeigt: Solange iD nicht eine gewisse Nutzerbasis unter den regelmäßigen, erfahrenen Mappern erreicht hat, sollte man Anfängern nicht standardmäßig diesen Editor hinwerfen. Wenn sie dann nämlich eine Frage haben und auf help.~ oder Foren und Mailinglisten regelmäßig nur ratloses Schulterzucken oder die Antwort "nimm Potlatch (oder gleich JOSM)" ernten, ist auch nichts verdient.
... oder man probiert aus iD fuer X prozenet der Neulige als default zu setzen und fuehrt dann eine statistische Auswertung durch, welcher Editor besser angenommen wird und ob welcher mehr Fehler provoziert.
Die Idee gefällt mir, wenngleich ich auch bei dieser Variante noch eine Wartezeit von einigen Wochen befürworten würde. Die Bewertung, mit welchem Editor mehr Fehler entstehen, ist aber schwierig. Jegliche (automatische oder - sehr aufwendige - manuelle) Auswertung erfaßt nur immer bestimmte Klassen von Fehlern und hat damit einen Bias. Hingegen läßt sich sehr einfach objektiv erfassen, welcher Anteil einer bestimmten Nutzergruppe nach z.B. am Tag N oder innerhalb von N Tagen nach dem ersten Edit einen weiteren vornimmt oder an N der folgenden M Tage mindestens einen weiteren Änderungssatz aufmacht, oder sogar den Umfang der Änderungssätze einbeziehen. Ich hatte vor längerer Zeit mal mit sowas rumgespielt, siehe hier (mit Daten von 2011). Bisher bin ich noch nicht dazu gekommen, dies weiter zu verfolgen.
Mit Potlatch werden derzeit 1/3(Anzahl der Changesets) bis 3/4 (Anzahl der User) aller Edits vorgenommen. link
Danke, die Seite "Editor usage stats" kannte ich noch nicht. Diese unübersichtliche Sammlung von Zahlenkolonnen auf dem Stand von 2011 sollte auch mal jemand überarbeiten.
Wenn ich als Mapper jedes Mal Warnings bekomme, wenn ich ein Teilstück aus einer Relation o.ä. lösche, dann ist das doch genau so nervig.
JOSM tut genau dies: wenn ein Objekt, das ich löschen will, Teil einer Relation ist, kommt eine Nachfrage. Allerdings lösche ich nicht so häufig Objekte, daß ich diesen Hinweis als störend empfände. Wenn er auftritt, bietet er mir die Gelegenheit zu prüfen, ob meine Bearbeitung möglicherweise eine größere Tragweite hat als beabsichtigt.
Wenn man sich mal im MP-Layer von OSMI umschaut und speziell den kaputten PLZ-Grenzen nachgeht, trifft man häufig auf (Potlatch-)Änderungssätze mit Kommentaren wie "delete unexisting way" (originalgetreues gebrochenes Englisch). Da war dem betreffenden User ganz offensichtlich nicht klar, daß der vermeintlich unnütze, "nicht existente" Weg vermöge seiner Relationsmitgliedschaft doch einen Sinn hat (und nicht etwa eine in der Realität tatsächlich nicht vorhandene Straße durch die Pampa darstellt). Ein Hinweis à la "hinter diesem Weg steckt mehr als du siehst" hätte die Löschung womöglich verhindert - gerade bei einem Editor wie iD, der Relationen komplett vor dem Benutzer versteckt (und lediglich Multipolygone gemeinsam mit einfachen geschlossenen Wegen als eigenen Typ "Fläche" repräsentiert). Allerdings ist man mit dem Wunsch nach solchen Warnungen bei dem Entwickler von Potlatch an der falschen Adresse, und bei den iD-Entwicklern wohl leider auch (vgl. Issue "not every playground has a name").
Obwohl die Datenbank existiert, hast Du keine Möglichkeit, sie einzusehen.
Da bin ich mir gar nicht so sicher. Da unser Gast offenbar juristisch sehr versiert ist -
Außerdem können alle Inhalte des Internets zum privaten Gebrauch frei heruntergeladen werden. Da gibt es zum Glück nichts zu untersagen
- könnte er sich den Zugang einklagen.
FvGordon wrote:Ich sehe da nur eine Menge von Linien die keine Tags haben
Zumindest wird dies die Aussage für zukünftig Nutzer von iD sein,
Huh? Ich habe das gerade mal ausprobiert. iD zeigt die gesamte MP-Fläche als "Weide" an. (Erfordert freilich ein paar Minuten Geduld.)
Abgesehen davon taggen wir nicht für Renderer, QS-Werkzeuge - und auch nicht für unausgereifte Editoren.
https://twitter.com/firefishy1/status/1 … 6668824576
Was für den Mitgliedsbeitrag gilt, sollte doch auch bei Spenden möglich sein.
Wen ich z.B. Kacheln von OSM mittels eines Tile Downloaders herunterlade
Unabhängig von der durch fx99 bereits abschließend beantworteten Frage sei darauf hingewiesen, daß das massenhafte Herunterladen von Kacheln unerwünscht bzw. durch die Tile Usage Policy ausdrücklich untersagt ist.
Klar, JOSM zum Beispiel. Oder auch wget. An Werkzeugen besteht kein Mangel, allein der API-Server liefert keine größeren Gebiete aus, weil dies eine unverhältnismäßige Belastung der Datenbank bedeutet. Für Zwecke, wo größere Ausschnitte benötigt (oder gewollt) werden, gibt es die genannten Extrakte.
Soeben getestet - meine Änderungssatzkommentarvorschlagsliste hat jetzt 17 Einträge. Mal mit JOSM-Neustart versucht?
https://josm.openstreetmap.de/browser/j … boBox.java verwendet die Einstellung; es gibt nur einen Standardkonstruktor und keine Möglichkeit, die Größe nachträglich zu überschreiben.
Das müßte durch Erhöhen der Einstellung search.history-size in den "Erweiterten Einstellungen" gehen.