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Wenn man mit OSM-Karten im Auto navigieren möchte, sollte man dann zu MapFactor Navigator oder OsmAnd greifen?
Es gibt noch eine weitere Alternative: Navfree von Navmii.
Vom user interface her erscheint es mir auf den ersten Blick mindestens genauso gut wie MapFactor Navigator. Allerdings hatte ich noch nicht die Chance auszuprobieren wie gut deren Konvertierung von OSM Daten in ihr Format gelungen ist.
Hat jemand Erfahrung damit? Sind die Routen die es errechnet gut? Werden die relevanten OSM tags wie access, turn restrictions und Adressen korrekt umgesetzt? Gibt es andere Dinge die hier besser oder schlechter umgesetzt werden als in MapFactor oder OsmAnd?
Eine schlechte Sache dort ist, das die Karten wohl nur vierteljaehrig aktualisiert werden. Allerdings, wenn ich "nicht OSMern" ein Naviprogramm empfehlen will, ist ein gelungenes Userinterface und gute Routenberechnung wesentlich wichtiger als taeglich aktuelle Daten. (Derzeit verwenden sie teilweise noch 5 Jahre alte Navigon Karten und koennen damit gut leben...)
Mod_tile selbst (sollte das zur Verwendung kommen) hat keine Moeglichkeit der Zugriffskontrolle. Aber wie bereits erwaehnt, macht man das ohnehin am besten auf dem Level von Apache, welches durch plug-ins nahzu jedes beliebige Authentifizierungssystem unterstuetzt. Wenn es eine interne Anwendung ist, kann man das sogar moeglicherweise per Firewallregeln erledigen.
Je nach dem wie das restliche Authentifizierungssystem der Anwendung funktioniert, sollte man den Tileserver mit mehr oder weniger Aufwand dort einbinden koennen.
Moeglicherweise das einfachste ist mod_auth_digest zu verwenden. Das sollte aehnlich zu http basic auth functionieren, nur das man dort wohl angeben kann das mehrere verschiedene Domains (z.B. die des Appservers und die des Tileservers) ein gemeinsames Passwort verwenden und somit der User nur einmal nach username und passwort gefragt wird und diese dann auch automatisch fuer den Tileserver verwendet wird.
Als ich das gerade mit Ubuntu 12.04 probiert habe, hat es geklappt. Das erste mal habe ich ein HTTP 500 Fehler von naturalearthdata bekommen, aber danach ging es.
Welche Version von Ubuntu verwendest du?
Meinst du Links auf der Webseite, oder Teile der Packages? Bei einer kurzen Ueberpruefung schienen mir die Links auf der Seite alle zu funktionieren.
Falls es Probleme mit den Packages gibt, bitte ebenfalls hier Melden und ich werde schauen ob ich das korrigieren kann und gegebenenfalls neue Packages hochladen muss.
Die Diskussion die darauf hinaufläuft, dass iD (oder Browser X) nicht gut ist, weils nicht JOSM ist, bringen nicht wirklich was, die Ansprüche und Zielgruppen sind anders. Die angeblichen grossflächigen Beschädigungen durch iD Benutzer sind bis jetzt nicht belegt worden und es giibt keine Anzeichen, dass mehr kaputt gemacht wird als mit anderen Editoren.
Nein, die Diskussion, das alles ausser JOSM nur ein Spielzeug ist bringt uns wirklich nicht weiter. ( Ich verwende in den meisten faellen P2 da das fuer das meiste ausreicht und imho einfacher ist mal schnell was zu verbessern als JOSM zu starten und damit zu hantieren. )
Was hingegen wirklich helfen wuerde, waere empirische Daten zu erheben wie die echte Neulige auf iD und P2 reagieren und welches ihnen lieber ist, intuitiver erscheint, und womit sie weniger Fehler machen. Man koennte das entweder in Labor versuchen machen, welches deutlich detailiertere Ergebnisse liefert, dafuer aber weniger umfangreich und wesentlich aufwendiger waere, oder man probiert aus iD fuer X prozenet der Neulige als default zu setzen und fuehrt dann eine statistische Auswertung durch, welcher Editor besser angenommen wird und ob welcher mehr Fehler provoziert.
Es sollte eigentlich nicht noetig sein ein eigenes Plug-in fuer Notes zu schreiben. Man muss lediglich die URLs fuer die API aendern und die Parameter namen etwas anpassen. Das Konzept und die Funktionalitaet sind derzeit mehr oder weniger Identisch, so das es keine wirklichen Aenderungen benoetigt.
Hat jemand eine JOSM plugin Entwickler platform bereit und kann das mal schnell machen?
Nop wrote:Bei mir ein 4 Kern Xeon mit 3,3 GHz, 32GB Speicher und FF 64bit: Alles andere schnell, iD quälend langsam.
Ich glaub die Standardantwort ist: Chrome verwenden.
- kleiner (und sinkender) Marktanteil von FF, von einigen (in den Augen von MapBox vermutlich irrelevanten) Nischen abgesehen
Ich glaub das war jetzt die falsche Antwort um Sympathien für so eine "strategische Entscheidung" zu wecken. :-)
Welche strategische Entscheidung? Sorry du liegst aber -völlig- falsch. iD war und ist keine Auftragsarbeit der OSM community oder der OSMF, der Feature Set und unterstützte Platformen sind rein eine Entscheidung der Entwicklern (hauptsächlich MapBox).
Die Entwicklung von iD war zwar keine Auftragsarbeit und somit nicht eine Entscheidung der OSMF, aber die Erhebung von iD zum default editor auf osm.org ist sehr wohl eine "strategische Entscheidung" der OSMF (oder zumindestens sollte eine sein).
Insofern muss sich die OSMF bei dieser Entscheidung sehr genau ueberlegen auf welchen Browsern und Betriebsystemen es gut laeuft und wie viele User dadurch moeglicherweise "verprellt" werden. Wobei man es immer relativ zum jetztigen Status sehen muss, der auch nicht ideal ist. Allerdings (Uebertrieben gesprochen), die Notwendigkeit sich einen schnelleren Computer anzuschaffen, einen anderen Browser zu verwenden, und moeglicherweise das Betriebsystem zu wechsel, faellt auch nicht gerade unter "Einsteiger freundlich" welches sich iD auf die Fahne schreibt... ;-)
* FF als unwichtiges kleines Nischenprodukt mit einem Marktanteil von ca. 50% in Deutschland [1]?
iD ist open source und es gibt nichts was dich davon abhält besseren Support für FF einzubauen, man kann aber MapBox keinen Vorwurf daraus machen, dass sie ihre Prioitäten anders setzen.
Nein, MapBox kann man das nicht (unbedingt) vorwerfen, aber die OSMF hat dann das Recht (und moeglicherweise auch die Pflicht), eben zu sagen das es noch nicht so weit ist iD zum default editor auf osm.org zu machen. Diese Entscheidung muss sehr behutsam gemacht werden.
Aber mal im Ernst: Es soll doch wohl nicht ein Editor als Standard für neue Nutzer angeboten werden, der im IE gar nicht und mit FF nur sehr unerfreulich läuft?
Es ist ja nicht so, dass er jetzt als Standard angeboten wird. Wenn das passiert, dann dürfte die Entscheidungsgrundlage sein, ob iD für die Zielgruppe die bessere Lösung ist als P2. Support für IE 10 ist soviel ich weiss in Arbeit, ältere Versionen werden sicher nicht unterstützt.
Wenn ich mich nicht taeusche, war es geplant iD sofort zum Standard editor zu machen. Es stand sogar so im offiziellen OSMF blog am 7ten May: "From later today, new OpenStreetMap users with a modern browser will automatically use the new iD editor", wobei das wohl ein Versehen war und nicht so im Blog stehen sollte. Es gibt auch einen entsprechenden pull request von MapBox um iD zum default zu machen ( https://github.com/openstreetmap/openst … e/pull/262 ) in dem eigentlich nur woodpeck gegen das direkte mergen war.
Insgesamt hat iD denke ich viel Potential und viele Sachen sind schon recht gut geloest, insofern bin ich der Meinung das die Entscheidung iD als weitere Option auf osm.org anzubieten gerechtfertigt war. Ich hoffe mal das die ausstehenden Probleme auch demnaechst geloest werden koennen und somit iD tatsaechlich zum default Editor aufsteigen kann. Man muss schliesslich bedenken, das das Perfekte nicht zum Feind vom Guten wird und somit sich nichts verbessert.
Welche Browser und Betriebsystem verwendet ihr denn? Ich glaube die Geschwindigkeit in Chrome ist teilweise deutlich besser als in Firefox. Subjektiv hatte ich auch den Eindruck das 64bit Chrome unter Linux schneller war als 32bit Chrome in Win 8.
Bei mir mit Chrome, ist die Performance einigermassen akzeptabel, wenn auch nicht ganz fluessig. Allerdings probiere ich es auch auf einem relativ Leistungsfaehigen PC aus (3.6GHz Ivy Bridge). Insofern kann ich mir gut vorstellen das es in Firefox auf einem Netbook nicht gerade freude bereitet...
Was genau funktioniert denn nicht? Welche URL gibt die HTTP 500 Fehler zurueck?
Aber wenn es seit 2 Tagen kontinuierlich nicht funktioniert, dann klingt das nach einem Bug der gefixt werden muss / sollte.
Ist das ein temporaeres problem?
Meist tretten die 500 Fehler nur vereinzelned auf. Wenn man die Seite neu laedt klappt es wieder.
Ein haeufiger Grund fuer diese Fehler sind wenn die die rails Application neu gestartet wird. Entweder weil neuer Code eingespielt wird, oder weil Apache und Rails jeweils nach X requests neustarten, als Schutz vor Speicherlecks.
Wenn er dauerhaft (ueber mehrere Minuten) auftritt, dann meldet man ihn am besten als Fehler. z.b. auf https://github.com/openstreetmap/openstreetmap-website
Zumindestens den Tileserver Teil kann man sehr leicht selbst einrichten und wenn man nur einen kleinen Teil der Welt, wie z.B. Australien rendern will, sind die benoetigten Serverresourcen auch recht moderat.
Es gibt dafuer eine Anleitung auf http://switch2osm.org/serving-tiles/bui … -packages/ mit der man auf einem Ubuntu Server mit wenigen Befehlen seinen eigenen Kachelserver einrichten kann.
Fuer die Frontend Anbindung gibt es ebenfalls sehr leicht verstaendliche Beispiele die man einfach Kopieren kann mit ein paar Anpassungen an die eigenen Gegebenheiten.
Zuerst die Gute: ja. Es gibt diese Datenbank.
Jetzt die Schlechte: diese Datenbank ist das Betriebsgeheimnis von OpenStreetMap. Einblick in die Datenbank hat nur ein ganz kleiner Kreis von Berechtigten, von den jeder zuvor ein mit exorbitanten Strafen bewehrtes Non-Disclosure-Agreement unterzeichnen muss. Obwohl die Datenbank existiert, hast Du keine Möglichkeit, sie einzusehen.
Habe ich hier irgendwie die Ironietags uebersehen?
OpenStreetMap hat (ausser der Privatsfaehre der Mapper) keine Betriebsgeheimnisse. Alle Daten und alle verwendete Programme (die von der OSMF betrieben werden) sind oeffentlich und unter opensource Lizenzen erhaeltlich. Die Karten Rohdarten kann man z.B. unter http://planet.openstreetmap.org/ bekommen. Der sourcecode fuer die verwendeten Programme findet man weiterstgehens unter https://github.com/openstreetmap
Bezueglich der Tilekoordinaten und deren Namen, dafuer gibt es keine Datenbank. Die werden bei jedem Zugriff rein algorithmisch berechnet und man kann diesen unter den bereits genannten Seiten nachlesen.
ich würde mir aber zweimal überlegen, ob ich die besuche, denn der Autor ist nach der Veröffentlichung unter geheimisvollen Umständen verschwunden.
OK, ich habe wohl die Ironie tags tatsaechlich ueberlesen... ;-)
Das man sich einzelne Abschnitte zur Offline-Nutzung herunterlädt, ist meines Erachtens normal. Außerdem können alle Inhalte des Internets zum privaten Gebrauch frei heruntergeladen werden. Da gibt es zum Glück nichts zu untersagen, auch nicht von einem SUPER SENIOR MEMBER.
Wenn man die Tiles erst einmal hat, darf man damit machen was man will. Die offene Lizenz erlaubt nicht nur den privaten Gebrauch, sondern auch ausdruecklich den kommerziellen und jeden anderen Gebrauch auch.
Allerdings, kann jeder Serverbetreiber Beschraenkungen auferledgen wie viel man die Server verwenden kann. Er kann zum Beispiel das ganze hinter ein Passwort verstecken, oder entscheiden das man nach X Aufrufen nur noch eine Fehlermeldung bekommt. Die Beschraenkungen des OpenStreetMap tile servers ist wie oben erwaehnt in der tile usage policy beschrieben. Im Prinzip Begraentzt sie nur die Menge die man verwenden darf, nicht deren Verwendungszweck.
OpenStreetMap versucht das die gerenderten Kartendaten, so leicht zugaenglich sind wie moeglich. Allerdings hat OSM kein milliarden Budget um x beliebig viele Server zu betreiben, sondern nur ein sehr sehr begrenztes Budget. Insofern sind die Serverresourcen recht limitiert. Desshalb muss OSM Begrenzungen einfuehren um den Betrieb generell aufrecht zu erhalten. Dabei hat sich OSM entschieden das grossflaechige Herunterladen von Gebieten zu limitieren, da bei dieser Methode ein Grossteil der Daten nie angesehen werden (man laed ja einfach alles herunter damit man es hat falls man es doch mal benoetigt). Es ist also ein recht ineffiziente Art des Resourcenverbrauchs.
Dank einiger grosszuegiger Spenden von einigen Hosting betreibern hat OSM in letzter Zeit die Tileserverkapazitaet deutlich ausbauen koennen und somit das Problem etwas entschaerfen koennen. Somit ist das reine Ausliefern der Tiles derzeit weniger ein Problem. Allerdings wird das rendern der Tiles nachwievor von nur einem einzelnen (inzwischen aelterem) Server erledigt (die anderen sind reine caching Server) der inzwischen wieder an seine Grenzen zu stossen beginnt.
Die Art und Weise wie das System technisch funktioniert, bedingt aber wiederum das das grossflaechige Herunterladen (im Gegensatz zum gezielten Betrachten der relevanten Gebiete) besonders den einen rendering server belastet und somit leider limitiert werden muss.
Es gibt aber zum Glueck einige Alternativen wie man dennoch offline Karten bekommen kann. Unter anderem hat man immer die Moeglichkeit die Karten selbst aus den Rohdaten zu errechnen.
... Aber schlecht ist, dass man jedesmal den Layer neu öffnen muss -> geht nicht Permalink mit eingeschalteten Layer "Browse Notes" (als Lesezeichen speichern)?
Das sollte im Code nun behoben sein, ist aber noch nicht deployed worden, sollte jedoch bald der Fall sein
Sollte nicht auch etwas deutsch kommen?
Sollte, ja. Und die Sachen sind auch weitest gehend auf translatewiki bereits uebersetzt. Allerdings wurde bislang die Aenderungen noch nicht von translatewiki zurueck auf osm.org synchronisiert. Ich dachte eigentlich das das jede Woche passiert, scheint aber nicht der Fall zu sein.
Wenn Mitglieder nicht gelöscht würden, so könnten dennoch MPs auslaufen, Abbiegebeschränkungen zerstört werden oder andere Fehler entstehen.
Blind mit Relationen zu arbeiten, auch wenn die Löschung von Mitgliedern verhindert werden würde, halte ich für keine gute Idee.
Werden die Relationen tatsaechlich zerstoert? Soweit ich weis hat iD einiges and Logik im Hintergrund um mit den Relationen sinnvoll umzugehen und je nach Typ und Editiervorgang automatisch das korrekte zu tun. Wenn das mit den standard Relationen wie routen, multipolygonen und Abbiegebeschraenkungen nicht funktioniert, dann muss das dringen gefixt werden. Falls ihr also konkrete Beispiele habt wo iD das falsche macht, bitte hier oder im issue tracker auf github berichten.
Gluecklich bin ich zwar auch nicht direckt darueber das Relationen komplett versteckt werden, da es wohl immer Faelle geben wird wo die automatik versagt. Allerdings muss man auch bedenken das Neueinsteiger auch haeufiger mal bereits jetzt Relationen kaputt machen, da sie sie nicht verstehen. Insofern ist die Frage nicht ob iD gelegentlich Relationen zerstoert, sonder ob dank der Automatik und der versteckten Komplexitaet weniger kaputt geht, oder eben doch mehr. Das wird man sehr vorsichtig beobachten muessen und gegebenenfalls nachbessern.
Als erfahrene Mapper ist es manchmal schwer sich in Neueinsteiger zu versetzen und wie diese an Probleme herangehen, bzw wie sie OSM verstehen. Vielleicht ist von den $500k noch etwas fuer richtige usability studies uebrig um diese Fragen mal systematisch zu erforschen.
Das aktuelle Spendenziehl schein bei GBP40k zu liegen.
Es wird gerade darueber diskutiert den Editor sehr bald als default editor zu nehmen (moeglicherweise noch Heute, nicht ganz klar) und P2 als solchen zu ersetzen. Insofern werden alle Neueinsteiger dann iD verwenden.
Insofern sollte man sich den vermutlich mal genauer anschauen... ;-) Bin ich aber bislang auch noch nicht dazu gekommen.
http://blog.openstreetmap.org/2013/05/0 … ng-appeal/ ist der Blogpost als offizielle Ankuendingung dazu.
So wie es aussieht wurde gerade der neue Editor iD [1,2] auf osm.org eingefuehrt. Es ist ein Editor der rein in JavaScript geschrieben wurde und somit kein Flash mehr benoetigt. Ausserdem war der Fokus dabei auf neuen und unerfahrenen Mappern, so das sich die Usability fuer Neulinge hoffentlich verbessert.
Es duerfte spannend sein wie sich das ganze entwickelt und wie sich das ganze auf P2 und Josm auswirkt. Unter anderem MapBox, dank des Knight Foundation Grants, hat viel Arbeit in dessen Entwicklung gesteckt, insofern macht das hoffentlich osm wieder ein gutes Stueck besser.
[1] http://ideditor.com/
[2] http://mapbox.com/blog/id-for-openstree … es-beta-1/
Sehr seltsam das Ganze...
- jetzt habe ich schnell mal über einen anderen Provider ein traceroute gemacht (ohne Google-DNS): da wird spike-02 aufgelöst. Und spike-01 kann ich auch anpingen.
- dann wieder über den "richtigen" Provider ein traceroute (mit Google-DNS): da wird jetzt auch wieder spike-02 aufgelöst. Und spike-01 kann ich auch anpingen.
- dann Google-DNS raus: da wird dann spike-01 aufgelöst. Und spike-01 kann nicht angepingt werden.
Die OpenStreetMap website und api laeuft ueber drei server spike-01, spike-02 und spike-03. Die last wird dann per DNS round robin auf diese 3 Server verteilt. Das heist jedes mal wenn man eine DNS anfrage zu osm macht, bekommt man mehr oder weniger per Zufall eine dieser drei Adressen.
Ich glaube unterdessen, das Problem liegt bei meinem Provider... Ich glaube, ich sollte denen wieder mal eins auf die Finger hauen... grummel...
Dem traceroute nach zu urteilen ist dein Provider Unitymedia. Die scheinen seit der Uebername durch UPC/LibertyGlobal immer wieder massive routing probleme zu haben. Sie haben z.B. ihr Peering an DE-CIX kurzerhand eingestellt. Auch alle anderen peerings scheinen sie kurzerhand einfach gekappt zu haben, so dass der Traffic zeitweise recht abenteuerlichen Routen nimmt anstelle von den direkten Weg, den Unitymedia nicht mehr zulaesst. Der Traffic von Unitymedia wird nun wohl weitestgehend ueber Aorta.net geleitet und die scheinen wohl haeufiger mal an manchen Punkten extrem ueberlastet zu sein, so das es zu hohen Packetverlusten und miserabler Geschwidigkeit kommt.
Sollte dies hier das Problem sein, dann liegt es in der Tat an deinem Provider, aber da wird es wenig Chance geben das "eins auf die Finger hauen" hilt. Das haben schon sehr viele andere Kunden ohne Erfolg versucht.
Ein (schon etwas aelterer aber) lesenswerter Blogbeitrag zu dem Thema (Peering bei UPC) ist http://www.blogg.ch/index.php?/archives … tesk..html
Soweit ich es verstanden habe, geht es dort um den Inhalt des "Add a Note"-Fensters (Beschreibung).
Aber nicht um den Titel des Links, oder?
Der Pull request fing an bezueglich des Textes im "Add a Note"-Fenster, aber in dem Zusammenhang wurde in den spaeteren Kommentaren auch die Begrifflichkeit "Add a Note" bzw "Note" im allgemeinen in Frage gestellt und Tom hat eben seine Begruendung fuer die Verwendung des Begriffes gegeben.
Kurze Zusammenfassung der bisherigen Vorschläge:
User Beitrag Vorschlag amm #29 Notiz (Themeneröffnung)
Bei einer Abstimmung waere ich fuer "Fehler melden" oder "Problem melden" ("Problem melden" ist auch das was google maps als Begriff fuer diese Funktionalitaet verwendet).
Fehler beinhaltet fuer mich auch "da fehlt etwas" und kann somit auch fuer Dinge wie "TODO" Notizen verwendet werden. Sollte die Community in Zunkunft weitere sinnvolle Verwendungszwecke fuer das Feature finden, kann man es dann immer noch wieder umbenennen.
Das reduziert hoffentlich dann Notizen wie ( http://www.openstreetmap.org/browse/note/205 ), die nicht wirklich im Sinne des Erfinders sind.
EvanE wrote:Nun ja, man sollte vielleicht mal nachfragen, was die Leute, die das in die Hauptseite eingebunden haben, mit "Add Note" ausdrücken wollten.
Meiner Meinung nach gar nichts. Ich vermute, daß der Name "Notes" einfach gewählt wurde, weil das Kind einen Namen brauchte, aber nicht aus wirklich tieferen Erwägungen.
Wie oben schon erwaent, wurde in der ersten Fassung die Begriffe "Report an issue" und "Bug" verwendet, wurde dann aber im Laufe bewusst in "Note" umgeandert. Zum Teil, weil "Bug" nicht gerade der benutzerfreundlichste Begriff ist und weil im Source ein generischer Begriff nuetzlicher ist, aber auch weil eben Bewusst das ganze expansiver gestalten wollte. Dies bestaetigt Tom auch noch einmal in einer englischen Diskussion zum Thema der Begrifflichkeiten[1].
- Die Auswahl sollte man auf einige wenige reduzieren (~10 ?)
Halte ich für sehr willkürlich und schränkt unsere Möglichkeiten ein.
Eine Begrenzung auf 10-20 je Kategorie mag jedoch sinnvoll sein.
Diese Begrenzung ist im Moment eher durch die graphische Gestaltung des Layerchoosers geschuldet. So wie er derzeit gestaltet ist, kann man keine zig layer in einer uebersichtlichen weise darstellen. Um mehr Karten aufzunehmen, muesse man erst einmal den Layerchooser umgestalten.
Bislang war das aber nie noetig, da es bislang noch kaum eine Karte um Aufnahme in osm.org gebeten hat. Insofern muesste man erst einmal 10 schaffen.
Dieser Sachverhalt ist mir bekannt (gibt auch eine Wikiseite dazu
),
Der Vollstaendigkeitshalber, hier der Link zu der offiziellen Policy zu wie man weitere map layer zu osm.org hinzufuegt: