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Wird von der Landesvermessung da immernoch nur Punkte und nicht auch Flächen ausgewertet?
Ich habe es gestern mitgeteilt, hier die Antwort:
Bei der letzten Aktualisierung hat sich ein Fehler eingeschlichen. Die
Daten sind nun vervollständigt und aktualisiert.Anmerkung: Wir "verschneiden" die Biergarten-Punkten mit den
Biergarten-Flächen, so dass idealerweise nur ein Punkt pro Biergarten
dargestellt wird (falls ein Biergarten sowohl als Punkt als auch Fläche
vorhanden ist).
Das hier geladene Kartenmaterial alleine für Frankreich (ohne Überseegebiete) bringt entpackt stolze 2,1GB auf die Platte.
Da sind sehr viele Hausumringe dabei, leider überwiegend ohne Adressinformation ...
http://osm.gryph.de/2012/06/openbuildingmap/
"Die Hausnummern vergeben wir!! Katasteramt übernimmt sie nur! Passt schon so!! "
Die Gemeinde vergibt zwar die Hausnummern, nimmt aber die Georeferenzierung anhand der Katasterdaten des LVermGeo vor. In den Nutzungsvereinbarungen zwischen Land und Kummunen ist geregelt, dass die Gemeinde zwar das Kataster für verwaltungsinterne Zwecke nutzen darf, aber die Veröffentlichungs- und Vermarktungsrechte liegen beim Land, welches damit natürlich Geld verdienen will. Auf den letzten Tagungen (INSPIRE-Kongress Oktober 2012, Frühjahrstagung Runder Tisch GIS April 2013 (RTG)) wurde klar gesagt, dass die Landesvermessungsämter auf diese Einnahmen angewiesen sind. Man ist zwar gegenüber OpenData aufgeschlossen, aber die entstehenden Einnahmeverluste müssen haushaltstechnisch kompensiert werden. Hier ist die Politik gefordert!
Als Gegenleistung können wir Ihnen eine Namensnennung auf unserer Liste der Beitragenden ( http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Contributors ).
Die meisten sind damit einverstanden, aber das Bundesinnenministerium, welches zwar immer wieder gerne auf OSM als Vorbild verweist, ist damit nicht zufrieden:
...
Nach § 3 GeoNutzV wird die Nutzung der Geodaten allerdings nur unter der Maßgabe eingeräumt, dass beigegebene Quellenvermerke erkennbar und in optischem Zusammenhang eingebunden werden. Der Inhalt des Quellenvermerks wird dabei vom ursprünglichen Rechteinhaber vorgegeben, darf vom Nutzer nur mit einem Veränderungshinweis ergänzt werden und muss bei jeder Art der Nutzung deutlich gemacht werden. Ein Hinweis auf die Datenquelle als Link zu der von Ihnen angeführten Wiki-Seite muss daher zwingend in unmittelbarem optischem Zusammenhang mit der Kartendarstellung erfolgen. Bei den Quellenvermerken des BKG würde die Namensnennung etwa wie folgt lauten: (c) Geobasis-DE/BKG (Jahr des letzten Datenbezugs) (Daten verändert). Die auf der OSM-Seite http://www.openstreetmap.de/karte.html praktizierte Lösung entspricht diesen Anforderungen nicht. Im Grunde ist es nur Fachleuten möglich, über die mehr oder weniger gut auffindbaren Hinweise bzw. mehrfach hintereinandergeschalteten Links auf die Wiki-Seite zu gelangen. Ich bitte Sie daher zu prüfen, ob es OSM technisch möglich ist, den Link auf die Wiki-Seite in unmittelbarem optischem Zusammenhang mit der Kartendarstellung anzubringen.
...
Das BMI rühmt sich damit, dass die Verordnung nur eine Druckseite umfasst, aber ich habe in meinen anschließenden Vortrag "Offene Geodaten - was machen wir jetzt damit?" erwidert, dass der Bund mit seinen Vorstellungen von der Namensnennung "erkennbar und in optischem Zusammenhang" derzeit eine Nutzung seiner offenen Daten für OSM-Zwecke verhindert. Also erst mal Bier (oder auch Tee) trinken und überlegen ...
Über das weitere Vorgehen berate ich mich zeitnah mit der OSMF.
Ideal wäre eine Nutzungserlaubnis zur uneingeschränkten Pflege und Erweiterung des OSM-Datenbestandes.
Ich werde mich jetzt per Mail mal beim Innenministerium erkundigen.
Das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr ist zuständig.
Hallo,
bei WDR2 bzw. Lokalzeit Münsterland ist ein Beitrag über OpenStreetMap geplant. Es werden ein oder mehrere Mapper aus der Region gesucht. Bei Interesse gibt es die Kontaktadresse bei mir als PM.
Grüße
Joachim
Dann würde ich mal DD1GJ bitten, etwas dazu zu sagen, ob er mit dem Ministerium schon gesprochen hatte.
Um dies nochmals öffentlich zu dokumentieren, werde ich den Vertreter des BMI bitten, nächsten Donnerstag (11.04.2013, 09:15) in seiner Open Data Keynote eine Erklärung zur Nutzung für OSM-Zwecke abzugeben.
In der Keynote wurde OSM mehrfach positiv erwähnt. Das BMI kann prinzipiell unserer Lösung mit der Copyright-Seite zustimmen, allerdings entspricht die Verlinkung auf openstreetmap.org bzw. .de nicht den Vorstellungen des Ministeriums:
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Ein Hinweis auf die Datenquelle als Link zu der von Ihnen angeführten Wiki-Seite muss daher zwingend in unmittelbarem optischem Zusammenhang mit der Kartendarstellung erfolgen.
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Im Grunde ist es nur Fachleuten möglich, über die mehr oder weniger gut auffindbaren Hinweise bzw. mehrfach hintereinandergeschalteten Links auf die Wiki-Seite zu gelangen. Ich bitte Sie daher zu prüfen, ob es OSM technisch möglich ist, den Link auf die Wiki-Seite in unmittelbarem optischem Zusammenhang mit der Kartendarstellung anzubringen.
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Einzelanfragen an die verschiedenen Datenbereitsteller des Bundes sind zwecklos, da alle Lizenzangelegenheiten zentral entschieden werden.
Ich hatte schon im Parallelfaden, wo Du die gleiche Frage gestellt hast wie hier, geschrieben, daß nach meinem Verständnis die Nutzungsbedingungen die Verwendung für OSM nicht erlauben.
Hier muss ich Dir zum jetzigen Zeitpunkt leider Recht geben. Ich habe bereits mit Frederik telefoniert und werde mich nächste Woche mit ihm treffen. Da es in Großbritannien wohl ähnliche Probleme gibt, soll sich die OSMF mit dem Thema befassen.
So langsam kommt man ja durcheinander bei dem Angebot. Wie viele Bundesministerien "hacken" da wohl auch noch was aus?
Das Bundesumweltministerium wird sicherlich auch noch was (z.B. Naturschutzgebiete) veröffentlichen. Nächste Woche findet das 18. Münchner Fortbildungsseminar Geoinformationssysteme statt, bei dem es am Donnerstag Vormittag ausführlich um das Thema Open Data geht. Da möchten sich die entsprechenden Ministerien und Behörden natürlich von ihrer besten Seite zeigen.
Das "Problem" der Namensnennung bei CC-BY bzw. der "Datenlizenz Deutschland - Namensnennung" wurde von mir bereits vor einem Jahr dem Bundesinnenministerium (BMI) mitgeteilt. Man hat sich, wie in Baden-Württemberg und Bayern, nicht dazu entschlossen, die Daten auch unter ODbL zu veröffentlichen bzw. in den Verordnungen auf die Vererbungsproblematik näher einzugehen. Baden-Württenberg und Bayern akzeptieren die Nennung auf der OSM-Quellenseite und mir sind keine Gründe bekannt, wieso es der Bund nicht auch so handhaben sollte.
In persönlichen Gesprächen und Mails wurde mir gegenüber wiederholt bestätigt, dass wir die freigegebenen Geodaten aller Bundesbehörden für OSM-Zwecke nutzen können. Um dies nochmals öffentlich zu dokumentieren, werde ich den Vertreter des BMI bitten, nächsten Donnerstag (11.04.2013, 09:15) in seiner Open Data Keynote eine Erklärung zur Nutzung für OSM-Zwecke abzugeben.
Skobbler aktualisiert seine Karten nur alle 3 Monate wobei diese Daten dann auch schon wieder ein bis zwei Monate alt sein können. So kann es in einem ungünstigen Fall wie hier vorkommen, dass über MapDust Fehler gemeldet werden, die schon seit Monaten behoben sind.
Hallo,
im Rahmen der Umsetzung der Open-Data-Strategie des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR) möchte das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL) neue Formen der Zusammenarbeit mit der OpenStreetMap-Community erproben und stellt deshalb ab sofort für Mapping-Partys ein komlett ausgestattetes Fahrzeug incl. Fahrer kostenlos zur Verfügung. Das Einsatzgebiet ist aus haushaltsrechtlichen Gründen auf Baden-Württemberg begrenzt.

Als Gegenleistung wird erwartet, dass der jeweilige LGL-Mitarbeiter (Fahrer) in die OSM-Vorgehensweise eingearbeitet wird sowie die im Partyzeitraum erhobenen Daten auch für die qualitative Verbesserung des amtlichen Datenbestandes vom LGL verwendet werden dürfen.
Das Fahrzeug kann über das Forum reserviert werden. Die ersten drei Gruppen erhalten zusätzlich Gutscheine für Bier und Pizza.
Hallo Michael,
schreib ihn bitte an. Ich hatte es in Zusammenhang mit einem anderen Thread auch schon vor, bin aber noch nicht dazu gekommen.
Ein building=yes sieht zwar auf der Karte schön aus, aber mit einer Adresse nach dem Karlruher Schema plus evtl. zusätzlich addr:suburb=* wird so ein Eintrag erst so richtig wertvoll. Die Informationen sind ja in Maps4BW vorhanden.
Grüße
Joachim
Müssen wir weiter warten bis die Katasterdaten veröffentlicht werden, die sollten dann auch wirklich genau sein.
Das sind die Kastasterdaten !!!
Was Aktuelleres hat die amtliche Seite momentan auch nicht, da nach einigen Verwaltungsreformen der Dienstweg unheimlich lang geworden ist.
Das mit den vereinzelten Fehlern und fehlenden Gebäuden ist bekannt. Wir haben uns letztes Jahr köstlich amüsiert:
http://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?id=15337
http://maps4debugs.openstreetmap.de/
Die amtliche Seite war zwar zunächst etwas geschockt über die Menge der Meldungen, aber hat alles ausgewertet und Konsequenzen zur Qualitäts- und Aktualitätssteigerung gezogen, die momentan gerade in der Umsetzung sind.
Wie kann man denn die Tracks sichtbar machen?
In JOSM beim Herunterladen in der obersten Zeile "GPS-Rohdaten" markieren.
Allerdings lädt hier in Deutschland kaum noch jemand Tracks hoch und man weiß nie, welche Genauigkeit die Tracks haben. Es mach wenig Sinn, ein Luftbild mit einem möglichen Fehler von 2-5 Metern anhand von Tracks mit einer Ungenauigkeit von 3 bis 10 Metern auszurichten, selbst bei gemittelten Werten von vielen Tracks.
Aber man kann das Bing-Luftbild anhand der Hausumringe von Maps4BW ausrichten.
Wenn Du ein Profi-Luftbild verwenden willst, dann schau Dir zum Vergleich das 10 cm-Luftbild von Aerowest an. Es ist zwar von 2006 und die Handhabung ist etwas umständlich. Aber es ist scharf, unbelaubt, hat gute Kontraste und ist perfekt georeferenziert. Wenn Du Dich in Mannheim auskennst, weißt Du auch, was sich seit 2006 geändert hat und was noch gleichgeblieben ist.
Ich habe noch das "veraltete" highway=ford drangehängt: http://www.openstreetmap.org/browse/node/1169646512
Es ist zwar ein "Tagging für den Renderer", aber ich halte es für eine Übergangszeit als vertretbar.
Mir fällt dabei auf, dass die Umrisse doch merklich falsch zu den neuen Bildern liegen
Die neuen Bing-Bilder liegen teilweise merklich falsch zu den amtlichen Hausumringen. Hinzu kommt, dass Du auf Luftbildern die Dächer siehst. Durch den Dachvorsprung sieht es etwas größer aus als der Gebäudegrundriss in Wirklichkeit ist. Allerdings kann es manchmal einige Jahre dauern, bis ein neu gebautes Haus in Maps4BW vorhanden ist. Maps4BW solltest Du auf keinen Fall verschieben
Bei Straßen und Wegen muss man etwas aufpassen, da diese im Gegensatz zu den Hausumringen leciht generalisiert sind.
Auch der Falk-Verlag rendert seit ca. einem Jahr Kartenkacheln aus OSM-Daten. Ein Druck auf Papier dürfte sicherlich kein (technisches) Problem sein.
ganz einfach: [boundary=administrative]
bzw. wenn Du nur einen bestimmten Level brauchst, z.B. [admin_level=7]
Beispiele stehen im Wiki:
http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Over … lity_Layer
Bounding-Box und @meta werden automatisch von JOSM gesetzt.
Mit JOSM:
Datei -> Vom OSM-Spiegel herunterladen
Entsprechende Overpass-Api Abfrage in eckigen Klammern eingeben
Hallo Thomas,
ich konnte vor ein paar Tagen den Verantwortlichen von radwanderland.de nicht erreichen, da er momentan in Berlin auf der ITB ist. Ich habe daraufhin eine Mail geschrieben bezüglich der Irritationen und der suboptimalen Darstellung einer etwas veralteten OSM-Karte. Die Kopie des Schreibens ging auch an den Leiter des zuständigen Referates im Innenministerium, zu dem ich durch die diesjährige VeRa-Konferenz den direkten Kontakt habe.
OSM hatte bei der Konferenz einen hohen Aufmerksamkeitswert. Der Schwerpunkt für die Radroutenplanung waren bisher hauptsächlich die Anforderungen der Tourismusverbände, aber man hat inzwischen erkannt, dass es auch noch andere Anforderungen an die Radroutenplanung gibt.
Für die diesjährige Saison sind zwar schon alle Entscheidungen getroffen, aber für 2014 kann man bestimmt noch einiges bewirken.
Da momentan die wichtigen Leute der amtlichen Seite auf ITB bzw. CeBit sind, werden die Antworten wohl noch ein bis zwei Wochen dauern. Ich melde mich dann wieder hier.
Grüße
Joachim
PS: Meine direkte eMail-Adresse steht im Impressum von openstreetmap.de bei Behörden.
Hallo Helmut,
herzlich willkommen im Forum.
Falls Dich weitere Informationen zum Thema "amtliche Radroutenplaner" interessieren, findest Du aktuelle Informationen zur grenzüberschreitenden Radroutenplanung unter:
http://212.66.132.209/Anmeldung/
http://isim.rlp.de/verkehr/radverkehr/v … tenplanern
Beim zweiten Link, der allerdings gerade nicht funktioniert, stehen die Folien der diesjährigen Konferenz incl. meines OSM-Vortrages.
Mit teilweise kuriosen Ergebnissen, unnötige Umwege, nun ja, teilweise nicht verwertbar.
Der Schwerpunkt liegt bei Routing auf den Themenradwegen des Tourismusverbandes. Da bleibt der Berufsverkehr wohl außen vor.
OSM-Fahrradrouting gibt es u.a. bei http://www.openrouteservice.org/
Grüße
Joachim
Was hast Du genau heruntergeladen? (Link?)
OSM-Karten wie Garmin gibt es wie Sand am Meer und meistens sind es unterschiedliche Dateien für MapSource und Garmin SD.
Für das erste Erfolgserlebnis nimm mal nur Deutschland:
http://www.kleineisel.de/blogs/index.ph … ember-2012
bzw. Alpenraum
http://www.kleineisel.de/blogs/index.ph … ember-2012
Das Zip in einen Ordner namens "garmin" auf der SD entpacken und es funktioniert.
Dass zusätzlich die exe-Datei starten und die Karte wird für BaseCamp MapSource installiert.
Viel Erfolg
http://geggus.net/osm/Garmin_kostenlos.pdf
http://wiki.openstreetmap.org/wiki/OSM_ … n/Download
... einem nationalen Portal (es gibt welche bei den Bundes- und Landesverkehrsministerien) auch mitgetragen, auch wenn auf amtlicher Seite eine andere Form der Kartografie getragen wird.
Die amtliche Seite ist noch mehr "abgegrenzt". Jedes Bundesland hat seinen eigenen Radroutenplaner mit unterschiedlichen Routingschwerpunkten. Für Touren über Landesgrenzen hinweg wird erst dieses Jahr das VeRa-Projekt (Intelligente Verknüpfung von Radroutenplanern) ein Einstiegsportal für die Hälfte aller Bundesländer anbieten.
Im Januar gab es hierzu ein Kolloquium. Die zugehörige Kurzinformation und die Folien aller Vorträge sind bei http://isim.rlp.de/verkehr/radverkehr/v … tenplanern zu finden.
Es bleibt noch anzumerken, dass sich die amtliche Seite bereits lange vor OSM-Gründung mit Radroutenplanern befasste, aber OSM ist inzwischen weiter vorangekommen, siehe z.B. Lübeck. Was gut ist, wird im Laufe der Zeit auch von anderen übernommen.
PS: (OT)
... und beisst sich etwas mit der deutschen Version von Potlatch
siehe FakeSteveC: http://twitpic.com/show/iphone/7pwgld ![]()
CC-BY-SA ist inzwischen Geschichte. Jeder Ersteller analoger Kartenkacheln kann die Lizenz frei wählen, muß aber auf OSM als Datenquelle hinweisen.
http://www.openstreetmap.de/faq.html#lizenz
Da der Kartenersteller nichts konkretes angegeben hat, würde ich vorschlagen:
Karte: hikebikemap.de, OpenStreetMap und Mitwirkende
Ob ODbL als Lizenz anzugeben ist, möchte ich persönlich bezweifeln, da sich diese auf die Rohdaten bezieht und hier ein analoges Endprodukt veröffentlicht wird.
Das Beste ist natürlich, beim Kartenersteller direkt nachzufragen, wie er erwähnt werden möchte. Da er sich auf auf seine Wiki-Seite http://wiki.openstreetmap.org/wiki/User:Colin_Marquardt zu Public Domain bekennt, denke ich, dass der obige Vorschag ok ist.
Die OSM-Daten haben inzwischen eine recht hohe Genauigkeit und haben, von sehr seltenen Einzelfällen abgesehen, eine maximale Abweichung von weniger als 5 Meter. Die Ausschneidepolygone der Geofabrik entspechen nicht ganz genau dem Grenzverlauf der Niederlande, so dass die sichtbare OSM-Karte etwas überlappt oder auch mal eine Ecke fehlt.
Die Hauptursache dürfte bei den (sicherlich proprietären) PLZ-Polygonen liegen. Diese sind meistens für größere Maßstäbe (1:100.000) ausgelegt und entsprechend generalisiert. Für Darstellungen zu Marketingzwecken ist deren Qualität völlig ausreichend aber für "Vermessungszwecke" kann man sie meistens vergessen.
Die letzte Fehlerquelle wäre die Umprojektion im WMS-Server. Bei OSM verwenden wir z.B. bei der Umrechnung von Gauß-Krüger nach WGS84 die BeTA2007-Korrektur, um die letzen 2-4 Meter Ungenauigkeit zu vermeiden.
Solltest Du die verzerrte Darstellung meinen: Das liegt an der Darstellung in WGS84. Merkator wäre geeigneter.
Hallo Edbert,
CC-BY-SA ist korrekt, denn die OSM-Daten sind älter als November 2011. Da keine Energiedaten außerhalb Bayerns vorhanden sind, ist die OSM-Karte eigentlich nur schmückendes Beiwerk. Aufgrund der blassen Darstellung sind Details kaum erkennbar. Daher halte ich aktuellere OSM-Kacheln für nicht so wichtig. Im April treffe ich Vertreter der Bayerischen Staatsregierung bei einer Tagung und werde die Karte erwähnen.
Hauptsache, wir sind zu Saisonbeginn wieder mit dem aktuellen Biergartenlayer im BayernAtlas vertreten.
Grüße
Joachim
Hallo Nils,
herzlich willkommen im Forum.
Deine Screenshots zeigen keine OSM-Daten, sondern die amtlichen Daten präsentiert im Stil des WebAltlasDE 2.0
OSM-Daten werden für die Kartendarstellung außerhalb Bayerns verwendet bzw. als Biergarten-Layer (Sommer) und Skipisten-Layer (Winter) bei www.bayernatlas.de
Grüße
Joachim