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Bei mir ein 4 Kern Xeon mit 3,3 GHz, 32GB Speicher und FF 64bit: Alles andere schnell, iD quälend langsam.
Ich glaub die Standardantwort ist: Chrome verwenden.
- kleiner (und sinkender) Marktanteil von FF, von einigen (in den Augen von MapBox vermutlich irrelevanten) Nischen abgesehen
Ich glaub das war jetzt die falsche Antwort um Sympathien für so eine "strategische Entscheidung" zu wecken. :-)
* FF als unwichtiges kleines Nischenprodukt mit einem Marktanteil von ca. 50% in Deutschland [1]?
* DAS Open-Source-Browserprojekt wird von Open Streetmap aufgegeben?
* Bindung an Google anstatt an Flash?
Können wir nur hoffen, daß iD nicht in Safari am schnellsten läuft. :-D
Aber mal im Ernst: Es soll doch wohl nicht ein Editor als Standard für neue Nutzer angeboten werden, der im IE gar nicht und mit FF nur sehr unerfreulich läuft?
bye, Nop
Welche der beiden Arbeitsweisen sollte bevorzugt werden?
Große Flächen entsprechend der überwiegenden Nutzung inklusive der Straßen und kleinerer Grünflächen.
KISS-Prinzip.
bye, Nop
Wie tagt man soetwes am besten?
Gar nicht!
+1
"Merkwürdig" ist konkret das Preis-Leistungs-Verhältnis: auf der einen Seite eine halbe Million für einen Editor
Was ist eigentlich über die tatsächliche Verwendung des Geldes bekannt?
Projekte zur Softwareentwicklung sind mein Beruf. iD fühlt sich für mich derzeit an wie ein engagiertes, schlecht dokumentiertes OpenSource Projekt, das noch vor seiner ersten ernsthaften Optimierungsphase steht. Aber nicht wie das Ergebnis von einer halben Million € professioneller Softwareentwicklung. Für den Betrag dürfte man recht hohe Erwartungen haben.
bye, Nop
Hab ihn grad mal ausprobiert. Ist der bei Euch auch so quälend langsam (trotz schnellem Rechner)? Alles recht träge und insbesondere das seitliche Scrollen wenn man ein Element rechts im Bild anklickt das dann von der Leiste verdeckt wird, dauert ewig.
Naja, mein Ding ist er nicht, das ständige Ein/Ausblenden der Leiste nervt auf Dauer und deren Gestaltung ist auch nicht mein Geschmack, sehr wenig Info auf viel leerem Platz, kontrastarm und schwer zu lesen.
bye, Nop
PS: Das mit dem Spendenaufruf wenn man schon eine halbe Million bekommen hat finde ich auch etwas merkwürdig. :-)
Die solltest Du vom Ersteller der Karte mitbekommen. Unter Windows kann man mit MapSetToolkit installieren, steht ja auch auf der Seite.
bye, Nop
Damit die Karte in Basecamp sichtbar wird, muß sie in der Win Registry eingetragen werden. Normalerweise erledigt das ein Installationsprogramm, manchmal auch ein .reg File.
Hast Du sowas in der Art benutzt?
bye, Nop
Tja, wieder mal ein eindrucksvolles Beispiel wie gut komplexe MP funktionieren und wie intuitiv sie verstanden werden.
[ duck und wech... :-) ]
bye, Nop
Da sind sehr viele Hausumringe dabei, leider überwiegend ohne Adressinformation ...
http://osm.gryph.de/2012/06/openbuildingmap/
Wie kommst Du zu dieser Aussage ohne zu wissen, welche Karte er sich eigentlich gezogen hat?
In der RWK zum Beispiel werden alle diese Gebäudeumrisse weggelassen, genau aus dem Grund. Da wären es eher die Höhenlinien die noch dazukommen.
bye, Nop
Aber mal abgesehen davon, dass es Murks ist, einzelne Bäume als Wald zu bezeichnen... Wäre so ein Stadtbaum überhaupt ein Wirtschaftswald (landuse=forest)? Ein natürlicher Wald (natural=wood) wäre es sicher nicht, vom Zweck her vielleicht leisure=park?
So, jetzt aber wieder ernst
Ich bin natürlich ganz eurer Meinung. Wenn, dann natural=tree.
Macht aber auch keinen Sinn. Nicht natural=wood aber doch natural=tree? Ist der jetzt natürlich gewachsen oder künstlich angelegt?
bye, Nop
Welche OSM Karte hast Du denn heruntergeladen? Es gibt deren ja viele, mit unterschiedlichem Inhalt und Detailgrad und auch unterschiedlichen Größen. Je nach Karte können OSM Karten wesentlich mehr Details mitbringen, die in Navikarten üblicherweise enthalten ist, aber diese Auswahl ist Sache des Kartenerstellers und variiert.
bye, Nop
Die Smartphones haben da mittlerweile deutlich aufgeholt ... vom technischen Entwicklungsstand sind verschiedene Modelle sowohl bei Regen (Sony), als auch mit dünnen Handschuhen (Samsung) bedienbar. Das Problem der Spannungsversorgung kann man durch USB-Zusatzakkus lösen. Die Unterschied zu klassischen GPS-Geräten wird immer geringer. Und im Bereich der Funktionalität und Software sind die Smartphones klar im Vorteil ...
Das heißt bei Regen bist Du mit Deinem Sony Gerät unterwegs, wenn es richtig kalt wird installierst Du alles um auf Dein Samsung, und hoffst daß es nicht doch wieder regnet. Ein angeflanschter Zusatzakku erhöht den Bedienkomfort bestimmt ungemein, besonders wenn man nur eine Hand frei hat. Mit offenem USB-Port ist Dein Sony dann leider auch nicht mehr wasserdicht. Macht aber nix, weil man die Displays in der Sonne eh nicht vernünftig ablesen kann... :-)
Sorry, konnte mich nicht beherrschen mir das bildlich in der Praxis vorzustellen. :-)
bye, Nop
Ab nächsten Monat gibt es das Oregon 600/650 mit Glonass, im Gerät ladbaren NiMH-Akkupack, schnelleren Prozessor, mehr eingebauten Speicher und besserem(?) Display. Oregon 450 / 550 scheinen weiter im Programm zu bleiben.
Verstehe ich das richtig: Keine handelsüblichen Akkus zum schnellen Austausch mehr?
Damit würde das Gerät für mehrtägige Touren im Gelände völlig untauglich.
bye, Nop
Ich trage alle Höhen in NN ein und ich rendere sie in allen meinen Karten ohne Umrechnung als NN. Es hat sich nie emand über falsche Höhen beschwert.
Das mit dem WGS84 ist laut Wiki Historie eine änderung eines einzelnen Users ohne Verweis auf eine Diskussion und IMHO völlig impraktikabel. Das sollte entfernt werden.
Bye, Nop
ich möchte mein smartphone gerne als offline navigationsgerät verwenden.
Dir ist aber klar, daß Du mit allen kachelbasierten Karten, egal ob heruntergeladen oder mit mapnik oder Mapertive selbst erzeugt, keine Routenführung bekommst? Du hast eine Karte, aber keine Navi.
Du könntest Dir unter "übliche Software" dafür auch mal Navit ansehen.
bye, Nop
1. sollen alle abkürzungen bei straßen ausnahmslos ausgeschrieben werden? hab hier die: Bgm.-Schmidt-Straße; Dr.-Jürgen-Ulderup-Straße
Abkürzungen wie Str. ausschreiben. Teile von Namen und Titel würde ich so abbilden, wie sie in der Realität auf den Schildern stehen.
2. wollte demnächst alle straßen in meinem heimatort nochmal abfahren und gründlichst gucken was es so an objekten gibt (was ich am anfang von meiner mitarbeit nicht beachtet habe). Sollten dabei dann auch neben Hydranten die Wasser- und Gaszugangspunkte miterfasst werden; die Telefon- und Stromkästen? worauf sollte ich überall achten? ich wollte dann mit einer tabelle in der hand alles erfassen, je straße.
Es gibt kein Soll. Solche Details werden meines Wissens nirgendwo ausgewertet und sind Kür. Wenn es Dich interessiert, trage sie ein. Wenn nicht, laß es.
3. kann man dem http://osmtools.de/traffic_signs/ trauen, stimmen die tags die einem da rausgegeben werden, wenn man genau das angeklickt hat was man vor Ort als Schild gesehen hat?
Da gibt es unterschiedliche Meinungen. Ich z.B. würde sagen nein, weil einige der Schilder den Wert "designated" zurückliefern - dessen Bedeutung ist aber umstritten und an unterschiedlichen Orten unterschiedliche definiert.
4. welches landuse gibt es für flächen die als "marktplatz" bereitgehalten werden, quasi große grasflächen mit einige straßen dazwischen, 1-2 im jahr ein Volksfest/Großmarkt und ansonsten leer steht?
Es könnte evlt. village_green passen, da bin ich mir aber nicht sicher.
bye, Nop
Selbst wenn mit einigem Hin- und Hertaggen ein paar Wälder mehr rüberkommen: Ich lese aus der ganzen Diskussion hauptsächlich wieder heraus, daß es höchste Zeit wäre einen klar definierten und verständlichen Flächentyp einzuführen anstatt immer wieder diese eher philosophischen und von Vermutungen und Rumprobieren geprägten MP-Diskussionen zu führen.
Ich finde es schon fast ironisch, daß auch Fred als Erfinder der MPs sie auf der Geofabrik selbst nicht korrekt umgesetzt bekommt. :-)
bye, Nop
Ganz ehrlich würde ich Dir zu zwei Geräten raten.
Kein Handy kann es in Sachen Robustheit, Ablesbarkeit bei Tageslicht, GPS-Genauigkeit, Akku-Lebensdauer und Akkukosten mit einem guten, dedizierten GPS-Gerät aufnehmen.
bye, Nop
Hi!
Wissen tu ich nix, aber ich würde vermuten, daß man die Frage vielleicht noch allgemeiner formulieren sollte: Für Schranken habe ich neulich auch noch die Variante "gate:lift" gesehen, es wäre auch interessant ob/wie das erstaunlich häufig verwendete "stile" berücksichtigt wird. (Eine Schranke kann immer noch offen sein, wenn man Glück hat :-)
bye, Nop
Es gibt eine neue Version V0.92 von Map Composer
Wesentliche Neuerungen:
* Anpassung des Planetfile-Wizards: Die Geofabrik hat ein neues Gesicht und der Planetfile Wizard, der das beste Planetfile für eine Region vorschlägt, und die Downloadfunktion wurden an die Struktur und Inhalte des neuen Websites angepaßt.
* Unterstützung von Maperitive für eigene Bitmapkarten: Anstatt des doch schon etwas angestaubten Kosmos wird jetzt der Nachfolger Maperitive unterstützt. Map Composer versorgt Maperitive mit OSM Daten, automatisch generierten Renderregeln und einem Steuerscript, so daß Bitmapkarten mit eigenem Stil, Höhenlinien und Schummerung ohne Kenntnisse des doch etwas komplexeren Renderers möglich sind.
* GUI etwas aufgeräumt, Spezialparameter erscheinen nur noch wenn das betreffende Feature aktiv ist
Download wie immer von http://composer.waldpfa.de/index.php/MC/Download
bye
Nop
Allerdings noch eine Vertändisfrage ich lasse jetzt ganz D in verschieden Zommstofen vorrendern. Irgendwann sind die Tiles ja dirty oder werden automatisch gelöscht. brigt das ganze ann überhaupt performance oder muss ich das ganze dann in ner Schleife vorrendern lassen ?
Sobald die Datenbank upgedated wurde werden alle älteren Tiles bei Aufruf neu gerendert. Die vorgerenderten Tiles dienen dann nur noch als Ersatz falls der Renderer die neue Darstellung nicht schnell genug bereitstellen kann und ein Timeout zuschlägt.
Automatisch gelöscht wird soweit ich weiß nichts.
Vorrendern bringt nur etwas wenn der Renderer live nicht hinterherkommt, für
- sehr häufig aufgerufene Tiles (gibt einen Stau in der Warteschlange)
- Zoomlevel die sehr lange für das Rendern brauchen (z8 und z9 bei OSM Mapnik Regeln, Antwortzeit für einmal Rendern bereits zu lange)
Wenn Du Kacheln in hohen Zoomleveln vorrenderst, die größtenteils nie jemand anschaut bevor sie schon wieder veraltet sind, verschlechterst Du die Performance Deines Servers eher durch die hohe Grundlast. Live-Anfragen werden zwar bevorzugt behandelt, aber bereits laufende (Vor)Rendervorgänge werden nicht abgebrochen, es entstehen also Wartezeiten.
Wenn das Vorrendern länger dauert als die Zeit zwischen DB-Updates dann ist es eh sinnlos. Ich rendere nach dem Update bis z13 vor, das schafft mein Server bis zum Morgen. Für z16 liegt die Renderzeit aufgrund der exponentiell steigenden Zahl von Tiles bereits im Bereich von Wochen.
bye, Nop
S-Man42 wrote:Und solange da kein einheitlicher Konsens gefunden wird - also nie -
Diese Aussage ist konsensfähig.
Dagegen!:lol:
bye, Nop
Frage: Was macht man da mit den Routen? Den Äußerungen der Bergbauverwaltungsgesellschaft nach werden diese auf absehbare Zeit nicht wieder freigegeben. Soll ich also die Route eigenständig umlegen, mit Vorort-Kenntnissen, oder erst die örtlichen Tourismusverbände kontaktieren? (Das wäre hier ganz einfach, an jedem Fahrradwegweiser steht eine kostenlose Hotline-Nummer).
Ich würde sagen Du kannst die Wege als gesperrt markieren - das Wissen hast Du ja gesichert - und du solltest die Tourismusverbände kontaktieren ob sie das schon mitbekommen haben. Evtl. kannst Du die betroffenen Wege aus der Route entfernen und in der description einen Hinweis unterbringen.
Aber eine Route in OSM umzuverlegen, die dann weder mit der Natur noch mit den evtl. bereits vorhandenen Plänen der Tourismusverbände übereinstimmt wäre IMHO völlig falsch.
bye, Nop
Nein, nicht fertig. Du hast unterschlagen, dass jetzt der entstandene Zwischenraum aufgefüllt werden muss/sollte!
Dieser Behauptung muß ich deutlich widersprechen - und damit wieder auf den Titel des Threads zurückkommen. Minimale Zwischenräume auszufüllen ist bestenfalls eine von einigen Leuten ausgeübte und von anderen abgelehnte Praxis, aber kein Soll und schon gar kein Muß!
Um mich als Vertreter der ablehnenden Fraktion zu Wort zu melden: Eine gute Datenbasis braucht einen gewissen Abstraktionsgrad. Es ist IMHO schon grundsätzlich nicht sinnvoll OSM wie ein Malbuch zu benutzen. Die Bearbeitung wird für alle Mapper schwieriger und die Kartenbauer haben mehr Arbeit, die ganzen irrelevanten Details wieder rauszufiltern.
bye, Nop
Mit den Namen ist es bei osm.org so eine Sache. Die dortige Mapnik-Implementierung hat einen ausgefeilten Algorithmus um zu verhindern, dass sich Namen oder Symbole überlappen (und damit unleserlich werden). Je nach Situation kann also mal ein Name angezeigt werden oder nur ein Symbol. Wenn es sehr dicht wird, werden ggfs. nicht mal mehr die Symbole angezeigt. In anderen Karten ist das ggfs. anders gelöst.
Inhaltlich richtig. Aber der "ausgefeilte Algorthmus" lautete meines Wissens: "Wer zuerst kommt mahlt zuerst". Sprich alle Bezeichnungen, die einen bereits gezeichneten Text überlappen würden, werden von Mapnik weggelassen. Das Ergebnis kann eher zufällig und für jeden Zoomlevel unterschiedlich sein. Man kann das sehr gut an den Städten "Fürth", "Erlangen" und "Nürnberg" auf der OSM Karte beobachten, die bei verschiedenen Zoomleveln zufällig ein- und ausgeblendet werden.
bye, Nop