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#1 Re: users: Germany » Durchfahrt verboten eintragen » Today 14:54:39

Moin,

Oli-Wan wrote:

Das ist aus meiner Sicht im Grunde genau so ein Würgaround wie das Stückchen Einbahnstraße. (Ausgenommen natürlich der Fall, daß Zeichen 267 deutlich von der Kreuzung abgesetzt steht und ein Teil der Ortsstraße tatsächlich nur von der Bundesstraße aus erreicht werden kann.)

je nun - immerhin ist das eine Krücke, die durch die "Krücke" der linienhaften Abstraktion provoziert wird - und daher immer vorhanden ist.
Auch dürften die verbleibenden 2,5 - 3 m in der Realität nicht vorhandener Ortsstraße das verschmerzen.
Zum anderen wird bei letzterer Lösung immerhin der Einbahnstraßen-Pfeil abgewürgt.
<tief-duck>

Aber die only_(u_turn) mit to=from ist 'ne ganz pfiffige Lösung, finde ich.
Alles hinter dem only_ ist ja sowieso nur 'lesbarer Ballast'. wink
Sollte auf Anhieb funzen (welcher Router wertet mehr als das no_ bzw. only_ aus?) und ist sogar lesbar. wink

Georg

#2 Re: users: Germany » Adressentags von Gebäuden » Today 14:09:07

Moin,

ulmtuelp wrote:

[...] hier denke ich ist Nominatims Meinung falsch, die richtige Anschrift ist Starbach. Für Ausnahme halte ich es deshalb, da alle Ort in der Gemeinde ihren eigenen (Dorf-)Namen als Postanschrift behalten haben.

Hmm - bist Du Dir bei letzterem wirklich sicher?
Bei der Post(anschrift) gilt eigentlich der offizielle Grundsatz:

amtlicher Gemeindename = postalischer Bestimmungsort

Dies findet man regelmäßig als Aussage bei von einer Gebietsreform betroffenen Gemeinde.
Für den Ortsteil gibt es die Extra-Zeile zwischen Namen und Straße.

Aber das ist halt der Unterschied zwischer jahrzehntelanger gelebter Praxis und formaler Theorie.
Passiert mindestens tausendfach in ganz Deutschland bei der Post - und klappt in der Realität auch immer ... zumindest, solange keine Briefzusteller-Aushilfe der Smartphone-Generation im vorübergehenden Einsatz ist ...


ulmtuelp wrote:

Nur, wie bekommt man es hin dass Nominatim seine Meinung korrigiert?

Indem man die Ortsteilgrenzen und -Relation der Datenbank hinzufügt.
Dann gibt Nominatim immerhin den Ortsteil mit aus - sozusagen ganz Post-konform.

Gruß
Georg

#3 Re: users: Germany » Behaltet eure power=station im Auge! » 2013-05-31 10:54:19

Moin,

Jimmy_K wrote:

Dass es manchmal aus historischen Gründen für 2 verschiedene Sachen einen Tag gibt, lässt sich manchmal nicht verhindern. Aber das jetzt neu einführen?

In dem Fall geht es um power=plant. Gleichzeitig als Fläche für das Kraftwerksareal und als Relation für die einzelnen Objekte?

Nicht und sondern oder - also auch nicht gleichzeitig.

Such stuff may be inside a perimeter which physically exists, like a fence and mapped as a closed power=plant Area.
Sometimes, power plants don't expose fenced area or any other element which allows to aggregate facilities inside. In this particular situation the power=plant object is a Relation and features are bind to it with no precise roles.

Wie bei allen ähnlichen größeren Objekten:
- Entweder als Fläche bzw. Multipolygon-Relation.
- Oder eben als site-Relation, wenn keine Fläche möglich ist.

Die unterschiedlichen Anwendungen sind im Tagging-Abschnitt doch eigentlich gut beschrieben.

Gruß
Georg

#4 Re: users: Germany » Beurteilung einer Straße, residential/service, Meinung erbeten » 2013-05-02 13:22:41

Moin,

-jha- wrote:

Wobei ich bei "access=private" ein Fragezeichen dranmachen würde. "access=destination" würde wohl besser passen, weil eben niemand individuell kontrolliert (oder Schlüssel, Keycard etc), sondern "Anlieger frei" die beschilderte Ausnahmeregel ist.

sehe ich anders.
Die beschilderte Hauptregel ist dort "Privatstraße".

Der Unterschied liegt im rechtlich möglichen Rahmen bzw. den möglichen Folgen auch und gerade für den Nutzer:

"Anlieger frei" gibt es auch auf öffentlich gewidmeten Straßen, wo der Verkehr auf die Anlieger beschränkt werden soll.
Dort können die Anlieger aber kein Hausrecht ausüben, ein Verstoß kann nur von der Exekutive (Polizei bzw. Ordnungsamt) geahndet werden.

Bei einer Privatstraße dagegen kann und darf der Eigentümer bzw. die Eigentümergemeinschaft jeglichen sonstigen Verkehr per Hausrecht unterbinden, indem er die Durchfahrt strikt untersagt.
Verstöße werden da zivilrechtlich geahndet.

In beiden Fällen wird nicht unbedingt ständig kontrolliert, wer dort fährt, da ja auch Ver- und Entsorger sowie Lieferanten nicht unnötig weit zu Fuß laufen wollen und sollen.
Wobei in Privatstraßen durchaus schärfer kontrolliert wird als auf öffentlichen Straßen - wenn auch nicht immer sofort ersichtlich. wink

Von daher würde ich den Unterschied in den Daten aber schon machen - auch und gerade als Hinweis für den Nutzer.

Gruß
Georg
(Anteilseigner einer Privatstraße)

#5 Re: users: Germany » Fußgängerzone mit bedingten Beschränkungen » 2013-04-30 14:25:30

Moin,

chris66 wrote:

Ich glaube, bis 7,5 t heisst "<=" und nicht "<".
big_smile

nö, die StVO meint mit bis 7,5 t genau < 7,5 t.
Denn ab 7,5 t (heißt >= 7,5 t) gelten bereits die HGV-Regeln (Führerschein, Sonntagsfahrverbot etc.).

Gruß
Georg

#6 Re: users: Germany » Radrouten auf Landstrassen » 2013-04-26 11:12:16

Moin,

reneman wrote:

@GeorgFausB & @Yggdrasil:
Diese Vorgehensweise nütz überhaupt nicht, wenn in OSM ein Radweg entlang der Bundesstraße gemappt ist, der in der Realität nicht vorhanden ist. [...] wink
Genau dies ist das Problem von Manfred2 mit der L464.

ja, da hast Du recht.
Mich hatte es durch den Permalink und den Hinweis Kreuzung Kervenheim auf die L460 verschlagen. (Die zweite 4 hab ich wohl übersehen.)

Der Seitenstreifen ist zwar zum Ausweichen und Überholen lassen gedacht - aber sofern nicht ausdrücklich gekennzeichnet kein Radweg.
Falsche Daten schlagen jeden noch so guten Router ...
Nichtsdestotrotz hoffe ich, dass der Hinweis auf die Einstellmöglichkeiten Manfred2 zukünftig evtl. doch weiterhilft ... wink
Als ich bei einem Kurztest die 3 größeren Straßen ausgeschlossen hatte, wollte mich der Navigator zumindest nicht mehr über Primary, Secondary und Tertiary lotsen, wenn dort kein expliziter Radweg vorhanden war.

Gruß
Georg

PS:
Ich habe dort aus'm Sessel heraus kleine Lageänderungen nach den aktuellen Luftbildern vorgenommen, den strittigen Radweg auf den Seitenstreifen allerdings noch belassen, damit Manfred2 dort vor Ort kontrollieren kann.
Obwohl ich ihn nach Luftbildlage gleich rausschmeißen würde bzw. gar nicht erst erfasst hätte  ...
Anhand der Markierungen an den Kreuzungen ist das eigentlich eindeutig keiner.
Die sonstige "Großfeldlage - es grünt so grün und der Rest muss ja unbedingt braun sein" ist da tatsächlich ätzend ...
Ich bewundere ja die Optimisten, die auch noch die Fruchtfolge erfassen wollen ...

#7 Re: users: Germany » Radrouten auf Landstrassen » 2013-04-25 17:41:18

Moin,

was hast Du denn bei Mapfactor Navigator bei den Straßenbeschränkungen eingestellt?
Man kann da ja diverse Straßentypen zulassen oder vermeiden.
Leider erschließt sich mir nicht ganz, wie die Klassen zuzuordnen sind:
Was ist zum Beispiel der Unterschied zwischen "Hauptstraße" und "Hauptstraße"? Primary und Secondary?
Ist Nebenstraße dann evtl. Tertiary? Was ist eine "Sehr wichtige Ortsstraße"?

Im Grunde bietet der Navigator etliche Konfigurationsmöglichkeiten - nur die Benennung / Beschreibung müsste etwas deutlicher ausfallen.
Leider finde ich auch im Handbuch http://www.mapfactor.com/pn12/manuals/de/Navigator.pdf (Seite 88) keinen genaueren Hinweis.
Evtl. solltest Du da mal ein wenig experimentieren.

Gruß
Georg

#8 Re: users: Germany » Müssen alle Zwischenräume mit Flächen gefüllt sein? » 2013-04-19 14:49:21

Moin,

ronzen wrote:

Ich meine, vielleicht ist es ein wirklich schlechtes Beispiel, aber ausnahmslos alle Linien, die den Fahrbahnrand markieren sind Parallelverschiebungen der Mittellinie. Und das ist vermutlich bei über 98% aller Wegstrecken der Fall. Warum dann nicht also "width=*" auswerten und in größeren Zoomstufen die Fahrbahn eben mit 6m Breite einzeichnen? Oder, wie gesagt, eben annehmen, dass eine Bundesstraße normiert 8m breit ist. Wo liegt da das Problem für den Renderer?
Statt einen solch lächerlich einfachen Algorithmus mit bisschen Eckenverrundung zu implementieren, sollen in  Zukunft Millionen von Menschen das Straßennetz mit mind. 3 (mit zwei Gehwegen 7) nahezu identische Linien nachbilden? Und der Aufwand an Kreuzungen erst ..

Ein paar Anwendungsfälle gibts dann unbestritten aber doch: Fußgängerzonen und Innen- oder Altstädte, wo es doch einfacher ist, die häufig unförmigen Geometrien gleich mit zu übernehmen. Ich denke, das richtige Verhältnis machts.

Bisher war es bei OSM eigentlich immer so:
1) Wer zuerst kommt, macht es wie er meint.
2) Nachfolgende können es verfeinern.
3) Vorgefundene Detailinformationen werden aber nicht wieder "vereinfacht".

Eine feste Vorgabe auf ATKIS-like lässt sich nicht durchsetzen, wenn es welche gibt, die - z. B. im Ortsbereich - ALKIS-like möchten/benötigen.
Es wird dich keiner dazu verdonnern können, die Grunderfassung ALKIS-like durchführen zu müssen.
Du wirst aber damit leben müssen, vorhandene ALKIS-like Erfassung bestehen lassen zu müssen.
Und es wäre nett, wenn Du Deine Arbeitsweise dort anpassen würdest.
Aber es kann Dir nicht mal einer an den Karren fahren, wenn Du korrekte Lage-Änderungen machst und nur dort dann Deine Arbeitsweise anwendest ... da kommt dann halt wieder 2) zum Tragen.

Bis die ALKIS-Erfassung sich jemals flächendeckend durchsetzt, vergehen noch Jahre.
Und dort, wo großflächig eine "formelmäßige Auswertung" möglich ist (Überland), wird sich wahrscheinlich auch solch ein Verfahren durchsetzen.

Gruß
Georg


Gruß
Georg

#9 Re: users: Germany » *_link Verwendung » 2013-04-19 09:42:23

Moin,

unixasket wrote:

Wegen der places: [...]

habe das Thema mal nach http://forum.openstreetmap.org/viewtopi … 69#p329269 ausgelagert.

Gruß
Georg

#10 users: Germany » Wann ist es isolated_dwelling, hamlet oder neighboorhood? » 2013-04-19 09:41:38

GeorgFausB
Replies: 2

Moin,

habe mal das Thema aus http://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?id=20902 ausgelagert, sonst geht es zu sehr durcheinander ...
Edit: Link war ursprünglich auf "post" gesetzt ...

unixasket wrote:

Wegen der places: Ich weiß nicht wann neighborhood angebracht ist: Ist dort so etwas wie Obermuhrbach, Graben und Ahornau (links von der Isar) nun ein neighborhood oder eher isolated_dwelling.
[...]
Wie weit darf ein neighborhood von einem village entfernt sein um noch neighborhood und nicht hamlet/isolated_dwelling zu sein?

In diesem Fall neige ich dazu:

A neighbourhood (US English neighborhood) "is a geographically localised community within a larger city, town or suburb."

wörtlich auszulegen.
D. h. ich würde das nur innerhalb großer geschlossener Bebauung verwenden - aber bei abgesetzten Ortslagen gar nicht verwenden.

unixasket wrote:

Wo ist eigentlich die Grenze zwischen isolated_dwelling und hamlet? 2 oder 3 Häuser sind wohl eindeutig isolated_dwelling, aber was ist mit 5 oder 6 Häusern?

Is ein bischen schwierig - und ein wenig Ermessenssache.

must not consist of more than 2 households

dehne ich manchmal geringfügig auf 3 bis 4 Haushalte, wenn die Gegend es im Ganzen so hergibt. (Z. B. bei vielen kleinen bis 4 und mehreren deutlich größeren Siedlungen.)
2 Haushalte wäre ja höchstens ein Hof mit Altenteil - oder ist es auch so gemeint?
Andererseits heißt es auch, eine Versammlung von 3 Leuten sei bereits Meuterei. wink

unixasket wrote:

Ich gehe übrigens davon aus das mein Vormapper nur hamlet kannte da dort einfach alles was kleiner als village ist, als hamlet bezeichnet wurde.

Sehr gut möglich - läßt sich oft anhand der Historie nachvollziehen, wenn es z.B. vor Einführung der anderen Tags angelegt wurde.

Frage meinerseits:
Ich lebe in einer Gegend, wo viele abgesetzte (Bauern-)Höfe als Ortsteile (Wohnplätze) einer Gemeinde gelten.
Bisher habe ich dort den name am landuse=farmyard ohne place=*.
Oder sollte dort des einheitlichen Taggings wegen jeweils ein place=isolated_dwelling mit ran?

Gruß
Georg

#11 Re: users: Germany » Bäche mit oneway? » 2013-04-15 11:51:03

streckenkundler wrote:
Zecke wrote:

Ich wäre ja stattdessen für animierte Wellen, die munter plätschernd von der Quelle bis zur Mündung fließen! (am besten mit Sounduntermalung)

... und was stellst du dir vor, wenn sie Fließrichtung falsch ist? big_smile

... das Gurgeln und Schlürfen, wie sie im Quelltopf-Abfluss verschwinden, fänd ich da passend! wink

#12 Re: users: Germany » Abkürzung von Straßennamen » 2013-04-11 09:48:07

Moin,

hurdygurdyman wrote:

Im Zweifel gilt der Name, welcher auf dem Straßenschild steht. Sind dort die Beschilderungen nicht eindeutig, gilt das Straßenverzeichnis der Kommune.
[...]
name=* bekommt somit immer den vollen Straßennamen.

Dein Ergebnis ist zwar richtig - name=* bekommt bei OSM immer den vollen, nicht abgekürzten Namen.

Aber der Rückschluss leider nicht.
Gerade auf Straßenschildern und auch in den kommunalen Straßenlisten werden oft Abkürzungen verwendet.
Insofern gilt hier gerade nicht im Zweifel das Straßenschild noch das Straßenverzeichnis der Kommune ...

Gruß
Geog

#13 Re: users: Germany » amtliche flächengröße mit osm flächengröße abgleichen » 2013-04-11 08:57:53

Moin,

es ist ja vieles machbar - aber oft frage ich mich, ob es überhaupt sinnvoll ist.
Hilft das wirklich irgendwie weiter?

Ist eine Grenze, die um jeweils 100 m verschoben ist, aber zufällig die richtige Fläche ergibt, dadurch korrekt?
Ist eine lange Grenze, die um 1 m verzerrt ist, aber deshalb eine deutlich abweichende Fläche ergibt, deshalb 'falscher'?

Man kommt um den direkten Lagevergleich nicht herum.

Gruß
Georg

#14 Re: users: Germany » Breite von Barrieren » 2013-04-05 10:16:00

Moin,

S-Man42 wrote:

Hi,
Wie kann ich also eine breite Barriere taggen?

Ich habe das mit der "Ringform" mal an einem Beispiel für besonders breite Hecken gemacht ( http://www.openstreetmap.org/?lat=52.39 … 8&layers=M ), aber das ist natürlich nciht zufriedenstellend. Was schafft also Abhilfe?

Das lässt sich ja auf das Grundproblem "OSM-Objekt kann sowohl linear wie auch flächig sein" zurückführen.

Dies wurde bisher - und wird wohl auch zukünftig bis zur Einführung eines echten Flächentyps - mit dem Zusatztag "area=yes" bei Flächen gelöst.

MHohmann wrote:

Aber ich denke, wenn die Barriere nicht gerade eine besonders komplexe Form hat, sondern im wesentlichen eine "Linie mit konstanter, endlicher Breite" ist, kommt man mit width=* einfacher zum Ziel.

Aber schon die im Beispiel angesprochenen einfachen geometrischen Figuren sind keine "Linien mit konstanter Breite" mehr und erfordern ein entsprechendes Zerlegen der Struktur in Mittellinie / Richtungen / Breiten. Erfordert also deutlich mehr Gehirnschmalz beim Mapper.
Mit Luftbild ist die Fläche da wesentlich einfacher zu erfassen.

Desweiteren scheitert das dann noch 'psychologisch' an dem bisherigen Nicht-Rendern von width - zumal auch noch der JOSM Validator das bei barrier 'anmeckert'.
Auch hier führt area=yes sofort zum Erfolg.

Gruß
Georg

Edit: Hochkomma ergänzt.

#15 Re: users: Germany » Fehler bei der Straßenzuordnung OSMAND oder ich?? » 2013-04-03 10:44:24

Moin,

das kommt davon, wenn man bei den addr: tags den Eintrag addr:city weglässt.
Edit:
Grummel - erst beim zweiten Blick den übersehenen addr:city=Redwitz tag erblickt ...

OSMAND ist jetzt darauf angewiesen scheint sich nicht nach den addr:city tags zu richten, sondern geruht, die Adressen dem nächsten place node zuzuordnen - und da liegt dann eben der Nachbarort näher dran.

Beispiel Lindenstraße 14:
Entfernung zum place node Redwitz 1,07 km
Entfernung zum place node Unterlangenstadt 1,04 km

Das Problem kann - anscheinend nicht dadurch - gelöst werden, indem Du bei den Adressen eben die addr:city tags nachträgst.

NB:
Die Adressen im Ortsteil Unterlangenstadt gehören ja auch zur Gemeinde Redwitz.
In diesem Fall sollten die tags dann
addr:city=Redwitz an der Rodach
addr:suburb=Unterlangenstadt
lauten.

Ziel ist, dass eine Navigationsanwendung dann zum Ort auch den Ortsteil angeben / finden kann.

Manche bevorzugen auch addr:hamlet für einen räumlich getrennten Ortsteil (Dorf), da suburb ja nur für Stadtteil/Vorstadt stehe.
Ich persönlich sehe hier bei addr: allerdings nur den Zweck Angabe des Ortsteil einer Adresse - dafür benötigt man nicht zwei verschiedene tags.
Für die Siedlungs-/Bebauungsangabe ist ja der place node verantwortlich - dort kann man ja zwischen suburb und village/hamlet unterscheiden.

Gruß
Georg

#16 Re: users: Germany » Schullandheim in CH » 2013-03-27 15:07:36

Moin,

PHerison wrote:

Dann wäre das Gelände, nach aktuellem Stand der Diskussion, mit

tourism=hostel
access=private

zu taggen, was ich beides als nicht sinnvoll halte, zumal über das Gelände ein offizieller Wanderweg verläuft. Das access=private soll ja ausdrücken, dass es sich um keine "normale" Jugendherberge für Jedermann handelt.

je nun - rein technisch gesehen:
Solange die Wege kein access=private bekommen, ist der Wanderweg ja nicht weiter davon betroffen.
Das Gelände an sich könnte ja trotzdem privat und "verboten" sein.

Ich zumindest sehe da kein Problem - im Gegenteil: Das gibt für mich solch eine Situation (Privatgelände mit öffentlichem Wegerecht) derzeit am besten wieder.

Wenn das Gelände dagegen "öffentlich" ist, würde ich das

tourism=hostel
access=private

auf das Haus an sich beschränken - und auf das Gelände pfeifen (oder ês halt als residential taggen).

Gruß
Georg

PS:
Vom Luftbild her würde ich die Freileitung noch um 2 Felder bis zum Gittermast nördlich vom hostel an der Einmündung zur unclassified verlängern: Bist Du da ortskundig?

#17 Re: users: Germany » Trick zum schnellen Duplizieren von name tags gesucht » 2013-03-27 11:31:13

Moin,

MKnight wrote:
GeorgFausB wrote:
ArthurLeggewie wrote:

Bis der hypothetische arabische Mapper kommt, wäre aber natürlich der englische Name zusätzlich auch bei name sehr sinnvoll.

Sehe ich nicht so. Entweder gleich in Arabisch - oder weglassen. Ist jedenfalls meine Meinung.

Sehe ich nicht so. Wenn ich eine Information besitze, so teile ich sie.

[...]

Die Daten, wenn auch unvollständig,  sind trotzdem genau da wo sie hingehören.

vielleicht ein Missverständnis?

Die Daten sind ja auch genau da, wo sie hingehören - nämlich in name:en= (Englisch in lateinischer Schrift).
Sie sollen halt nur nicht doppelt-gemoppelt zusätzlich in name= ebenfalls auf Englisch in lateinischer Schrit eingetragen werden, da dort die arabische Variante hingehört.
Dort in name= also eben in arabisch - oder eben weglassen.

Gruß
Georg

#18 Re: users: Germany » Schullandheim in CH » 2013-03-27 10:31:44

Moin

PHerison wrote:
GeorgFausB wrote:

ich würde das schon als "Gästehaus mit beschränktem Zugang" sehen....

Hast Du auch eine Idee für das Gelände?

na ja, wie bei einer Schule oder einem Hotel besteht der POI ja meist nicht nur aus dem Gebäude, sondern auch aus den Außenanlagen.
Insofern würde ich den POI schon auf das gesamte Gelände beziehen.

Gruß
Georg

#19 Re: users: Germany » Schullandheim in CH » 2013-03-25 10:59:04

Moin,

ich würde das schon als "Gästehaus mit beschränktem Zugang" sehen.

Also
tourism=hostel
access=private

hostel ziehe ich wegen der 3-8 Betten-Zimmer dem chalet vor.

Gruß
Georg

#20 Re: users: Germany » Trick zum schnellen Duplizieren von name tags gesucht » 2013-03-25 10:09:45

Moin,

ArthurLeggewie wrote:

Was das Umtaggen mit JOSM angeht habe ich gesehen, wenn man mehrere Werte markiert, kann man problemlos name auf name:en ändern. Wenn ich jetzt noch rausfinde, wie ich die gleichen Werte abermals als name wieder einfügen kann ...

warum willst Du nach Deiner sinnvollen Korrektur von name nach name:en
nochmals entgegen den örtlichen Gepflogenheiten den name wieder in nicht-regionaler Schreibweise anfügen?

ArthurLeggewie wrote:

Bis der hypothetische arabische Mapper kommt, wäre aber natürlich der englische Name zusätzlich auch bei name sehr sinnvoll.

Sehe ich nicht so. Entweder gleich in Arabisch - oder weglassen. Ist jedenfalls meine Meinung.

Die Information auf Englisch bzw. in lateinischen Schriftzeichen ist ja bereits vorhanden.
Ein fehlender lokaler Name wird von allen leicht erkannt.
Du würdest dagegen sowohl humanoiden wie technischen Anwendern/Auswertern etwas vorgaukeln, was sie zusätzlich bearbeiten müssen - so sie es denn überhaupt können und nicht gleich ignorieren und belassen.

Gruß
Georg

#21 Re: users: Germany » Mapnik: Grenzen in Deutschland (Kreise, Bezirke, etc.) » 2013-03-18 12:28:39

Moin,

Vize11 wrote:

Die Beschriftung der Grenzen ist etwas versteckt. Und zwar im layer "roads-text-name".

irgendwe logisch ... hat ja mal als OpenStreetMap angefangen ... wer erwartet da schon andere Linien außer Straßen ... tongue roll

Vielen Dank für den informellen Tip!

Gruß
Georg

#22 Re: users: Germany » OverpassApi-Turbo: Hilfestellung » 2013-03-14 10:29:18

Moin Jan,

Lübeck wrote:

Kann einer sagen wo da eine Box der Karte eingebaut werden muss ?

da wo in der Vorlage die Box bereits eingebaut ist: Bei <bbox-query {{bbox}}/>

Gruß
Georg

#23 Re: users: Germany » Anfrage nach Feuerwehr-Standorten - Erfahrungen » 2013-03-05 14:26:20

Moin,

Lübeck wrote:

Aber die Namen der Ortswehren darf ich doch nicht einfach so nach OSM, wie in [1], übernehmen - oder ?

natürlich nicht!
Schließlich sind insbesondere Freiwillige Feuerwehren ja Geheimorganisationen, die strikt im Untergrund arbeiten - sonst würden sie womöglich noch von Mitgliedern überrannt ... wink

Aber mal im Ernst:

Was willst Du denn eigentlich erreichen:
a) Die QS-Information, dass in einer Gemeinde noch ein Gerätehaus fehlt?
b) Einen Import der Gerätehäuser samt Adresse und Namen der Wehr?

Für a) brauchst Du die Namen nicht mal zwingend.
Für b) auch nicht - das kann man auch manuell für sich erledigen - so viele sind es ja nun nicht. Kreis Plön nehm ich Dir schon mal ab.

Und wenn, sollen die Namen ja in den Daten auftauchen und nicht in irgendeinem Wiki.

Und bei einer evtl. Datenübernahme bitte nicht die Adresse des Gerätehauses mit der Adresse des Wehrführers verwechseln? wink

Gruß
Georg

#24 Re: users: Germany » Neues von maps.osm2world.org » 2013-02-13 14:12:54

Moin,

things-change wrote:

Das Problem ist aber das erstellen mit JOSM. Ich habe meinetwegen ein Haus, von dem ich die Maße weiss. Die Höhe eintragen geht ja gut, ist ja ein Tag. Aber zeichne ich ein rechteckiges Haus auf Maß (was ja an sich schon recht fummelig ist) und drücke dann 'q' zum rechtwinklig Machen, ist mein Maß dahin. Auch z.B. Säulen in regelmäßigen Abständen, oder gar im Kreis angeordnet, geht kaum.

Gibt es die Möglichkeit in JOSM, das komfortabler zu machen?

Dann kennst Du die komfortable Methode A) wohl definitiv noch nicht.
B) und C) sind keine direkten Methoden und auch nicht unbedingt komfortabel, aber hilfreich, falls evtl. noch nicht bekannt:

A) Rechteckiges Haus:
    Zeichne eine Seite des Hauses maßgenau.
    Mit "Flächen erstellen" (Taste X) zieht man das Haus maßgenau zum Rechteck auf - und spart sich das (Q) "Rechtwinklig machen".

B) Kreis anordnen:
    Mit der Einstellung "createcircle.nodecount" = x kann man die Anzahl der nodes (Säulen) direkt setzen.
    Zeichne dann einmal einen Durchmesser zwischen zwei Säulen-Mittelpunkten.
    Mit (Shift + O) wird daraus ein Kreis mit x Säulen-Mittelpunkten.

C) Regelmäßige Abstände
    Mit "Punkte in einer Gerade anordnen" (L) kann man eine Linie mit mehreren Punkten zwischen den Endpunkten gerade ausrichten. Macht Shift + B automatisch ...
    Mit "Punkte verteilen" (Shift + B) kann man die vorhandenen Punkte gleichmäßig auf der Linie verteilen.

Mit diesen Hilfskonstruktionen sowie einem Hilfskreuz für die Säulen-Mittelpunkte kann man dann die Säulen genauer positionieren.

Gruß
Georg

#25 Re: users: Germany » Platform Tagging » 2013-02-12 16:25:02

Moin,

meinem laienhaften ÖPNV-Verständnis nach:

Zumindest befindet sich die Platform lagemäßig dort.
Allerdings hätte ich die Treppe nur bis zur westlichen Platform geführt und beide Plattformen mit einem Fußweg samt crossing (sieht den Schatten nach mit Ampel aus) verbunden.

Gruß
Georg

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